Di., 01.09.2026
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  • Aus dem Nibelungenland

    „collegium vocale“ und die Churpfälzische Hofcapelle begehen Hochfest mit Uraufführung

    Domkonzert am Christkönigssonntag

    Von Karolina Krüger. Der letzte Sonntag im katholischen Kirchenjahr, der Christkönigssonntag, war ein würdiger Anlass der Wormser Domkonzerte. In  sein erstes Konzert als Dompropst führte Tobias Schäfer thematisch ein und so standen sich zwei außergewöhnliche Werke fast im Dialog gegenüber. Auf Johann Sebastian Bachs Frühwerk Actus tragicus „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“ fand der zeitgenössische und auch junge, im Publikum sitzende, Komponist Sebastian Ostmeyer, mit der Uraufführung seines Actus laetus „...dann werd' ich leben!“ eine Antwort. Die musikalische Leitung hatte Dan Zerfaß, der sein „collegium vocale“ und die Churpfälzische Hofcapelle dirigierte.


    Studie belegt: Tourismus und vor allem Tagesgäste als wichtiger Wirtschaftsfaktor für Rheinhessen / Landrat Görisch: Potential für länger bleibende Gäste vorhanden

    Tourismus bringt eine Milliarde Umsatz in die Region

     Erstmals gibt es belastbare Daten, welche Auswirkungen der Tourismus auf andere Branchen der Wirtschaft in Rheinhessen hat. Annähernd ein Milliarde Euro Umsatz erzielt die Branche pro Jahr in der Region und schafft 20.000 Arbeitsplätze, die direkt oder indirekt von diesem Wirtschaftszweig abhängen. Aber Rheinhessen ist auch einem starken Standortwettbewerb ausgesetzt. Die Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus für den Kammerbezirk Rheinhessen, Mainz und Worms 2013“ wurde in der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen vorgestellt. Mit der IHK für Rheinhessen, der mainzplus CITYMARKETING GmbH, der Städte Mainz und Worms sowie der Landkreise Alzey-Worms und Mainz-Bingen haben


    Sunny Roofs
    Migrationsbeirat im Kreis Alzey-Worms gewählt: „Wahlbeteiligung hat Erwartungen deutlich übertroffen“

    Gesellschaft mitgestalten – mit stattlicher Wahlbeteiligung von 17 Prozent

    Das vorläufige Endergebnis der Wahl des Migrations- und Integrationsbeirats im Landkreis Alzey-Worms steht fest: von den 7936 Wahlberechtigten haben 1337 ihre Stimmzettel abgegeben. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 17,09 Prozent. Vor fünf Jahren hatten nur rund zehn Prozent der Einwohner im Landkreis mit ausländischer Staatsbürgerschaft oder mit Migrationshintergrund gewählt. Die meisten Stimmen erhielt Ramazan Karadogan. Er war für die Multikulturelle Liste angetreten und erreichte 1067 Stimmen. Gemeinsam mit ihm ziehen Hakan Kayar (Mulitkulturelle Liste), Adlan Cekic (Multikulturelle Liste), Olga Gerhard (Einzelbewerberin), Viktoria Piehl (ÖDP-Christen), Jochen Marc Piehl


    Letzte Aufführung des Theaterstücks des Nikolaus-Ehlen Siedlervereins

    Die Gaukler bedanken sich


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    Rheinhessen - A61, Worms-Mörstadt: Ohne Gurt, aber mit Handy und unter Drogeneinfluss unterwegs

    Aus dem Polizeibericht

    Einer Streife der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim fiel am 24.11.2014 gegen 13:50 Uhr auf der A 61 in Höhe der Anschlussstelle Worms-Mörstadt der Fahrer eines Lieferwagens auf, da er während der Fahrt telefonierte und nicht angegurtet war. Bei der folgenden Kontrolle des 26-jährigen Fahrers aus der Verbandsgemeinde Westhofen stellten die Beamten Hinweise auf Drogeneinfluss fest. Ein Vortest verlief positiv und so musste der Mann mit zur Blutprobe. Den Drogenkonsum am Wochenende zuvor räumte der 26-Jährige auch ein und berichtete gleich mit, dass er bereits einen Monat zuvor schon einmal von der Polizei ertappt wurde. Die Weiterfahrt war natürlich beendet und der junge Mann muss


    Der Wormser Weihnachtsmarkt wurde am Montagabend bei milder Witterung und guter Stimmung eröffnet 

