Mo., 19.10.2026
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    A61 Rheinhessen am vergangenen Wochenende: Alkohol, Drogen und 217 km/h

    Aus dem Polizeibericht

    Gleich drei ungewöhnliche Fälle von Alkohol- und Drogenkonsum am Steuer haben die Autobahnpolizei Gau-Bickelheim am vergangenen Wochenende beschäftigt. Zunächst hatte eine Zivilstreife auf der A61 zwischen Alzey und Gundersheim einen Audi angehalten, der mit sage und schreibe 217 Kilometern pro Stunde unterwegs war obwohl nur 130 erlaubt waren. Der 26-jährige Fahrer aus Bensheim räumte ein, Haschischkekse gegessen zu haben. Durch sehr unsichere Fahrweise fiel ein Sattelzug bei Mörstadt auf. Dabei hatte er auch eine Baustellenabsperrung auf der Pfeddersheimer Talbrücke gestreift und war ohne anzuhalten weitergefahren. Ein Alkoholtest ergab, dass der 27-jährige Fahrer aus der Ukraine


    Spende aus den Erlösen des Wasserturmstraßenfestes 2014 soll dem Erlernen der Fremdsprache Deutsch zu Gute kommen

    Fest verankerte Tradition

    Die fest verankerte Tradition des Wasserturmstraßenfestes will es, dass wie in jedem Jahr eine Spende für einen sozialen Zweck überreicht wird. Mit den Erlösen des Straßenfestes 2014 wird dieses mal ein spezieller Bereich der Volkshochschule Worms unterstützt, der es erleichtern soll, grundlegende Angebote und begleitende Unterstützungen für Kinder beim Erlernen der Fremdsprache Deutsch einrichten bzw. erhalten zu können. Die Organisatoren des Festes möchten sich ausdrücklich bei den Gästen des Festes bedanken, die in beeindruckender Zahl die Festmeile besuchten und wieder eine erkleckliche Spendensumme aufgebracht haben. Gleichzeitig ist dies alles nicht möglich ohne den


    Sunny Roofs
    Jahresempfang der SPD Rheindürkheim

    Langjährige Mitglieder geehrt


    Klinikum Worms erhält Zertifikat „Aktion Saubere Hände“ in Silber: unter den fünf Prozent der Besten in wichtigem Bereich

    Keine Chance den Keimen

    Das Klinikum Worms setzt neue Maßstäbe in Sachen Hygienemanagement und wurde jüngst mit dem Zertifikat „Aktion Saubere Hände“ in Silber ausgezeichnet. Die „Aktion Saubere Hände" ist eine nationale Kampagne zur Verbesserung der Umsetzung der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen. Sie wurde am 1. Januar 2008 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit ins Leben gerufen. Die Teilnehmer an der „Aktion Saubere Hände“ verpflichten sich, bestimmte hygienerelevante Maßnahmen umzusetzen. Es müssen z. B. regelmäßige und fortlaufende Messungen des Desinfektionsmittel-Verbrauchs vorgenommen werden, außerdem Personalschulungen und


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    Erfolgreicher Jugendwerbenachmittag beim KKMV Pfeddersheim e.V. / Musikstunden immer mittwochs

    Gemeinschaftssinn & Konzentrationsfähigkeit fördern

    Zu einem Jugendwerbenachmittag fanden sich am vergangenen Sonntagnachmittag zahlreiche Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern ein, um einzelne Musikinstrumente des Gesamtorchesters kennen zu lernen und auch selbst auszuprobieren. Nachdem der Dirigent Volker Günther in der vorausgegangenen Woche bereits in den einzelnen Klassen der Paternusschule in Pfeddersheim die Werbetrommel gerührt hatte, konnten die musikinteressierten Schülerinnen und Schüler nun selbst die Instrumente ausprobieren, um herauszufinden, welches ihnen wohl am meisten liegen könnte. Gespannt hörten sie dem Gesamtorchester zu, das neben einzelnen Stücken, wie „Flashlights“ und „Sweet Caroline“ auch die


    Hilfsorganisationen in der Boosstraße setzen im Gespräch mit Bundestagsabgeordnetem Jan Metzler auf langfristige Strukturhilfe und Modell-Lösung / Initiative „Pro Arbeit“ vorgestellt

