Mo., 24.08.2026
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    Überall im Nibelungenland fällt der Startschuss zur Fastnacht / Schleckergelände in Osthofen erhält närrischen Namen

    Narren schunkeln in die fünfte Jahreszeit

    Von Gernot Kirch Trotz nasskalter Witterung bahnten sich am Freitagmorgen ab 11.11 Uhr der Frohsinn und die Narretei ihren Weg. Im ganzen Nibelungenland ließen die Fastnachter die Sektkorken knallen und schunkelten ausgelassen in die fünfte Jahreszeit. Bis Ende Februar läuft die Kampagne und eine Veranstaltung jagt die andere, wobei die Höhepunkte natürlich erst im Januar und Februar 2017 anstehen. In Osthofen gaben die Wingertshexen des CCO den Ton an und verwandelten das ehemalige Schleckergelände in eine turbulente Partymeile fröhlicher Menschen. Selbst der strömende Regen und niedrige Temperaturen vermochten die ausgelassene Feierlaune nicht zu stoppen. Lachen, Scherzen und


    Diebstahl aus PKW - Beamer entwendet / Zeugen gesucht

    Aus dem Polizeibericht

    Osthofen (ots) -  Ein hochwertiger Beamer wurde am Sonntag, gegen 20.50 Uhr, aus einem geparkten Fahrzeug in der Tempelgasse entwendet. An dem PKW wurde eine hintere Seitenscheibe eingeschlagen und der Beamer aus dem Fußraum genommen. Eine Zeugin hatte einen Knall gehört und kurze Zeit später das beschädigte Auto entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt war der Täter bereits geflüchtet. Der Schaden beläuft sich auf mehrere einhundert Euro. Hinweise nimmt die Polizei Worms unter der Rufnummer 06241-8520 entgegen.  Foto: Polizei


    Sunny Roofs
    Viele Bürger und Besucher der Wonnegau-Metropole nutzten die Möglichkeit zum Bummeln und Einkaufen

    Verkaufsoffener Sonntag bei traumhaftem Herbstwetter

    Von Gernot Kirch Die Osthofener Innenstadt lockte am 6. November zum verkaufsoffenen Sonntag. Punkt 13 Uhr öffneten die Geschäfte sowie die Buden und Stände mit ihren kulinarischen Leckereien. Die Temperaturen waren zwar herbstlich frisch, aber es blieb meist trocken und die Sonne bedachte die Gäste gar mit wärmenden Strahlen, sodass die äußeren Bedingungen stimmten.  Kein Wunder, dass viele Osthofener sowie Besucher aus den umliegenden Städten und Gemeinden den Weg in die Wonnegau-Metropole fanden. Die zahlreichen Besucher ließen sich von Kaffee, Crepes, gebrannten Mandeln, Bratwürsten, Sekt, Wein, Saft oder Bier verwöhnen. Ganz hoch im Kurs standen bei den kleinen Besuchern


    Zweite Auflage vom 23. bis 25. Juni 2017 / Rat genehmigt 10.000 Euro

    Osthofener Weinmeile geht in die Verlängerung

    Nachdem der Stadtrat gestern bei nur einer Nein-Stimme eine Unterstützung von jeweils 10.000 Euro für die Osthofener Weinmeile 2017 und 2018 genehmigt hat, findet diese vom 23.06.2017 - 25.06.2017 erneut statt. Dies wird nicht nur die Osthofener Bürgerinnen und Bürger freuen. Das Fest war bei seiner Premiere in diesem Jahr ein voller Erfolg.


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    Spatenstich für Wohnanlage „In den Weingärten” wurde vollzogen / Positive Entwicklung setzt sich fort

    „Wer ankommen will, muss losgehen“

    Das knapp 10 Millionen Euro teure Projekt „In den Weingärten“ verspricht eine absolute Aufwertung für das Gebiet der ehemaligen Bahngärten in Osthofen. Bereits Ende 2017 sollen in den Immobilien die ersten Bewohner einziehen. Grund genug für Thilo Weißbrod, Geschäftsführer der zuständigen Baufirma fwp, der die Idee für das Projekt gemeinsam mit Architekt Deibert entwickelte, am Samstag beim Spatenstich auf ein Gutes gelingen anzustoßen. „Wer ankommen will muss losgehen“, so das Credo der Initiatoren. Nach dem die Baugenehmigung erteilt wurde und das Lärmschutzproblem geklärt war, ging alles seinen Weg. Vertreter von Politik und Wirtschaft begrüßten das schlüssige


