Obwohl Ursula Orth seit 25 Jahren das Amt der Gleichstellungsbeauftragten in der Verbandsgemeinde Eich innehat, ist sie noch nicht müde geworden sich für Gerechtigkeit und Gleichheit einzusetzen. Grund genug hätte sie: Seien es die schlaflosen Nächte oder die unzähligen Telefonate, die ihr die Einzelschicksale bescheren. Von Alleinerziehenden und der Armut, die Begleitung zu Behörden, kurzfristiger Wohnungssuche, bis hin zu einer Morddrohung, muss sie mit allen menschlichen Belangen umgehen. „Manchmal fühle ich mich wie eine Missionarin, die immer wieder von vorne anfangen muss“, sagte Ursula Orth dem VG Rat. Die monatliche Aufwandsentschädigung geht für Fahrtkosten, Präsente