Do., 03.09.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
  • Startseite
  • Sport
  • Termine
  • Stellenmarkt
  • Aus dem Nibelungenland

    Festakt mit vielfältigem Programm-Reigen

    40 Jahre Orden der Freunde des Pfeddersheimer Weins

    Bei den Feierlichkeiten "40 Jahre Orden der Freunde des Pfeddersheimer Weins" ließ Vorsitzender Günter Bleise in einem kurzen Abriss die letzten 40 Jahre des Weinordens Revue passieren und erwähnte vor allem den Gründer Werner Egelhof, damaliger Vorsitzender der Interessengemeinschaft der Pfeddersheimer Winzer, sowie die beiden ersten Vorsitzenden Heinrich Reifenberg und Günter Schöneberger, die den Titel "Paternikus" erhielten. Als Beispiele zunehmender Eigendynamik des Weinordens nannte er neben den vielen Fachexkursionen in nationale und internationale Weinbaugebiete das große Georg Scheu-Gedächtnisjahr mit Stiftung einer Gedenktafel an historischer Stelle, die Gestaltung der


    Der CDU-Politiker erreichte 70 Prozent der Stimmen und sorgte damit für einen deutlichen Sieg

    Wagner wird Bürgermeister der VG Wonnegau

    Von Gernot Kirch Der Sieg von Walter Wagner (CDU) bei den Wahlen für das Bürgermeisteramt der neuen Verbandsgemeinde Wonnegau wurde erwartet. Dass er jedoch 70,1 Prozent der Stimmen errang und sein Konkurrenten Hans-Hermann Seelig (SPD) nur 29,9 Prozent, war eine große Überraschung. Dementsprechend herrschte im Lager der Christdemokraten großer Jubel, während bei den Genossen die Tristesse dominierte. Somit wird Walter Wagner der erste Bürgermeister der VG Wonnegau, die zum 1. Juli 2014 offiziell „startet“. Die Wahlbeteiligung bei der Bürgermeisterwahl betrug 58,6 Prozent. Von den rund 16.000 Wahlberechtigten machten 9.400 von ihrem Recht Gebrauch.


    Sunny Roofs
    Verein für Vogelschutz und -pflege renoviert die Herrnsheimer Wohnung für Freund Adebar

    Neuer Nistkorb für den Storchenturm

      Anläßlich des 25-jährigen Bestehens des Heimatkreises Herrnsheim im Jahre 2007, hat der ebenfalls in Herrnsheim ansässige Verein für Vogelschutz und -pflege 1954 dem Jubilar damals als Geburtstagsüberraschung ein komplett neues Storchennest für den Storchenturm geschenkt, da das vorhandene Holzrad nicht mehr seinen Zweck erfüllte. Der Nistkorb im Nesthalter ist im Laufe der Jahre verwittert und wurde beim letzten Surm "Xaver" im Dezember 2013 abgetragen. Paul Hinkel aus Hamm konnte erfreulicherweise mit der Neuanfertigung eines Nistkorbes den Vogelfreunden wieder aushelfen und nun wurde mit Hilfe eines Steigers des Kran-Unternehmens Gaus aus Osthofen, das Nest auf dem


    Preis wird diesmal in Wittenberg vergeben / OB Michael Kissel ermuntert Wormser Bürgerinnen und Bürger, Vorschläge für Preisträger zu unterbreiten / Abgabefrist ist der 31. August 2014

    Lutherstädte vergeben wieder Preis für „Das unerschrockene Wort“

    Der von den Lutherstädten in den alten und neuen Bundesländern initiierte Preis für „Das unerschrockene Wort“ wird 2015 zum zehnten Mal verliehen. Und zwar diesmal in der Lutherstadt Wittenberg.   Als Preisträger kommen Persönlichkeiten infrage, die bereit waren oder sind, "für unerschrockenes Auftreten Unbill in Kauf zu nehmen", so wie seinerzeit Luther, der sich 1521 während des Reichstags zu Worms vor Kaiser Karl V verantworten musste. Luther blieb seiner inneren Überzeugung treu und widerrief seine Bücher und Schriften nicht, obwohl er sich bewusst war, mit welchen möglichen Folgen dies verbunden sein konnte. Heute sollen Menschen, die sich, genau wie Luther seinerzeit,


    Anzeige Reifen Mast KN10123Anzeige Platten NOLLAnzeige Online StellenmarktAnzeige VHS
    Gesangverein Concordia 1883 Worms-Abenheim siegt beim Weinpreissingen in Bürstadt

    Zum Sieg gesungen

    Dabei trat der Gesangverein Concordia 1883 Worms-Abenheim in der Klasse M1 ab 56 Sängern an und belegte den ersten Platz. Dies gelang den Sängern erstmalig in dieser Klasse in ihrer mittlerweile 136-Jährigen Vereinsgeschichte. Des Weiteren wurde der Dirigentenpreis errungen und man belegte mit 170 Punkten den zweiten Platz in der Tageswertung. Besonderer Dank gilt dem Dirigenten Klaus Boxheimer, der die Sänger optimal auf den Wettstreit vorbereitet hat.


