Do., 03.09.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
  • Startseite
  • Sport
  • Termine
  • Stellenmarkt
  • Aus dem Nibelungenland

    Sozialverband VdK macht Pflege zum Thema im Kommunalwahlkampf

    Kreis Alzey-Worms bekommt ein massives Pflege-Problem

    Im Jahr 2030 könnten die Kommunen im Kreis vor einem massiven Pflege-Problem stehen, wenn die örtlichen Versorgungsstrukturen nicht stärker an den wachsenden Anteil pflegebedürftiger und demenzkranker Menschen angepasst werden. Im Hinblick auf die Kommunalwahlen ruft der Sozialverband VdK die Lokalpolitik zum Handeln auf. Die Zahl der Pflegebedürftigen im Kreis mit Pflegestufe I bis III, die 2011 rund 3.000 Personen betrug, wird nach Expertenschätzungen bis zum Jahr 2030 um 54 Prozent auf über 4.700 anwachsen. Voraussichtlich 2.600 Menschen im Kreis werden die Diagnose Demenz haben. „Der Kreis und die Kommunen müssen sich dringend mit dem steigenden Anteil alter, pflegebedürftiger


    SPD Herrnheim informiert sich vor Ort über den Jugendtreff unterhalb des Klinikums

    „Unverzichtbares Angebot für Herrnsheim“

    Bereits seit 15 Jahren haben Kinder und Jugendliche aus Herrnsheim im Jugendtreff in der Nähe des Klinikums eine Anlaufstelle, um Zeit zu verbringen. Bei einem Besuch vor Ort überzeugte sich die SPD-Herrnsheim mit ihrem Vorsitzenden und Ortsvorsteherkandidaten Dirk Beyer direkt davon, dass das Angebot nach wie vor sehr gut angenommen wird. „Der Jugendtreff ist inzwischen ein unverzichtbarer Bestandteil der Jugendpflege in Worms“, erklärte der zuständige Sozialdezernent Waldemar Herder den Genossen und lobte die Arbeit der beiden Sozialarbeiter Frank Burkhardt und Stefan Blösinger. Wertvolle Unterstützung bei ihrer Tätigkeit leistet auch eine FSJlerin. In Spitzenzeiten besuchen bis


    Sunny Roofs

    „Mit Geduld dicke Bretter bohren“

    Abenheims Ortsvorsteher Hans-Peter Weiler hat  im Rahmen des Besuchs der CDU-Stadtratsfraktion im Weingut Cleres dargelegt, was die CDU Abenheim in der nächsten Zeit für ihren Vorort erreichen will. „Mit Geduld dicke Bretter bohren“,  nannte er sein Rezept, das beispielsweise auch beim Voranbringen von Maßnahmen an der Festhalle und der Feuerwehr, sowie bei der Sicherstellung mit Breitbandversorgung zum Erfolg geführt habe . In Angriff genommen werden müsse nun ein barrierefreier Zugang zur Festhalle. Eine Anfrage an die Verwaltung habe er bereits im Januar gestellt. Vom zuständigen Dezernenten Uwe Franz habe man aber noch immer keine Antwort erhalten. Weiler will die Anfrage nun


    Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl beim Ortsverein ver.di Worms

    Erika Roth bleibt an der Spitze

    Der Einladung des Wormser Ortsvereins der vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) waren erfreulich viele Mitglieder gefolgt. Anhand des schriftlich vorgelegten und mündlich ergänzten Geschäftsberichts der letzten vier Jahre konnten sich die Anwesenden ein Bild über die umfangreichen Aktivitäten des Vorstands und seiner Mitglieder machen.  Dass ver.di steigende Mitgliederzahlen zu verzeichnen habe, sei, so die Vorsitzende Erika Roth, nicht zuletzt ein Verdienst der Mitglieder in den Dienststellen und Betrieben.    Im Mittelpunkt der Versammlung stand die von Gewerkschaftssekretär Wolfgang Mayer geleitete Neuwahl des Vorstands. Dazu hatten die einzelnen ver.di -Fachbereiche und


    Anzeige Reifen Mast KN10123Anzeige Platten NOLLAnzeige Online StellenmarktAnzeige VHS

    Rheinufer als Wiege der industriellen Entwicklung in Worms

    Mit der Entwicklung des Wormser Rheinufers befasste sich der Arbeitskreis „Wirtschaftsstandort Worms“ der SPD. Das Wormser Rheinufer ist seit dem 19. Jahrhundert geprägt durch das industrielle Wachstum. Insbesondere seit Mitte der 60er Jahre weist die wirtschaftliche Entwicklung meist stetig nach oben. Neben dem vorhandenen Wasserweg tragen dazu der Ausbau der Gleisanlagen und des Straßennetzes erheblich bei. Die sogenannte  „Trimodalität“ beweist sich nach wie vor als bedeutender Standortfaktor für die Industrie, wie die Sprecher von Ankerunternehmen wie Röchling,  Fiege, Rowe oder auch Rhenania betonen. Folgerichtig ist es wichtig, diese Trimodalität am Rheinufer zu