    Akteure in Boosstraße warnen vor „Projektitis“

    „Hier wurde enorm viel bewegt!“ – dieses Fazit hat Bundestagsabgeordneter Jan Metzler bei seinem Besuch in der Boosstraße ziehen können. Dort sprach er im Stadtteilbüro mit Fachkräften von Diakonie, Caritas und EFAS, aber auch mit Quartier-Bewohnern und ehrenamtlichen Helfern darüber, wie sich das Gebiet weiterentwickeln lässt. Aus dem Quartier, in dem sich noch vor elf Jahren soziale, wirtschaftliche und städtebauliche Probleme häuften, ist inzwischen mit Hilfe des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadtentwicklung“ ein Wohngebiet geworden, in dem die rund 300 Bewohner gern, besser und schöner leben als zuvor. „Ein wichtiger Baustein neben anderen ist dabei die Erhöhung


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    Spiel & Spaß im Heinrich-Völker-Bad ab dem 21. März / Freibadesaisoneröffnung am 2. Mai

    Vom Schnuppertauchen bis hin zum Unterwasser-Shooting

    Das Heinrich-Völker-Bad wird stolze 50 Jahre jung und bietet im Jubiläumsjahr für jeden Monat eine besondere Aktion im Bad – vom Schnuppertauchen bis hin zum Unterwasser-Shooting. Am Samstag, dem 21. März, ist im Heinrich-Völker-Bad erlaubt was gefällt: An diesem Nachmittag dürfen alle Badegäste, ab 14 Uhr, Wasserspielzeug wie Schwimm-Flossen, Taucherbrillen oder Wasser-Spritzpistolen mitbringen und damit nach Herzenslust tauchen, schnorcheln, spritzen und einfach ganz viel Spaß haben. Normalerweise ist dies im Bad nicht gestattet, aber an diesem Samstagnachmittag ist das Mitbringen von Wasserspielzeug erlaubt. Um 15 Uhr bietet das Team des Heinrich-Völker-Bades dann lustige


    Verlag präsentiert sich auf der Leipziger Buchmesse und der saarländischen Buchmesse „HomBuch“

    Worms-Verlag auf zwei Messen vertreten

    Der Worms-Verlag präsentiert sich im März gleich auf zwei Buchmessen. Von 12. bis 15. März ist der Worms-Verlag auf der Leipziger Buchmesse vertreten. Mit im Gepäck hat Verlagsleiter Berthold Röth unter anderem alle Publikationen zum jüdischen Worms, lautet doch das Schwerpunktthema der Messe in diesem Jahr „1965 bis 2015. Deutschland – Israel“.  Zu finden ist der Worms-Verlag in Halle 3, Stand 207D, bei der Standgruppe der Karree-Verlage, einem rheinland-pfälzischen Zusammenschluss, dem die Wormser Institution zu Beginn des Jahres beigetreten ist. Rund zwei Wochen später, am 28. und 29. März, findet dann zum fünften Mal die saarländische Buchmesse „HomBuch“ in Homburg


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    Die „Wingertshexen“ des CCO spenden für die Friedhofsglocke, den KMV und den BUND die Erlöse ihrer närrischen Aktivitäten

    Rekordspende übergeben


    Gemeinsame Presseerklärung von FWG-Bürgerforum und FDP zum „Haus am Dom“

    Kompromiss: „Besser begründeter Standort!“ 

    Der Öffentlichkeitsausschuss der Pfarreien hat wiederholt schriftlich bekanntgegeben, dass die vom Bürgerverein vorgeschlagenen drei alternativen Standorte für das Gemeindehaus nach sorgfältiger Prüfung nicht in Frage kämen. Die Begründungen kann man vor dem Hauptportal des Domes unter der Überschrift „Gut begründeter Standort“ nachlesen.  Um den „Freien Blick“ auf die Südseite des Domes zu retten, schlägt der Bürgerverein nun den „Kompromiss am Dom“ vor. FWG-Bürgerforum und FDP haben diesen Vorschlag schon nach dessen Vorstellung begrüßt.  Nach sorgfältiger Prüfung und Vergleich mit den Argumenten der Ablehnung der Kirche kommen die Fraktionsvorsitzenden


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