    Die Stadtratswahlen in Worms brachten zwar Zugewinne für die Grünen und die FWG, doch hatte das "Haus am Dom" letztlich nicht die dominierende Rolle

    Großer Erdrutsch blieb aus

    Von Gernot Kirch Die Wahlen zum Wormser Stadtrat waren mit Spannung erwartet worden, denn sie standen unter dem Einfluss der heftigen Diskussionen um das Gewerbegebiet "Hoher Stein" und dem "Haus am Dom". Keiner wusste so genau, wie sich diese Diskussionen mit jeweils stark engagierten Bürgerbewegungen auf den Urnengang auswirken würden. Doch nach den vorläufigen Resultaten vom Sonntagabend, die sich nach Auszählung der Personenstimmen bis Montagmittag aber noch verschieben werden, lässt sich festhalten, es hat keinen ganz großen politischen Erdrutsch gegeben, sondern die Gewichte wurden nur etwas verschoben. Warum die Bürger das Thema "Haus am Dom" nicht stärker berücksichtigten,


    Anzeige TicketshopAnzeige das WormserAnzeige Amtsblatt
    Mittelaltermarkt beginnt am 30. Mai/ Wäldchen für Autoverkehr gesperrt

    Es ist soweit: Das Spectaculum steht in den Startlöchern

    Jetzt geht`s los: 1000 Mittelalterbegeisterte – darunter alleine 150 ehrenamtliche Helfer, rund 90 Marktstände und circa 40 lagernde Gruppen, dazu bei gutem Wetter über 20.000 erwartete Besucher an drei Tagen: Das sind die beeindruckenden Zahlen des Wormser Spectaculums. Von Freitag, dem 30. Mai bis Sonntag, dem 1. Juni verwandelt der Mittelaltermarkt den Stadtpark „Wormser Wäldchen“ wieder in eine ganz eigene Welt. Und diese erreichen Besucher am besten zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem öffentlichen Nahverkehr oder dem Shuttlebus. Denn ab Freitagnachmittag, 14 Uhr bis Sonntagabend, 20 Uhr ist das Wäldchen für den normalen Autoverkehr gesperrt. Erstmals gibt es dafür einen


    Kräuterwanderung mit den Osthofener Hexen

    Zur ersten Kräuterwanderung in Osthofen hatte Stadtbürgermeister  Wolfgang Itzerodt die Wingertshexen eingeladen.  Bei strahlendem Wetter traf sich die 17-köpfige Gruppe an der Streuobstwiese in der Herrnsheimer Straße, wo es zur Begrüßung ein köstliches Getränk aus Holunderblütensaft und Sekt gab. Im Zusammenhang mit dem Getränk informierte Itzerodt über die  Verwendung  von Holunder, der in der Region üppig zu finden ist.  Fröhlich machte man sich dann auf den Weg durch das Sommerried bis zur Gänsewiese, um bei gemütlichem Wandern mit Fachmann Itzerodt zu entdecken und zu sammeln, was die Gegend zu bieten hat. Die lustigen Damen erfuhren dabei die Wirkung bestimmter


    Anzeige Klinikum Worms - Tag der offenen TürAnzeige Tip SüdhessenAnzeige Cecil Cycle KN18256
    Kolpingfamilie Salzgitter-Lebenstedt zu Gast in Worms

    Im Schatten des Doms

    Die Kolpingfamilie Salzgitter-Lebenstedt machte auf ihrem mehrtägigen jährlichen Ausflug, auf Einladung von Manfred Lang von der Wormser Kolpingfamilie, Station in Worms. Nach der Begrüßungen durch den Teamsprecher Burkhard Köhl gab Manfred Lang seiner Freude Ausdruck , dass dieser Besuch stattfinden konnte, nachdem sich seit längerer Zeit ein freundschaftlicher Kontakt  zwischen ihm und Wolfgang Wilhelm im Zusammenhang mit gemeinsamen Engagement gegen Rechts entwickelt hat. Es folgte ein Vortrag von Heinrich Fingerle über die Geschichte der Stadt Worms, mit anschliesender kleinen Domführung. Die von Heinrich Fingerle zusammengestellten Unterlagen über die Geschichte und


    Voller Erfolg beim Montessori Kinoabend

    Der Film „Montessori – Von Kindern und Wissenschaftlern erklärt“, gezeigt vom Montessorizentrum natürlich lernen am vergangenen Montagabend im KW Kino in Worms, erfreute sich einer großen Resonanz.  Trotz der geringen Werbung und der kurzfristigen Planung besuchten über 80 interessierte Wormser Bürgerinnen und Bürger die Vorstellung, so dass der Umzug in einen großen Kinosaal erforderlich war.  „Das große Interesse belegt, dass wir mit dem Thema einer kindorientierten Pädagogik und unserem Vorhaben, der Gründung einer Montessorischule, einen wichtigen Nerv unserer Zeit treffen“, meinen die Geschäftsführerinnen des Montessorizentrums, Frau Kerstin Seibert und Frau