Sa., 29.08.2026
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  • Aus dem Nibelungenland

    BWG-Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Schilling: Zu starre Arbeitszeitregelung / MdB Jan Metzler: Brauchen pragmatische Lösung

    Probleme durch Arbeitszeitengesetz befürchtet

    Ein eindrucksvolles Beispiel, dass die Umsetzung des Arbeitszeitengesetzes in der Praxis mit sehr großen Problemen behaftet ist, hat der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler aus dem Bereich Weinbau geschildert bekommen. Beim Besuch von Jan Metzler in der Monsheimer Bezirkswinzergenossenschaft (BWG) legten BWG-Vorstandsmitglieder dem Abgeordneten eindringlich dar, dass ihnen wegen des Gesetzes massive Schwierigkeiten im nächsten Traubenherbst drohen. BWG Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Schilling und Norbert Kießling betonten, dass das Problem nicht etwa der Mindestlohn sei, der durch dieses Gesetz gewährleistet werden soll. (Schilling: Damit haben wir kein Problem). Die Kritik geht in eine


    MdL Schellhammer: Worms profitiert in Höhe von 9 Mio. Euro vom kommunalen Investitionsprogramm des Bundes

    Land stellt Weichen

    Am Dienstag hat der rheinland-pfälzische Ministerrat die Verteilung der Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes für finanzschwache Kommunen beschlossen. Mit 253 Millionen werden Kommunen in Rheinland-Pfalz unterstützt. Dazu äußert sich Pia Schellhammer, rheinhessische Landtagsabgeordnete der GRÜNEN Landtagsfraktion: „Zum Ausgleich unterschiedlicher Wirtschaftskraft im Bundesgebiet unterstützt der Bund die Länder bei der Stärkung der Investitionstätigkeit finanzschwacher Kommunen. Die rheinland-pfälzischen Kommunen erhalten aus dem 3,5 Milliarden Euro schweren Sondervermögen 253 Millionen Euro. Das ist mehr Geld als der übliche Verteilungsschlüssel hergeben würde, da die


    Sunny Roofs
    „Menschen helfen Tieren Worms e.V.“: Die verträgliche, lauffreudige Lotti hat sich viel Zuneigung in einer neuen Familie verdient

    Neues Zuhause gesucht…


    Rollerfahrerin in Worms schwerverletzt, B47 nach Unfall kurzzeitig gesperrt und Einbruch in der Kasimirstraße

    Aus dem Polizeibericht

    Unfall: Rollerfahrerin schwerverletzt Eine 50-jährige Autofahrerin befuhr am gestrigen Montag, gegen 20:45 Uhr, die Horchheimer Bahnhofstraße und wollte nach links in die Neubachstraße abbiegen. Ihr folgte eine 16-jährige Rollerfahrerin. Diese übersah offensichtlich den Blinker des vor ihr fahrenden Fahrzeugs und setzte zum Überholen an. So kam es im Einmündungsbereich zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, wobei die 16-jährige Wormserin auf die Motorhaube des Autos geschleudert wurde und anschließend auf die Straße stürzte. Sie wurde bei dem Unfall schwer verletzt und nach medizinischer Erstversorgung am Unfallort in ein Krankenhaus verbracht. Die aus Worms stammende Autofahrerin


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    Kraftwerk Biblis Block B: Löschanlage löst nicht aus

    Ausfall einer Sprühwasserlöschanlage

    Im abgeschalteten Block B des Kraftwerks Biblis wurde am 12. Mai 2015 bei einer wiederkehrenden Prüfung an einer Sprühwasserlöschanlage festgestellt, dass diese nicht auslöste. Die Löschanlage dient zum Schutz von Kabelanlagen. Eine Ursachenklärung wurde eingeleitet und Ersatzmaßnahmen durch die Werkfeuerwehr festgelegt. Das Vorkommnis wurde gemäß den deutschen Meldekriterien in die Kategorie N (Normal) eingestuft und der Behörde fristgerecht innerhalb von fünf Werktagen gemeldet. Nach der internationalen Skala zur Bewertung von Vorkommnissen (INES) ist es der Stufe 0 (unterhalb der Skala = keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung) zuzuordnen. Eine Gefährdung des


    Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz warnt:  Erpressung nach Fahrzeugkauf über Ebay

    Nicht unter Druck setzen lassen!

      Bereits seit dem Jahr 2009 gibt es in ganz Deutschland Fälle, bei denen Personen, die gebrauchte Fahrzeuge über Ebay verkauft haben, angerufen und wegen angeblicher Mängel an dem Fahrzeug massiv unter Druck gesetzt werden. Der Anrufer, der verschiedene libanesische Rufnummern verwendet, verlangt dabei drohend, dass der Verkäufer eine finanzielle Entschädigung per Western Union in den Libanon überweisen soll. Weigert sich der Angerufene, droht der Anrufer in der Regel damit, ihn gesundheitlich schädigen zu wollen. Durch die Drohungen eingeschüchtert, kommen viele Geschädigte der Forderung nach. Bisher ist der Polizei allerdings kein Fall bekannt geworden, bei dem jemand nach


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    Jubiläumsaktion des Garten- und Landschaftsbaus in Ober-Flörsheim

    „50 Jahre – 50 Bäume“


    Wormser Aleviten unterstützen AWO in der Flüchtlingshilfe

    Gutes tun ist leicht wenn viele helfen


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    Hunderte Gäste bevölkern Höllenbrand und erleben Genuss und Gastfreundlichkeit in facettenreicher Landschaft

    Weinwandern kommt wieder teuflisch gut an

    VON STEFFEN HEUMANN Beim 22. Weinwandern am Höllenbrand lachte die Sonne über der Region. Ideale Voraussetzungen für die zahlreichen Weinwanderer aus Nah und Fern, um am Vatertag für Leib und Seele Gutes zu tun. „Es war eine Mischung aus Vorfreude und Wehmut”, erklärte Adolf Dahlem, Vorsitzender des Bauern- und Winzervereines bei der Eröffnung. Schließlich war es die Premiere in einer neugestalteten Weinlage, nachdem im alten Rahmen 21 Jahre lange ein tolles Fest gefeiert wurde. Das neue Flurbereinigungsgebiet biete allerdings optimale Voraussetzungen. Und das nicht nur zum Feiern, wie Dahlem betonte. Denn inzwischen hätten auch die Pflanzen Besitz vom Areal ergriffen und die


    In Eich wurde ein verletzter, alkoholisierter Radfahrer aufgefunden und musste medizinisch versorgt werden

    Widerstand gegen Polizeibeamte

    Am Mittwochabend wurde nach Informationen der Wormser Polizeiinspektion gegen 20:30 Uhr in der Rheinstraße in Eich ein verletzter, männlicher Radfahrer aufgefunden. Der 33 jährige Mann aus Gimbsheim war deutlich alkoholisiert. Ob es zu einem Unfall kam oder der Mann alleinbeteiligt stürzte, muss noch ermittelt werden. Zur ärztlichen Versorgung wurde der Mann nach Worms ins Klinikum verbracht. Dort angekommen fing der Verletzte an sich gegen die Untersuchungen zur Wehr zu setzen. Da der Gesundheitszustand des Mannes unklar war und Untersuchungen, laut des diensthabenden Oberarztes, unabdingbar waren, wurde das medizinische Personal bei der Durchführung der notwendigen Versorgung