Di., 01.09.2026
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    Beim Seniorennachmittag in Abenheim wurde ein buntes kulinarisches, musikalisches und tänzerisches Programm geboten

    Gemütliche Stunden in vorweihnachtliche Stimmung

    Auf Einladung des Ortsvorstehers kamen viele Abenheimer Seniorinnen und Senioren am ersten Adventswochenende in die Festhalle Abenheim, um dort einige gemütliche Stunden zu verbringen. Kinder und Jugendliche der Musikschule Helmut Holl eröffneten mit Gitarrenklängen den vorweihnachtlichen Nachmittag. Anschließend begrüßte der Ortsvorsteher und lud zu Kaffee, Kuchen, Brezeln und Abenheimer Wein ein. Die katholische Gemeindereferentin Martina Bugert stimmte mit besinnlichen Worten auf die Adventszeit und die Weihnachtstage ein. Tina Jäger überbrachte Grüße der evangelischen Kirchengemeinde. Die 9-jährige Vivien Roth erzählte in Gedichtform vom Vorweihnachtstrubel vieler Leute in


    Monzernheimer stirbt bei Betriebsunfall auf dem Südzucker-Gelände / Frau unter Alkoholeinfluss und mit defektem Fahrzeug meldet sich bei Polizei

    Aus dem Polizeibericht

    Autoknacker konnte flüchten Am Samstag, 29.11.2014, gegen 16.30 Uhr wurde durch unbekannten Täter die Seitenscheibe eines am Obermarkt geparkten PKW, Hyundai eingeschlagen. Der Täter griff sich aus dem Wagen eine Handtasche und eine Kameratasche und wollte sich damit entfernen. Ein Bekannter des Autobesitzers beobachtete die Tat und sprach den Mann an. Nachdem dieser mit ausländischem Akzent äußerte nichts getan zu haben, ließ er die Taschen fallen und flüchtete ohne Beute. Der Täter habe eine hellblaue Jacke getragen. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Worms, Tel. 06241/852-0 Schlägerei vor Gaststätte Am Sonntag, 30.11.2014, gegen 01.00 Uhr halten sich vier Bulgaren, vor der


    Sunny Roofs

    Pfeddersheim versteht’s zu Feiern!

    VON KAROLINA KRÜGER Viele festlich geschmückte Weihnachtsbäume begrüßten die Besucher auf dem Pfeddersheimer Weihnachtsmarkt, jeder Verein hatte seinen eigenen geschmückt. Mit leuchtenden Augen zogen Familien und Gäste von Stand zu Stand, oft geplagt von der Entscheidung welchem Wohlduft man zuerst nachgeben sollte, ob der Durst nach einem warmen Getränk die Lust auf Zünftiges oder Süßes überwog. Letztendlich war es doch egal, denn ohne ein, zwei oder mehr gute kulinarische Genüsse ging wohl keiner nach Hause. Stockbrot am überdachten Lagerfeuer gebacken war genauso beliebt wie Zuckerwatte, Crepés oder Waffeln. Richtig in Stimmung brachten die Besucher die weihnachtlichen


    Bei Glühweintemperaturen weihnachtet es sehr in Monsheim

    Von Karolina Krüger Klein aber fein mit hochwertigem Handwerk und weihnachtlichem Schmuck zum Verkauf präsentiert sich der Weihnachtsmarkt der IG Weihnachtsmarkt in Monsheim am ersten Adventswochenende. Leckeres wird an den Ständen der Vereine gebrutzelt und angeboten, ob Kartoffelpuffer, Bratkartoffeln und Steak, Flammkuchen, Bratwurst, Glühwein und sogar Feuerzangenbowle, alles was wärmende Eigenschaften hat wird gerne genascht und lässt die ungewohnt kalten Füße vergessen. Familiär geborgen fühlt man sich in der weihnachtlichen Kulisse und am Sonntag kommt für die kleinen Besucher gegen 17.30 Uhr der Nikolaus und wird viele staunende Kinderaugen mit seine Gaben erfreuen.  


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    Der Pfiffligheimer Weihnachtsmarkt bot besonders für die Kleinen jede Menge Spaß

    Keiner wollte runter vom Karussell

    Von Gernot Kirch  Der kleine, aber beschauliche und mit viel Herz gestaltete Weihnachtsmarkt in Pfiffligheim lockte am Samstagnachmittag viele Besucher an. Unter den Gästen befanden sich zahlreiche Familien mit Kindern. Während die Großen einen Glühwein oder Kaffee tranken, um sich aufzuwärmen, drängte es die Buben und Mädchen zum Karussell. Manch ein "Passagier" konnte sich dabei gar nicht von seinem Platz auf dem Fahrgeschäft trennen, sondern wollte Runde um Runde drehen. Doch welch Papa kann da schon "Nein" sagen, wenn ihn unschuldige Kinderaugen anstrahlen. Am Sonntag hat der Pfiffligheimer Weihnachtsmarkt dann zum zweiten Mal seine Pforten in der Landgrafenstraße geöffnet.


