Mi., 26.08.2026
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    Wormatia kann Wunsch nach dem zweiten Saisonsieg nicht erfüllen / Mit der 0: 3-Niederlage bei Eintracht Frankfurt II rückt der Klassenerhalt in weite Ferne / Vertragsauflösung: Carsten Sträßer verlässt Verein zum Jahresende

    Regionalliga-Retorten-Baby kann immer noch nicht laufen

    VON KLAUS DIEHL Eine neue Mannschaft für die Regionalliga-Saison 2013/14 auf die Beine zu stellen, war sicher eine löbliche Entscheidung der Vereinsführung. Einfache Rechnung: Zehn Spieler raus und zehn neue Spieler rein, verbunden mit der Hoffnung, dass das neue Regionalliga-Baby rund läuft. Mit einem Sieg und zehn Unentschieden, gerade einmal 13 Punkte und auf dem drittletzten Tabellenplatz gelandet, ist Ernüchterung in der Alzeyer Straße eingekehrt. Bei der U23 der Frankfurter Eintracht ließen die Wormaten einmal mehr Tugenden vermissen, die den Glauben an den Klassenerhalt stärken. Frust und Enttäuschung nicht nur nach dieser 0:3-Niederlage im letzten Spiel des Jahres 2013. Wenn


    Wormatia und Carsten Sträßer gehen getrennte Wege

    Der Kader des abstiegsbedrohten Regionalligisten Wormatia Worms schrumpft. Zum Jahresende verlässt Carsten Sträßer auf eigenen Wunsch den Traditionsverein. Sträßer, von Trainer Stefan Emmerling als zentraler Mittelfeldspieler mit Führungsqualitäten verpflichtet, konnte die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen.  Ob sich Sträßer in seiner Heimat einem neuen Verein anschließt, ist offen.


    Sunny Roofs
    Magic Flames des TV Gimbsheim auch auf ihrem letzten Turnier als „Zebras“ erfolgreich

    Eine Ära geht zu Ende

    Mit etwas Wehmut fuhr die Tanzformation des Turnvereins 1848 e.V. Gimbsheim zum 1. Showtanzturnier des TV Nierstein. Dies war nämlich das letzte Turnier der Magic Flames in dieser Besetzung, da viele Tänzerinnen altersbedingt in die neu gegründete Erwachsenen-Tanzgruppe „Upthrust“ wechseln werden. Aber auch auf ihrem letzten gemeinsamen Turnier gaben die Tänzer und Tänzerinnen der Magic Flames alles und legten einen guten Auftritt hin. Das Publikum hatten sie wieder komplett auf ihrer Seite und belegten den 1. Platz in der Zuschauerwertung. Aber auch die dreiköpfige Fachjury konnten sie überzeugen. Diese wertete die Magic Flames hinter der Tanzgruppe Mystery X aus Volxheim auf den


    Daniel Strack gelang der Treffer zum 50: 29-Sieg der TGO-Handball-Herren I gegen die JSG Zotzenheim/St. Johann/Sprendlingen

    Ein Torfestival mit Rekordquote in der Wonnegauhalle in Osthofen

    VON KLAUS DIEHL Der Jubel war riesengroß, als Daniel Strack mit seinem letzten Tor zum 50:29-Endstand traf und damit eine neue Rekordmarke in der Wonnegauhalle aufstellte. Damit letztlich auch die richtige Reaktion der TGOler nach der Schlappe in Saulheim. Grundlage war eine starke Abwehrleistung in den ersten 30 Minuten und zusätzlich ein engagiertes und konzentriertes agieren. Die schwachen und überforderten Gäste fanden kein Mittel, den Elan der Gastgeber zu stoppen, obwohl sie stellenweise mit einer engen Bewachung (Manndeckung) gegen den einmal mehr herausragenden Orintas Klimavicius versuchten, der Szenerie Herr zu werden. Einmal mehr mit einer Klasseleistung aufwartender Thorsten


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    Die Gäste aus Neunkirchen wurden mit einer 7: 1-Klatsche nach Hause geschickt

    Sieben auf einen Streich durch die TGW-Hockey-Damen

    Das Trainer-Duo Sebastian Frenzel und Johannes Steuer gab den TGW-Damen mit auf den Weg, schon in des Gegners Hälfte zu versuchen diesen im Spielaufbau zu stören und sich die Kugel zu erobern. Da war absolutes Offensivspiel angesagt und dementsprechend wurde auch vom Anpfiff weg Druck ausgeübt. Neunkirchen wurde regelrecht in ihrer Hälfte festgenagelt, und schon in der vierten Minute gab es die erste kurze Ecke für Worms. Das Ecken-Training in der Trainingswoche zuvor sollte sich zur frühen 1:0-Führung durch Lena Leidenheimer auszahlen, in dem sie die Kugel- Ablage von Marion Lagies perfekt in das gegnerische Tor bugsierte. Neunkirchen versuchte danach etwas mehr in die Nähe des


    Wormatia kommt bei den kleinen Adlern unter die Räder / Regionalliga-Abschiedstour 2014?

