So., 06.09.2026
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  • Aus dem Nibelungenland

    Gemeinsam mit Stiftung Lesen verteilt EWR wieder Bücher an die Kleinsten

    Lesestart für Osthofen

    In Osthofen können sich noch mehr Familien auf Lesestart-Sets freuen, denn die Verteilung der Lesestart-Pakete durch EWR hat wieder begonnen. 100 Sets hatte Stephan Wilhelm von EWR alleine für die Wonnegau-Stadt mit im Gepäck, die er im Rathaus an Bürgermeister Wolfgang Itzerodt übergab. In der Infothek der Stadt Osthofen am Bahnhof können sich Familien mit einjährigen Kindern ihre persönlichen Lesestart-Sets abholen. „Nach der großen Nachfrage im vergangenen Jahr haben wir beschlossen uns wieder für Lesestart zu engagieren. So können wir konkret und direkt etwas für Familien in der Region leisten“, erklärte Stephan Wilhelm. Bereits im vergangenen Jahr unterstützte EWR


    „Alte Rheinbrücke“ wurde heute für den Verkehr freigegeben / Staatsekretär Häfner: Verkehr rollt jetzt vierstreifig über die Rheinquerung bei Worms

    Es ist soweit: Endlich vier Spuren über den Rhein

    Nach rund dreijähriger Bauzeit ist die umfangreiche, rund 13,6 Millionen Euro teure Sanierung der historischen Nibelungenbrücke Worms im Zuge der B 47 unter Federführung der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung erfolgreich abgeschlossen, teilte der rheinland-pfälzische Infrastrukturstaatssekretär Jürgen Häfner bei der offiziellen Verkehrsfreigabe mit. Die rund 745 Meter lange Nibelungenbrücke mit ihren beiden Vorlandbrücken aus dem Jahr 1900 und der Strombrücke – eine Spannbetonbrücke aus dem Jahr 1953 – konnten für die Zukunft voll funktionsfähig erhalten und die Konstruktion gleichzeitig an die gestiegenen Verkehrsbelastungen von über 23.000 Fahrzeuge pro Tag


    Sunny Roofs

    Verkehrsunfallflucht Osthofen

    Ein 69-jähriger Mann aus Dittelsheim-Heßloch wollte mit seinem Jaguar auf dem Parkplatz des Osthofener Bahnhofs in eine Parklücke einfahren. Hierbei streifte er mit der Fahrzeugfront ein geparktes Fahrzeug, wodurch an seinem und dem geparkten Auto eine leichte Beschädigung entstand. Zunächst stieg er aus, begutachtete den Schaden und machte sich dann auf und davon, ohne sich um die Schadensregulierung zu bemühen. Dabei hatte er nicht bemerkt, dass der gesamte Vorgang von einer aufmerksamen Zeugin beobachtet wurde. Diese sprach den Mann auf den verursachten Schaden an, worauf dieser nur ausweichend antwortete und dann davon lief. Die Zeugin ließ jedoch nicht locker und verständigte


    Vertreter von Procter & Gamble überbringen 2.000 Euro für Überwachungsmonitor für Frühgeborene

    Tombola-Erlös bei „Family Day“ für die Kinderklinik

    Anlässlich seines 50jährigen Jubiläums veranstaltete Procter & Gamble im Juni einen „Family-Day“ für die Mitarbeiter und deren Angehörige. Rund 700 Besucher kamen an diesem Tag auf das Firmengelände um mitzufeiern. Angeboten wurde u. a. auch eine Tombola, deren Erlös einem guten Zweck zugute kommen sollte. Ein Los kostete 2,--€ und  zum Schluss der Veranstaltung waren alle 1000 Lose verkauft und eine Spendensumme von 2.000€  zusammen gekommen. Frank Schrade Personalleiter: „Wenn wir etwas Gutes tun wollen, denken wir zuerst an Kinder und haben aus diesem Grund die Kinderklinik ausgewählt“. Aufgestockt wurde der Betrag  noch bei der Spendenübergabe durch die 


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    DIE LINKE besucht Arbeitsloseninitiative

    Vor kurzem besuchte Sebastian Knopf, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Wormser Stadtrat, die Wormser Arbeitsloseninitiative in der Karmeliterstraße. In einem ausführlichen und informativen Gespräch informierte sich Knopf über die aktuelle Arbeit und die Probleme des Vereins. Die Arbeitsloseninitiative besteht seit 1984, das Arbeitslosenzentrum seit 1986. Der Verein und das Zentrum, welches ein Treffpunkt für Menschen sein soll, in dem sie sich austauschen können, insbesondere über die Probleme, die Arbeitslosigkeit und Hartz IV mit sich bringen. Der Verein finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Zudem bietet der Verein einmal im Monat eine


    Gemeinsame Tour der Schülersanis durch finanzielle Unterstützung des ASB / Neben Freizeit auch fachliche Fortbildung