    Westhofener Weihnachtsmarkt lockt viele Besucher auf den historischen Markplatz

    Frostige Temperaturen sorgen für passendes „Feeling“

    Von Gernot Kirch Seit Mitte der Woche haben frostige Temperaturen Einzug in Rheinhessen gehalten und sorgen auf den Weihnachtsmärkten für das passende, winterliche „Feeling“. Denn mal ganz ehrlich, Glühwein, Punsch und heiße Waffeln schmecken doch doch nur, wenn entsprechend klirrende Kälte herrscht und man sich nach etwas Heißem sehnt. So auch am Samstag in Westhofen. Ab 15 Uhr öffnete der zweitägige Weihnachtsmarkt und lockte Einheimische wie auswärtige Gäste an. Dick eingepackt, aber bester Stimmung vergnügten sich die Besucher an den 20 Ständen. Dabei wärmten sich die Gäste mit Heißgetränken auf und verzehrten kleine und große Leckereien, während die Kinder die


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    Auch beim 2. Adventsmarkt im Innenhof im „AWO Haus der Generationen Remeyerhof“ in Worms war das Hammer AWO-Team wieder mit dabei

    Jung und Alt mit Waffeln verköstigt

    Die Idee, ein „Haus der Generationen“ zu gründen, entstand vor dem Hintergrund, dass die Stadt Worms nach Immobilien für eine neue Kindertagesstätten suchte und das Altenzentrum Remeyerhof, das sich zu dieser Zeit in einer Sanierungsphase befand, räumliche Kapazitäten frei hatte. So wurde eine Kindertagesstätte mit 75 Plätzen in die bereits bestehende Senioreneinrichtung integriert. Seit letztem Jahr lebt die junge und ältere Generation unter einem Dach, so dass ein neuartiges Miteinander entstanden ist. Ziel des generationenübergreifenden Ansatzes ist es, den Alltag der Seniorinnen und Senioren lebendiger zu gestalten. Sie freuen sich, Kontakte mit den Kindern zu knüpfen, die


    Professionelles Baseball Training mit Bundesliga Pitcher Joop Schorel, der schon in Worms gespielt hat 

    Cannibals planen großen Wurf

    Bei den Baseballern der TG Worms wird weiterhin auf Jugendarbeit gesetzt. So konnten die Cannibals unter Anleitung des ehemaligen Bundesliga Pitchers Joop Schorel eine professionelle Trainingseinheit für Jugend- und die aktuelle Herrenmannschaft durchführen. Der Niederländer  Schorel ist für die Wormser Baseballer kein Unbekannter, er spielte bereits im Jahr 1995 für die Cannibals in der 2. Bundesliga. Er kam 1984 nach Deutschland und wohnt in Hessen wo er den Beruf des Physiotherapeuten ausübt.  Er spielte insgesamt 28 Jahre Baseball und lässt es nun mit seinem Heimatverein, den Dreicheich Vultures im Old Stars Team, etwas ruhiger angehen. Der Pitcher ist einer der wichtigsten


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    „Herbstputz-Aktion“ der SPD Eppelsheim auf dem Kinderspielplatz am Effenkranz

    Für die Kinder, Eltern und die Gemeinde

    Mehrere große Anhängerladungen voll Laub, dörren Ästen und Grünschnitt sind das Ergebnis einer „Herbstputz-Aktion“ der SPD Eppelsheim am vergangenen Samstag auf dem Kinderspielplatz am Effenkranz. Am frühen Nachmittag hatten sich Mitglieder des Vorstandes und der SPD-Gemeinderatsfraktion nach zuvor erfolgter Absprache mit der Ortsbürgermeisterin ans Werk gemacht, um mit Rechen, Garten- und Astscheren, Schaufeln und anderem Gerät das weiträumige Spielplatzgelände wieder in einen einigermaßen ansehnlichen Zustand zu versetzen. „Wir haben diesen Beitrag für die Kinder von Eppelsheim und die Gemeinde gerne geleistet im Rahmen unseres vielfältigen ehrenamtlichen Engagements“,


    Eine verstärkte Integration in den hiesigen Arbeitsmarkt das Ziel / Kopftuch-Problematik heftig diskutiert

    Pilotprojekt von DITIB und Jobcenter

    VON GERNOT KIRCH  In Worms leben rund 11.000 Ausländer, dies sind 13 Prozent der Bevölkerung, beim Jobcenter sind aber 27 Prozent der Kunden Ausländer. Alleine diese Zahlen verdeutlichen, wie dringend notwendig die Intensivierung der Arbeitsvermittlung bei diesem Klientel ist und wie wichtig Qualifizierungsmaßnahmen sind. Rechnet man nach Aussage des stellvertretenden Leiters des Wormser Jobcenters, Markus Holzmann, zu den Ausländern noch die Menschen mit Migrationshintergrund dazu, seien fast 50 Prozent der Kunden des Jobcenters Zuwanderer. Im vergangenen Jahr ist daher die Initiative entstanden, vom Jobcenter aus mehr Präsenz bei den unterschiedlichsten Migrantengruppen zu zeigen.