    Schöne Bescherung für VfR-Fans: 3:0-Schlappe in Frankfurt

    VON STEFFEN HEUMANN Gelingt ein Auswärtssieg in Frankfurt? Kommt jetzt die Wende? Pustekuchen und Schluss mit lustig! Die Fakten sprechen für sich: Wormatia kam auch in Frankfurt unter die Räder. Kempf in der 15. Minute, Albayrak in der 73. Minute und Oesterhelweg, drei Minuten vor dem Abpfiff, besiegelten die 3:0-Schlappe. Mit erfolglosem Fußball zum Fremdschämen verabschiedet sich der Traditionsverein von seinen treuen aber frustrierten Anhängern in die Winterpause. Geht die Boysen-Truppe im neuen Jahr auf Regionalliga-Abschiedstour? Bei der Erfolgsbilanz (19 Spiele, 13 Punkte, Tabellenplatz 16) der letzten Monate kommt eigentlich nur ein geordneter Rückzug in Betracht. Jetzt sind


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    Die 1: 2-Niederlage im Heimspiel gegen Ingolstadt war die vierte Pleite der Mannheimer Adler in Folge / Wie fest sitzt Coach Kreis noch im Sattel?

    Talfahrt der Adler geht weiter

    VON GERNOT KIRCH Die DEL-Partie der Mannheimer Adler gegen den ERC Ingolstadt am Sonntagnachmittag in der SAP-Arena hatten schon einen gewissen Schicksalscharakter, wohin die Reise bei den Blau-Weiß-Roten geht. Nach drei Niederlagen in Folge (Krefeld, Hamburg, München) musste unbedingt ein Sieg her, um wieder in die Erfolgsspur zu finden, die Kritiker zu beruhigen und Ruhe in Team sowie Umfeld zu bringen. Aber es sollte ganz anders kommen, denn Ingolstadts gewann mit 2:1 (1:1/0:0/0:1) Toren in Mannheim und stürzte damit die Adler in eine tiefe Krise. Jetzt werden erst recht die Diskussionen um Trainer und Mannschaft losgehen. Das Kuriose dabei, auch gegen Ingolstadt spielten die Adler


    Finale 2013: VfR will am Sonntag um 14 Uhr bei der U23 von Eintracht Frankfurt endlich den 2. Saisonsieg einfahren / Mit Zuversicht ins neue Jahr

    Wormatia möchte kleinen Adlern die Flügel stutzen

    VON KLAUS DIEHL Es war die 87. Spielminute als am 27. Juli 2013 zum Saisonauftakt Zahit Findik von der U23 der Frankfurter Eintracht in der EWR-Arena zum 1:1-Endstand ausgleichen konnte. Die Wormaten führten zu diesem Zeitpunkt durch ein Freistoßtor von Neuzugang Kevin Wölk in der 61. Minute mit 1:0. Naja, dachten die Wormatiafans, das kann im ersten Spiel der neuen Saison passieren, zumal die kleinen Adlerträger  sich selten so stark in der EWR-Arena präsentierten. Zuvor hatten sie gegen die Wormaten in den letzten vier Spielen nur Niederlagen kassiert. Selbst der größte Pessimist konnte nicht ahnen, was sich danach bei der „Alten Dame“ Wormatia abspielen sollte. Ein Sieg am 13.


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    Nach einem 1: 1-Pausenstand musste man sich am Ende dem Landesliga-Dritten VfR Frankenthal mit 1:4 geschlagen geben

    Die „Jungen Wilden“ des SVH fanden nach der Pause nicht mehr ins Spiel

    VON KLAUS DIEHL SVH-Coach Martin Göres war nach dem Schlusspfiff regelrecht bedient. Zum einen weil seine Schützlinge nach einer ansprechenden ersten Halbzeit nach Wiederanpfiff alles wohl vergessen hatten, was man eigentlich noch einmal in der Pause besprochen hatte. Das Zweite war der Armbruch des erst in der 65. Minute eingewechselten Ronny Krause, der nach einem ganz normalen Zweikampf unglücklich auf den linken Arm fiel. Frankenthal erwies sich als der erwartet schwere Gegner und ging nach einem gelungenen Spielzug über die rechte Seite bereits in der 3. Minute durch Nedat Hajra in Führung. Doch Horchheim zeigte sich nicht geschockt und konnte bereits in der 11. Minute durch


    Mit zwei Siegen und einer Niederlage in die Hallenrunde 2013/2014 gestartet

    Fast ein optimaler Auftakt der TGW-Hockey-Knaben A in der Oberliga

    Der erste Gegner war Gastgeber Kreuznacher HC, dem früh der 1:0-Siegtreffer gelang, den die TGW-Jungs kurz darauf leider nicht mit einer Strafecke ausgleichen konnten. Aber sie waren jetzt hellwach, blieben am Drücker und trafen kurz vor der Halbzeit zur 2:1-Führung. Nach der Pause behielten sie die Oberhand und konnten das Spiel am Ende mit 3:1 für sich entscheiden. Im zweiten Spiel gegen den deutschen Knaben ARPS-Oberliga Meister der Feldsaison TSV Schott Mainz gingen die TGWler mit großem Engagement ins Spiel und konnten kurz nach Anpfiff sogar in Führung gehen. Gegen das aggressive Forechecking und die körperbetonte Spielweise fehlte jedoch dem TGW-Nachwuchs die nötige