„Das Instrument ist ein Meisterwerk“, sagt Landrat Heiko Sippel und blickt auf den neuen Kontrabass, den Kurt Steffens, Leiter der Kreismusikschule, in seinen Räumen präsentiert. Die Gestalt des Instruments ist imposant: Etwa 1,90 Meter hoch, in Gambenform, dunkles Fichtenholz als Decke, der Flachboden aus Ahorn, ein furniertes Griffbrett mit fünf Saiten. Der Kontrabass ist in Anlehnung an die Arbeiten von Anton Posch entstanden, einem österreichischen Hoflautenmacher aus dem 18. Jahrhundert. Gebaut hat ihn Ioan Bucur aus Transsylvanien. Steffens hatte das Instrument bei einem Mainzer Händler entdeckt. „Ein solches Instrument muss man kaufen, wenn man es angeboten bekommt“, sagt