Do., 08.10.2026
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    Das Thema Open Data soll aus der "Techie-Ecke" herausgeholt und in den Blickpunkt einer breiten Öffentlichkeit gerückt werden

    SPD und Grüne beantragen Prüfung einer Open-Data-Strategie und eines Open-Data-Portals

    Wem gehören kommunale Daten? – diese grundlegende Frage möchten die SPD-Fraktion und die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im nächsten Digitalisierungsausschuss thematisieren. "Daten sind das neue Öl" – das ist ein inzwischen bekannter Vergleich. An diesem "Nibelungenschatz" sollen alle gleich beteiligt werden, indem eine Vielzahl von Daten und Statistiken allen Bürgern bzw. themenspezifisch Interessierten zur freien Nutzung zur Verfügung steht, sind sich die SPD-Fraktion und die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen einig. Kommunale Daten wurden für die Bürger erhoben und mit deren Geld bezahlt – also sollen sie auch allen zur Verfügung stehen, ausgenommen sind


    Grüntechnik des Entsorgungs- und Baubetriebs wird in den nächsten Wochen mehr als 100 neue Bäume im Stadtgebiet pflanzen

    Mehr als 100 neue Bäume für Worms

    Ende März lieferte die Baumschule Huben aus Ladenburg 92 Bäume verschiedenster Arten und Sorten an den Grüntechnikstützpunkt des Entsorgungs- und Baubetriebs in der Carl-Villinger-Straße. Weitere werden noch folgen. Eine nicht alltägliche Lieferung, denn die ca. drei Meter hohen Gehölze ersetzen Bäume, die aus verschiedensten Gründen im letzten Jahr im Stadtgebiet gefällt werden mussten. So wurden die Nachpflanzungen unumgänglich, da Baumfällungen aufgrund von Anfahrschäden bei Unfällen, Krankheitsbefall, Sturmschäden oder auch wegen Schäden durch die zunehmend heißer werdenden Sommer erfolgt sind. Um den klimatischen Veränderungen Rechnung zu tragen, kommen dabei


    Sunny Roofs
    Schwerpunkte für kommende Legislaturperiode stehen fest | Kanditaten für den Ortsbeirat vorgestellt

    FWG-Bürgerforum: Worms-Rheindürkheim weiter voran bringen

    „Wir sind seit Jahrzehnten eine feste Größe in der Ortspolitik“, so Oskar Ristau, Ortsbeiratsmitglied für FWG-Bürgerforum, in Worms-Rheindürkheim. „Deshalb möchten wir auch weiterhin konstruktiv mitarbeiten, um unseren schönen Vorort weiter voran zu bringen“ so Ristau, bei der Vorstellung der Kandidaten des Ortsbeirates von FWG-Bürgerforum, zur Kommunalwahl am 26. Mai. Für die kommende Legislaturperiode setzen Oskar Ristau und sein Team folgende Schwerpunkte für die Arbeit im Ortsbeirat: 1. Entwicklung des Gleisdreiecks an der B9, mit Einkaufsmarkt, 2. die Sanierung der Grundschule, 3. ein neues Nutzungskonzept für den ehemaligen Sportplatz. 4. Fußgängerüberweg an die


    Worms geht dem Bild einer Stadt, welche sich für Naturschutz engagiert weiter nach und tritt dem Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt e.V.“ bei

    Worms ist Mitglied im „Bündnis für biologische Vielfalt e.V.“

    In seiner Sitzung am 23. Januar dieses Jahres hat der Wormser Stadtrat den Beitritt der Stadt Worms zum „Bündnis für biologische Vielfalt e.V.“ beschlossen. Worms ist damit die zehnte Kommune in Rheinland-Pfalz und die 178. Kommune bundesweit, die dem Bündnis beitritt. Oberbürgermeister Michael Kissel unterzeichnete nun kürzlich die entsprechende Beitrittserklärung. Das Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt e.V." ist ein Zusammenschluss von im Naturschutz engagierten Kommunen. Im Zentrum stehen vor allem die Stärkung der Bedeutung von Natur im unmittelbaren Lebensumfeld und der Schutz der Biodiversität. Biodiversitätsstrategie seit 2010 Die Stadt Worms engagiert sich


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    Neue Spendendosen für das Jugend- und Kulturzentrum

    Kanal 70 hat "Muffe"!

    Der Kanal 70 hat Muffe! „Genauer gesagt sogar mehrere“, konkretisiert Pfarrer Axel Held und schmunzelt. Der Fundraising-Experte, der sich für die Wiedereröffnung des Jugend- und Kulturzentrums in Worms engagiert, entwickelte eine kreative Idee: Aus einer Kanalrohrmuffe fertigte er den Prototyp einer Spendendose. Zehn weitere Kanalrohr-Dosen für Spenden sind in der Zwischenzeit entstanden. Die Firma Ernst Berg stiftete das Material. Juniorchef Alexander Berg erklärt: „Ein Großteil der Belegschaft kennt den Kanal 70 und schätzt diesen Ort der Begegnung. Als Jugendtreff in evangelischer Trägerschaft habe auch ich den Kanal als geschützten Treffpunkt für Jugendliche erlebt. Die