    Obermarkt erstrahlt jetzt in einem Lichtermeer

    VON KAROLINA KRÜGER Nach Einstimmung durch den Herrnsheimer Musikverein Harmonie e.V. eröffnete der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel am Montagabend den diesjährigen Weihnachtsmarkt auf dem Obermarkt besinnlich. Er erinnerte an das große Leid, das vielen Menschen zur Zeit weltweit widerfahre, und das mehr als 2 Millionen Flüchtlinge um ihr Leben liefen. Nur wenige dieser Menschen fänden Aufnahme und Sicherheit auch hier bei uns und er freue sich darüber wenn er ihre Bemühungen ein Teil unserer Gesellschaft zu werden beobachten könne. In der Rückbesinnung auf das Fest der Nächstenliebe sei es gut, sein Herz zu öffnen und nicht über belanglose Dinge wie Baustellen oder


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    Jugendmusikschule aus Tiberias und eine israelische Band werden 2015 nach Worms kommen

    Grundstein für Partnerschaftsausschuss gelegt

      Mit einem „Shalom“ begrüßte Oberbürgermeister Michael Kissel die Interessenten, die zu dem Treffen ins Clubheim der Narhalla gekommen waren. Die Stadt trägt sich mit der Absicht, einen Partnerschaftsausschuss für die israelische Stadt Tiberias zu gründen. Der OB hieß Dr, Josef Matthes und dessen Frau Traudel willkommen, die seit 2007 die Verbindungen von Worms nach Tiberias aufrecht erhalten. „Es ist ein weiter Weg dahin und nicht so ganz einfach, die Partnerschaft lebendig zu gestalten“, bestätigte Kissel. Mit den übrigen Partnerstädten funktioniere der Austausch sehr gut, bis auf Mobile in Alabama, wohin die Entfernung noch weiter sei als nach Israel. „Tiberias


    Zellertaler Winzer bei Weinprämierung erneut erfolgreich

    Das wussten schon die Römer...

    Dass im Zellertal die Reben besonders gut gedeihen, und der Wein besonders gut schmeckt wussten schon die alten Römer. Sie hätten vermutlich sonst nicht den Weinbau in dieser Region eingeführt. Diese Qualität stellen etliche Winzer des Tales, auf rheinhessischer und auf pfälzischer Seite, jährlich durch die Weinprämierung bei der Landwirtschaftskammer, eindrucksvoll unter Beweis. Auch in schwierigeren Jahrgängen, wie den 2013er, beweisen die Betriebe mit ihren Auszeichnungen, dass sie sich auf unterschiedliche Voraussetzungen einstellen können und hervorragende Weine produzieren und somit auch eine echte Werbung für das Tal zwischen Rhein und Donnersberg betreiben. Bedingt durch


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     Wiederaufstellung des Fitting Grabmales im Park bei der Liebfrauenkirche

    Nicht dem Vergessen preisgeben

    Die dem Gedächtnis Verstorbener gewidmeten Grabsteine auf den Friedhöfen sind gemäß vorgegebenen Satzungen nicht auf ewig vorgesehen. Die Einebnung der Elterngräber erleben nicht selten noch die überlebenden Kinder, spätestens aber die Enkel. Die Erinnerung an die Vorfahren, ihre in Stein gemeißelten Namen und Daten sind damit ausgelöscht und dem Vergessen preisgegeben.Wohl hat man die Namen der Großeltern noch im Gedächtnis,selten aber die Namen seiner Urgroßeltern. Aufgelassene,nicht mehr für Bestattungen vorgesehene Friedhöfe mit ihren "Kleindenkmälern" bleiben in Teilen z.B. in Hochborn, Monzernheim und auf dem Osthofener Bergfriedhof erhalten. Sie genießen Bestandsschutz


    Weihnachtsausstellung in Pfiffligheim lockte am Wochenende mit vielfältigem Angebot und die TV-Turnhalle

    Hochwertiges bei der Kunst- und Hobby-Ausstellung

    VON KAROLINA KRÜGER  Samstag und Sonntag konnte man wieder in der Turnhalle des TV Pfiffligheim Hochleistungen bestaunen. Allerdings waren sie weniger sportlicher, als künstlerischer Art. Eine große Vielfalt hochkarätiger Kunst- und Hobbyaussteller hatten sich einen Stand bei der ältesten Wormser Hobbyausstellung gesichert. Die Turnhalle, Flure und Keller waren weihnachtlich geschmückt und luden zum bummeln, kaufen, plauschen, staunen und verweilen bei Mittagessen oder Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ein. Silvia Klein, die zum ersten Mal mit der Organisation betraut war, bestand ihre Feuerprobe Dank erfahrener Unterstützung mit Bravour und konnte sich über wirklich sehr