Von Florian Helfert › 97 Prozent der Patienten werden in den Praxen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten mit ihren über 800.000 Angestellten versorgt, so Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Für ihn wäre es nur folgerichtig, diejenigen zu stärken, welche all dies stemmen würden. Doch das vom Bundesministerium für Gesundheit geplante GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, dessen zweite Lesung im Parlament nunmehr um zwei Wochen verschoben worden ist, spare im ambulanten Bereich überproportional hoch. Gegenwind kommt auch von den Kassenärzten und Psychotherapeuten aus