    Friedhofsbegehung der CDU-Ortsbeiratsfraktion Herrnsheim mit dem Leiter des Integrationsbetriebes Friedhof Ralf-Quirin Heinz

    „Wege müssen saniert werden!“

    Die geteerten Wege auf dem Herrnsheimer Friedhof sind schon über 50 Jahre im Dienst. Insbesondere im westlichen Friedhofsteil wurden sie stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Herrnsheimer CDU-Fraktion hat aus diesem Anlass einen Vor-Ort-Termin mit dem Leiter des Friedhofs, Ralf-Quirin Heinz, vereinbart. An diesem Rundgang nahmen auch die Herrnsheimer CDU-Fraktionsvorsitzende Petra Graen, Ortsvorsteher Andreas Wasilakis und der Herrnsheimer CDU-Vorsitzende Sascha Dupuis teil. Gemeinsam suchte man nach Lösungen und nahm Vorschläge ins Visier, auch für andere Friedhofsbereiche. Dabei konnte der Friedhofs-Chef sogar schon vor Ort einige Zusagen machen. Kostspielige Sanierung Auf den


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    Durchsuchungen in Worms / Kripo stellt Dealgeld und Rauschgift sicher

    Aus dem Polizeibericht

    POL-PDWO: Worms (ots) - Ein 49-jähriger Mann aus Gernsheim soll in einer Wormser Bar einen florierenden Handel mit Betäubungsmitteln, insbesondere Kokain betrieben haben. Bereits am vergangenen Freitag klickten bei dem Mann die Handschellen. Im Zuge der Durchsuchungen der Gaststätte und seiner Wohnungen wurden 10g Kokain aufgefunden und sichergestellt. Der Beschuldigte wurde dem Haftrichter vorgeführt und im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Bei einer weiteren Wohnungsdurchsuchung eines mutmaßlichen Dealers, einem 59-jährigen Wormser, wurde am Montag dieser Woche der durch das Amtsgericht Mainz erlassene Durchsuchungsbeschluss vollstreckt. Im Vorfeld lagen dem


    Delegation der SPD-Landtagsfraktion in Worms

    Wormser Wohnungsbau vorbildlich für Rheinland-Pfalz

    Unter dem Motto "Wohnbauinitiativen in Rheinland-Pfalz" machten Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion auf Initiative des Wormser Wahlkreisabgeordneten und stellvertretendem Fraktionsvorsitzenden Jens Guth Station bei der "Wormser Wohnungsbau." Neben der Qualität des Wohnens und eines lebenswerten Wohnumfeldes geht es der SPD-Landtagsfraktion insbesondere um die Bezahlbarkeit, denn bezahlbares Wohnen ist neben der Gesundheitsversorgung eine der wichtigsten sozialen Fragen unserer Zeit, so Jens Guth bei der Begrüßung. Weiterhin erläuterte er die Bedeutung der 100-Prozent städtischen Wohnungsbau für die Entwicklung der Stadt früher und heute. "Wir sind sehr froh, dass wir diesen


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    Neubau der Nibelungenbrücke soll 2025 beginnen und bis 2028 umgesetzt sein / Verkehrsfluss soll aufrecht erhalten werden

    „Es geht um ein weiteres Jahrhundertbauwerk“

    Von Ina Pohl | Am Mittwoch informierten Oberbürgermeister Michael Kissel und Bernhard Knoop, Leiter des Landesbetriebes Mobilität Rheinland-Pfalz  (LBM), bei einem Pressegespräch im Sitzungssaal des LBM über die Pläne des Ersatzneubaus der Nibelungenbrücke. „Die Nibelungenbrücke hat eine theoretische Restlebensdauer bis 2028“, erklärt Bernhard Knoop. Täglich fahren etwa 23.000 Fahrzeuge über die „alte Rheinbrücke“ und beanspruchen stark den Beton und das übrige Material. Die Poren des Betons haben zwar eine gewisse Toleranz, können jedoch bei langer und starker Beanspruchung reißen. Rissfreier Beton sei auch mit den heutigen Technologien unmöglich herzustellen.


    GRÜNE Landtagsfraktion in Worms diskutiert über die Zukunft der Mobilität

    „Stadt setzt voll aufs Auto und bremst andere Verkehrsträger aus”

    Mit rund 45 Gästen hat die Landtagsfraktion der GRÜNEN am Dienstag, dem 2. April, in Worms über die Zukunft der Mobilität diskutiert. Dazu erklärt die Parlamentarische Geschäftsführerin und regional zuständige Abgeordnete Pia Schellhammer: „Worms ist eine Stadt, die voll aufs Auto setzt und andere Verkehrsträger damit klar benachteiligt – das hat unsere Diskussion zur Zukunft der Mobilität mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort deutlich gemacht. Gerade der Radverkehr wird als ‚ungeliebtes Kind‘ der Stadtspitze empfunden. An vielen Stellen haben es Menschen auf dem Rad oder zu Fuß schwer, weil ihre Belange bei der bisherigen Verkehrsplanung nicht berücksichtigt wurden.