Fr., 14.08.2026
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    Domen Dornik vom Rowe Team sstarker Sechster in der Triathlonbundesliga beim Ligafinale in Tübingen

    Eine sehr starke Laufleistung gezeigt

    In Tübingen fand das vierte Bundesligarennen der 1. Bitburger 0,0% Triathlon Bundesliga statt. Mit Tabellenplatz sieben und achten reisen die Athleten der Rowe Teams aus Tübingen zurück in die Heimat. Um 13.45 Uhr starteten die Damen mit 750m Schwimmen im Neckar. Aufgrund von Verletzungspech starteten die Rowe Mädels lediglich mit drei Athletinnen statt den erlaubten vier Starterinnen. Das bedeutete, es durfte keine Athletin ausfallen. Als erste Rowe Starterin verließ die Schweizerin Alissa König in den top 20 das Wasser. Mit einem schnellen Wechsel konnte sie sich schnell in der fünf köpfigen Verfolgergruppe, welche die elf Ausreißerinnen jagten, wieder finden. Ihre


    Ausgebuchtes HSG-Sommercamp in der Nikolaus-Doerr-Halle motivierte Anfänger und Fortgeschrittene

    Mit viel Spaß bei der Sache

    Wie in den vergangenen zwei Jahren begannen für 70 handballbegeisterte Kinder und Trainer der HSG Worms die Sommerferien mit einem Camp rund um den Handballsport. Wollte man einen der  begehrten Plätze bekommen, musste man sich beeilen. Bereits nach zwei Tagen waren alle Plätze vergeben. Betreut wurden die Kinder jeweils von 10 bis 17 Uhr bzw. die Frühbetreuungskinder von 7.30 bis 17 Uhr. Nachdem die Nikolaus-Dörr-Halle für den Vereinssport wieder zur Verfügung steht, konnte das Camp in gewohnter Umgebung stattfinden. An den fünf Camptagen trafen sich Sportler im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren, die jeden Tag drei Trainingseinheiten absolvierten. Die Kinder wurden in drei


    Sunny Roofs
    21: 0-Niederlage gegen Baseballer aus Mainz

    Keine Chance gegen die Athletics

    Das Juniorenteam der TG Worms Cannibals empfing auf der heimischen Bürgerweide die Athletics aus Mainz. Die Gäste aus der Landeshauptstadt dominierten von Beginn an. Gegen die starken Pitcher der Athletics konnten die Kannibalen nichts ausrichten. In Spiel eins gingen die Mainzer Junioren schnell mit  6:0 in Führung und konnten diese auch bis zum Ende der Partie auf 15:0 ausbauen. Im zweiten Spiel begannen die Kannibalen im ersten Inning recht gut, konnten sich aber im Laufe des Spiels überhaupt nicht verbessern. Leider wurden viele Fehler gemacht, die Mainzer trafen die Bälle gut und kaum ein Spieler auf Wormser Seite traf überhaupt einen Ball. Worms hatte in beiden Spielen kaum eine


    Morgen Abend fällt um 19.15 Uhr Entscheidung um den Klausenberg-Pokal beim FSV Abenheim

    Endspiel zwischen TuS Hochheim und dem TSV Gundheim

    VON KLAUS DIEHL Die Favoriten haben sich letztlich im Verlauf des Klausenberg-Turniers durchgesetzt, so dass es morgen um 19.15 Uhr, nicht wie geplant um 18 Uhr, zum sicherlich reizvollen Spiel zwischen dem Bezirksligisten TSV Gundheim gegen die TuS aus Hochheim kommen wird. Diese hatten zum Ende der letzten Saison leider in den Relegationsspielen um den Aufstieg in die Bezirksliga Rheinhessen gescheitert waren. Das Spiel um Platz drei ab 16 Uhr, bestreiten der Ausrichter FSV Abenheim gegen den SC Dittelsheim-Heßloch. In der Vorrunde besiegte Abenheim den neuen B-Ligisten Normannia Pfiffligheim mit 4:0, derweil der TSV Gundheim schon mehr Mühe hatte den weiteren B-Ligisten FSV 03 Osthofen


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    TuS Monzernheim erkämpft Landesmeistertitel 2016 / Erstmals in Bezirks- und Kreisliga aktiv

    Mit dem Luftgewehr zu Gold

    Die Schützenabteilung des Turn- und Sportverein Monzernheim erkämpft sich in der Disziplin Luftgewehr Auflage, Altersklasse, mit den Schützen Helmut Hudolin, Rüdiger Müller und Hans Peter Mayer den ersten Platz und somit die Goldmedaille bei den diesjährigen Landesmeisterschaften in Ober-Ingelheim. In einem starken Teilnehmerfeld von 67 Schützen erreichten gleich vier Mann 299 von 300 Ringe. Helmut Hudolin musste sich in der Einzelwertung mit seinen 299 Ringen mit der Bronzemedaille zufrieden geben, nur weil er seine neun etwas später geschossen hatte als seine Konkurrenten. Hans Peter Mayer und Rüdiger Müller erreichten mit je 293 Ringen die Plätze 11 und 12. Bei den Senioren A


    Gegen Bad Kreuznacher Cobras setzen Wormser Cannibals auf etliche Baseball-Neulinge

