Von Jürgen Jaap › Der Parkplatz ist voll bis auf den letzten Platz. Die Tribünen sind voll. Die Sporthallen des Bildungszentrum Worms sind rappelvoll. Hinter den vier Kampfmatten, den Tatami, ist alles in Fünferreihen voll. „Wir wurden an den letzten Tagen vor dem 41. Nibelungen-Turnier 2023 regelrecht überrannt“, lässt Bernd Jäger, der Abteilungsleiter Judo des 1. Judo-Club Worms, wissen. 475 Judoka aus 58 Vereinen vom tiefen Süden bis in den hohen Norden Deutschlands wollen zwei Tage lang nur eines: Rauf auf eine der vier Matten, kämpfen, Griffe setzen, die vielen Techniken des Judo beim Wurf über die Schulter oder das Knie zeigen, einen Ippon als höchste Wertung im Judo