    Projekt abgeschlossen: Osthofener Engelsgässchen beleuchtet

    Abends nicht mehr stockdunkel

    Wer abends  und nachts durchs Engelsgässchen wollte, musste sich bisher überwinden, denn eine Beleuchtung gab es nur am Gasseneingang  und dann wieder im Dorfgraben. Dazwischen war es schummrig oder total dunkel. Auf Wunsch von Anliegern und Passanten hat die Stadt Osthofen nunmehr rechtzeitig zur Zeitumstellung für Beleuchtung gesorgt. Im Auftrag des Stadtvorstandes kümmerte sich Beigeordneter Günter Sum seit einigen Monaten um das jetzt abgeschlossene Projekt. Mitgeholfen bei der Realisierung haben die Mitarbeiter des EWR und des Elektrobetriebes Strupp. Vom Anschluss Strupp aus ist es der Stadt kostengünstig ermöglicht worden, die neue LED-Leuchte der Wormser Firma Schuch


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    Jahresempfang der Stadt Osthofen: Ehrenbürgerrecht an Klaus Hagemann verliehen / Ehrenring für Klaus Mehring / Erfolgreiche Sportler ausgezeichnet

    „Heute bekommt mich hier keiner mehr weg“

    „Da übermannen einen die Gefühle schon“, sagt Klaus Hagemann, nachdem ihm von Stadtbürgermeister Thomas Goller im Rahmen des Jahresempfanges der Stadt Osthofen das Ehrenbürgerrecht verliehen und er zum Ehrenbürger ernannt worden war. „Danke möchte ich sagen. Heimat ist da, wo man sich verstanden fühlt und das tue ich hier in Osthofen“, spricht er gerührt weiter. Von 1987 bis 1994 war Hagemann Bürgermeister der Stadt Osthofen und kannte nach eigenen Angaben zu dieser Zeit „90 Prozent der Bewohner persönlich“. Während dieser Zeit wurden unter anderem die Goldbergschule und die Seebachschule erweitert und die Wonnegauhalle errichtet. Er hat sich außerdem sehr um die


    Begehung und Gesprächskreis zu Hindernissen für Senioren auf Einladung des Bürgervereines Wonnegau

    Über Stock und über Steine

    Zuerst geht es durch die beachtlich große Wohnanlage des Osthofener „Haus Jacobus“, dann auf die Straße. Schon hier ist das erste Hindernis in Sicht: Der hohe Bordstein; eine Herausforderung für jeden der auf einen Rollator oder einen Rollstuhl angewiesen ist. Dann das nächste große Ärgernis: Ein viel zu schneller Verkehrsteilnehmer rast ungebremst durch die 30 km/h Zone und beschwert sich dann auch noch laut hupend über die Senioren, welche die Straße überqueren wollen. Aber es kommt noch schlimmer. Da man auf dem Weg ins Osthofener Stadtzentrum mit eben diesen Problemen zu kämpfen hat, weichen viele Senioren auf einen Trampelpfad aus. Dieser birgt ungeahnte Risiken. Am Montag


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    Symbolische Schlüsselübergabe für Gesundheitszentrum Osthofen am Sonntag / Weitere Eröffnungen folgen

    Die Zeichen stehen auf „GO”

    „Zwei Stadträte, drei Stadtbürgermeister und ein VG-Bürgermeister haben uns auf dem Weg begleitet“. Investor und Architekt Jörg Deibert begrüßt mit einer kurzen Ansprache die Anwesenden, darunter die zwei früheren Bürgermeister der Stadt Osthofen, Wolfgang Itzerodt und Bernd Müller, den amtierenden Stadtbürgermeister Thomas Goller, den OB von Worms, Michael Kissel, die Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp, zahlreiche Mitglieder des Osthofener Stadtrates und viele weitere interessierte Bürger. Deibert bedankt sich bei allen Unterstützern des GO, aus Politik oder Handwerk, aber auch bei den Menschen, die sich kritisch gegenüber dem GO geäußert haben. Zusammen mit seinen


    Wiederkehrende Beiträge ersetzen Einmalbeitrag der Anlieger beim Straßenbau

    Osthofen führt wiederkehrende Straßenbaubeiträge ein

    Am vergangenen Mittwoch hat der Stadtrat Osthofen beschlossen, wiederkehrende Straßenbaubeiträge (wkB) in der Wein- und Sektstadt einzuführen, die in Zukunft die Einmalbeiträge zum Straßenerhalt ersetzen werden. Die Fraktion der CDU begrüßte das Votum als „sozialste und beste Lösung für alle Bürgerinnen und Bürger in Osthofen“ – in der Folge stimmte sie als einzige Fraktion geschlossen für das Konzept, welches auch im Vorfeld kontrovers diskutiert worden war. So hatte Stadtbürgermeister Thomas Goller (SPD) Mitte Februar zu einer Einwohnerversammlung eingeladen, in der Verbandsbürgermeister Walter Wagner (CDU) die Vor- und Nachteile wiederkehrender Straßenbaubeiträge