Ehrenamtlich setzen sich die Mitglieder des Arbeitskreises Stadttaube dafür ein, das Leben der einstigen Haustiere und das Zusammenleben von Mensch und Taube möglichst verträglich zu gestalten. Hierfür genehmigte das Ordnungsamt dem Arbeitskreis im vergangenen Jahr, die Stadttauben an zwei fest ausgewiesenen Stellen füttern zu dürfen. Seitdem werden sie artgerecht und gesund ernährt, so dass ihr Kot dunkel und fest wird. Grünlich-breiiger Durchfall, welcher u.a. Denkmäler und Anlagen verschmutzt, entsteht, wenn sie stattdessen etwa Brezeln, Brotkrümel oder Pommes als Notbehelf gegen den Hunger aufpicken müssen. Das artgerechte Füttern an zwei festen Standorten außerhalb der