    Gruppe der Schulsanitäter am ELO gewachsen

    Die Schulsanitäter des Eleonoren-Gymnasiums (ELO) haben Zuwachs bekommen. Nach der Ausbildung von 21 neuen Schülersanis im Frühjahr kümmern sich jetzt insgesamt 28 Schülerinnen und Schüler um ihre Mitschüler am ELO, sollte es zu einem medizinischen Notfall kommen. Aber auch einfache Maßnahmen, wie das Versorgen einer Schnittwunde oder Trost spenden gehören zu den häufigsten Aufgaben der Sanis während der Schulzeit. Im Rahmen einer Freizeit aller Schulsanitäter in der Jugendherberge in Bad Kreuznach lernten sich „alte und neue“ Sanis jetzt besser kennen. „Gerade im Hinblick auf gemeinsame Einsätze in der Schule ist eine solche Teambildung wichtig. Daher haben wir die


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    Ausschuss votierte am Mittwoch einstimmig für das Ende des Gewerbegebietes / Was waren die Gründe und was sind die Konsequenzen?

    Feldhamster stoppt „Hohen Stein”

    Von Gernot Kirch Die Planungen für ein etwa 100 Hektar großes Gewerbegebiet am „Hohen Stein” zwischen Pfeddersheim und Heppenheim gehen auf das Jahr 1991 zurück. Nach Jahren des Stillstandes wurden die Pläne vor rund anderthalb Jahren wieder angepackt und seitdem heftig diskutiert. In Folge der Debatten gründete sich eine Bürgerinitiative gegen das Projekt, die rund 9.000 Unterschriften sammeln konnte. Die Hauptargumente gegen das Projekt waren der Erhalt der guten Ackerböden sowie negative Auswirkungen auf das Stadtklima. Ende letzten Jahres beauftragte die Stadt das Stuttgarter Planungsbüro von Prof. Dr. Michael Koch mit der Durchführung einer Konfliktpotentialanalyse, die


    SPD: Klarheit über Entwicklungsmöglichkeiten am „Hohen Stein“

    Der geplante Gewerbe- und Technologiepark „Am hohen Stein“ kann nicht umgesetzt werden. Dies erfuhren jetzt die Mitglieder der SPD Stadtratsfraktion in der gemeinsamen Sitzung von Haupt- und Finanzausschuss und Bauausschuss. Das Gutachten, das in der Ausschusssitzung vorgestellt wurde, lässt keine anderen Schlüsse zu. Dabei seien weder klimatische noch immissionsrechtliche Ausschlussgründe aufgetaucht, sondern ausschließlich der Artenschutz war für dieses Gebiet ein K.O.-Kriterium. Bisher hatte die Verwaltung drei Gebiete für eine weitere gewerbliche Entwicklung untersucht. Der Hohe Stein hatte sich bereits aufgrund der vorhandenen Gutachten als Favorit für die gewerbliche


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    Gutachten sieht zu hohes Konfliktpotenzial im Sinne des Artenschutzgesetzes / Haupt- und Finanzausschuss und Bauausschuss sprechen einstimmig dafür aus, Entwicklung des geplanten Gewerbe- und Technologieparks nicht weiter zu verfolgen

    Feldhamster stoppt gewerbliche Entwicklung am „Hohen Stein“

    In gemeinsamer Sitzung haben heute (11.09.2013) Haupt- und Finanzausschuss und Bauausschuss unter Vorsitz von Oberbürgermeister Michael Kissel und auf dessen Vorschlag einstimmig beschlossen, die geplante Entwicklung gewerblicher Flächen „Am Hohen Stein“ und deren Darstellung im Flächennutzungsplan der Stadt Worms nicht weiter zu verfolgen. Der Grund: Das von Prof. Dr. Koch vom Büro planung + umwelt aus Stuttgart erstellte und den Ausschussmitgliedern ausführlich dargestellte Gutachten hält im Ergebnis fest, dass auf der Grundlage der Erkenntnisse aus den artenschutzrechtlichen Konfliktabschätzungen eine gewerbliche Siedlungsentwicklung ‚Am Hohen Stein’ derzeit nicht


    125 Jahre Erfahrung in Erster Hilfe / Tag der Ersten Hilfe am 14. September / Zahlreiche Kursangebote auch bei ASB Worms

    ASB rät bei Herzstillstand: Prüfen, Rufen, Drücken

    Bei einem plötzlichen Herzstillstand zählt jede Sekunde. Doch in Deutschland ist die Helferquote bei Herzstillstand sehr gering. In nur 17 Prozent der Fälle werden lebensrettende Maßnahmen ergriffen. Dabei lassen sie sich auf die drei einfache, aber entscheidende Schritte zusammenfassen: Prüfen, Rufen, Drücken. „Ersthelfer sollten zunächst prüfen, ob ein Patient bei Bewusstsein ist und atmet, dann unter 112 Hilfe rufen und sofort 100 mal pro Minute mit gestreckten Armen den Brustkorb drücken“, erklärt Dirk Beyer, Leiter der Breitenausbildung beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Worms. „Mit diesen drei Schritten machen Helfer nichts falsch“. Wer die Mund-zu-Mund-Beatmung