    Cannibals Mixed Team sammelt Erfahrung

    Zweimal verloren und dennoch gut gelaunt: Das Softball Mixed Team der TG Worms Cannibals ließ sich den Spaß trotz der beiden Niederlagen in Bad Kreuznach nicht nehmen. Mit sieben Neulingen, die noch nie ein Spiel bestritten hatten, machten sich die Wormser auf den Weg nach Bad Kreuznach zu den Cobras. Den Gastgebern hat man gleich angemerkt, dass da eine gute Mannschaft mit vielen erfahrenen Spielerinnen auf dem Platz stand. Zwar spielten auch die Cobras mit Neulingen, aber vor allem die sogenannten Pitcherinnen auf Kreuznacher Seite waren zielsicher. Die Wormser wollten vor allem, dass ihre Neulinge Spielpraxis bekommen. In der Folge wurden alle 15 mitgereisten Spieler eingesetzt, wobei


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    Wormser Judoka landeten beim Isarpokal in München nicht im vorderen Teilnehmerfeld, Trainer zeigte sich dennoch zufrieden

    Ein lehrreiches Wochenende

    Am Freitagnachmittag, dem 15. Juli, begab sich der Trainer des 1. Judoclub Worms, Norbert Barwig, mit seinen Schützlingen Marcel Bauer und Christoph Braun auf die knapp 400 Kilometer lange Reise nach München. Dort fand der alljährliche Isarpokal, ein Bundessichtungsturnier der Altersklasse U20 des deutschen Judobundes, statt. Nach sechs langen Stunden Autofahrt und der Ankunft im Hotel, hieß es ausruhen für den Wettkampftag. Dieser startete am frühen Samstagmorgen. Pünktlich um 7.30 Uhr ging es zum Wiegen. Beide Athleten starteten im Gewichtslimit bis 66 Kilogramm. Sowohl Marcel als auch Christoph bestritten vier Kämpfe gegen die deutsche Judospitze. Nachdem die deutsche


    EWR Masters 2016-Nachlese: Tropische Temperaturen in den Sporthallen des Bildungszentrums Worms halten 820 Tischtennis-Fans nicht davon ab, mit einem Dutzend deutscher und internationaler Tischtennis-Stars ein Fest der sportlichen Superlative zu feiern

    „Dima, gib’ mir Dein Trikot“

    Ein wenig muss der Kameramann des Rhein-Neckar Fernsehens schon zurückweichen, um die ganze Szene im Objektiv der Kamera einzufangen. Über 200 Fans des schnellen Rückschlagsports mit der kleinen Plastikkugel wollen hautnah Kontakt zu Olympia-Siegern, Weltmeistern, Europameistern, zu den vielen Stars des Tischtennis-Sports aufnehmen. Die Schlange im VIP-Raum des EWR Masters 2016 ist lang. Viel zu lang, um alle Autogramm-Wünsche in den anberaumten 30 Minuten zu erfüllen. Und dennoch: Dimitrij „Dima“ Ovtcharov, Timo Boll, Bastian Steger, Patrick Franziska, Patrick Baum, Li Ping, Chen Weixing, Robert Gardos, Werner Schlager, Jörgen Persson, Steffen „Speedy“ Fetzner und Raphael Graf


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    Kleine SG-Worms-Mannschaft startete bei den Südwestdeutschen Freiwassermeisterschaften / Steffen Pöritz wurde Altersklassenmeister

    Über die langen Distanzen gut in Form

    Für eine kleine SG-Worms-Mannschaft ging es am vergangenen Wochenende nach Ludwigshafen zu den Südwestdeutschen Freiwassermeisterschaften. Ausgerichtet wurde der Wettkampf vom Ludwigshafener SV, zu dem Schwimmer und Schwimmerinnen aus vier Landesverbänden antraten. Auf einem 1250 m langen Kurs galt es die Distanzen 2500 m und 5000 m Freistil zu bewältigen und für die SG Worms traten Malte Fritsche (Jg. 98), Jörg Kaufmann (Jg. 69) und Steffen Pöritz (Jg. 55) in vier Wettkämpfen an. Steffen Pöritz erreichte mit einer Zeit von 41:48,24 über die 2500 m Freistil in der AK 60 den ersten Platz und wurde Altersklassenmeister. Gegenüber dem Zweitplatzierten setzte er sich mit knapp 10


    LLG'ler beeindrucken beim Langdistanz Triathlon DATEV Challenge in Roth

    Starke Leistungen

    Bei tollen äußeren Bedingungen präsentierte das fränkische Roth mit insgesamt 5.300 Startern ein Rennen der Superlative über die Langdistanz mit 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Rad und 42,2 Kilometer Laufen. Bereits um 6.30 Uhr bei noch bedecktem Himmel fiel der Startschuss für diese, mit 6.000 Helfern ausgestattete Großveranstaltung! Nicht nur das Jan Frodeno den bestehenden Weltrekord mit einer Endzeit von 7:35 Stunden geradezu pulverisierte und sogar der Drittplazierte noch unter der acht Stunden Grenze blieb, zeigten auch die angereisten LLG'ler beeindruckende Leistungen. Allen voran der Flörsheimer Thomas Sandberg, der bei seinem dritten Start in Roth nach wochenlangem