    Brief an Kanzleramtsminister Altmaier / RENOLIT bei Produkten weltweit führend aber unter starkem Wettbewerbsdruck

    Jan Metzler will RENOLIT vor Schaden durch Öko-Strom-Umlage schützen

    Bundestagsabgeordneter Jan Metzler hat das Stammwerk der RENOLIT in Worms besucht. RENOLIT zählt zu den international führenden Herstellern hochwertiger Kunststoff-Folien, einem sehr energieintensiven Produktionsprozess. Mit RENOLIT Kunststoff-Folien lassen sich beispielsweise Oberflächen von Möbeln und Bauelementen veredeln, Dach- und Tiefbaukonstruktionen abdichten oder Swimmingpools auskleiden. Produziert werden auch Folien und Schläuche für medizinale Anwendungen und wiederverwertbare Platten als Verbundprodukte mit Naturfasern für die Bau- und Automobilindustrie. Das Unternehmen sieht sich durch die Öko-Strom-Umlage beeinträchtigt im weltweiten Wettbewerb. Bislang hat RENOLIT


    Anzeige Cecil Cycle KN18256Anzeige TicketshopAnzeige das Wormser
    CDU-Vorsitzender Rissberger: Erlös soll wieder Spielplatz zugutekommen/ Als Nächstes wird Blockhütte angeschafft

    Spielplatzfest in Wiesoppenheim wieder voller Erfolg

    Auch in diesem Jahr war das Spielplatzfest der Wiesoppenheimer Spielplatzpaten des CDU-Ortsverbands ein großer Erfolg. Trotz teils stürmischer Witterung waren zum Mittagessen alle zahlreichen Sitzplätze belegt am Spielplatz in der Oberwiesenstraße neben der Kirche. Und bei den flotten Klängen des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Wiesoppenheim-Horchheim schmeckte das Essen offenbar so sehr, dass bald alles ausverkauft war. Der erste Vorsitzende des CDU-Ortsverbands, Peter Rissberger, der auch Ortsvorsteher-Kandidat für die Union ist, konnte auch die stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende Marion Hartmann und die Horchheimer Ortsvorsteher-Kandidatin der CDU, Monika Stellmann,


    IHK-Diskussion am Europatag bei Berufsbildender Schule Wirtschaft in Worms zeigt Perspektiven auf

    „Es ist nie zu spät“ – die Duale Ausbildung als Erfolgsmodell

    „Die Duale Ausbildung – ein Erfolgsmodell?“ – hinter diese Frage hat die IHK am Europatag mit ihrer Veranstaltung in der Berufsbildenden Schule (BBS) Wirtschaft ein dickes Ausrufezeichen setzen können. Der Vizepräsident der IHK für Rheinhessen, Michael Kundel, und die Geschäftsführerin der IHK Rheinhessen, Andrea Wensch, verdeutlichten in der vollbesetzten Aula Schülern aus den Klassen 12 und 13, warum das Duale Ausbildungssystem, das es nur in Deutschland in dieser Form gibt, als erfolgreichstes Modell Europas gilt und warum es so gute Berufsperspektiven eröffnet.   Kundel war früher selbst Schüler der BBS Wirtschaft. An seiner Vita ließ sich ablesen, wie man es vom


    Anzeige Klinikum Worms - Tag der offenen TürAnzeige Tip SüdhessenAnzeige Amtsblatt
    Ursula Bentrup bei Mitgliederversammlung geehrt

    Sie hält bereits seit über 40 Jahren ihrer SPD die Treue

    Dafür wurde Ursula Bentrup im Rahmen der kürzlich statt gefundenen  Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins West geehrt. SPD-Fraktionsvorsitzender Timo Horst lies es sich nicht nehmen, Ursula  Bentrup zum einen für die langjährige Treue zu danken, zum anderen aber auch ganz besonders dafür, dass sie sich lange Jahre als Vorstandsmitglied und Kassiererin für den Ortsverein engagiert hat.  


    SPD und OB treffen mit Bildungsstaatssekretär Vertreter der Westend-Realschule

    „Eine neue Sporthalle für Elo, Westend und Vereine“

    Die SPD bleibt dabei: „Wir brauchen eine zusätzliche Sporthalle neben dem Hallenbad, die für die Westend-Realschule plus und in der Zeit eines möglichen Neubaus für das Eleonoren-Gymnasium auch von dessen Schülern genutzt werden kann, vom Nutzen für die Sportvereine ganz abgesehen“, so SPD-Vorsitzender und Landtagsabgeordneter Jens Guth beim Ortstermin mit Staatssekretär Hans Beckmann aus dem Bildungsministerium, der Zwischenstation in Worms machte um sich über die Sportstättensituation zu informieren. Altehrwürdiger Turnraum Die derzeitige kleine Aula aus „Turnvaters Jahn Zeiten“, wie Schulrektor Hans-Jürgen Finkler seinen altehrwürdigen Turnraum an der