Die Stolpersteine, die in den vergangenen Jahren für Opfer des Nationalsozialismus, insbesondere jüdische Bürger, vor ihrem letzten Wohnsitz verlegt wurden, sind im Lauf der Zeit oft blind und schmutzig geworden. Manchmal sind sogar die Namen nicht mehr lesbar. Der Verein Warmaisa ruft deshalb am Samstag, dem 12. September, zu einer großen Reinigungsaktion auf. Vorsitzender Patrick Mais hofft, dass sich nicht nur Mitglieder, sondern auch andere Interessierte daran beteiligen. Treffpunkt ist um 11 Uhr vor der Kunsthandlung Steuer in der Kämmererstraße 41. Dort erhalten alle Teilnehmer weitere Informationen. Reinigungsmittel wird gestellt, ein Schwamm, zwei bis drei trockene Lappen und