Mi., 07.10.2026
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    Der Freundschaftskreis Bautzen bietet vom 19. bis 24. April eine Fahrt in die Wormser Partnerstadt

    Frühling in der Oberlausitz

    Diese Sechs-Tage-Fahrt vom 19. bis 24. April ist ein Schmankerl und verspricht ein außergewöhnliches Erlebnis für alle, die etwas Besonderes zu schätzen wissen. Ein Höhepunkt der Reise ist der Besuch des Osterreitens, eine sorbische Tradition, die jedes Jahr viele begeisterte Besucher anzieht und zu den größten Volksfesten der Oberlausitz zählt. Die Teilnehmer der Reise werden den einmaligen Ostereier-Mal-Künstlern über die Schulter schauen und ihre Kunst und Technik bewundern. Auch ein Chorkonzert ist angedacht. Die Übernachtung finde im 4-Sterne-Kurhotel „Fürst Pückler“ in Bad Muskau statt.   Hier lernen die Besucher das Gartenkunstwerk von Weltrang, das UNESCO-Welterbe,


    Die Kulturregion Rhein-Neckar präsentiert sich erstmals gemeinsam auf der Publikumsmesse Caravan-Motor-Touristik in Stuttgart

    „Das Wir steht im Zentrum“

    Kultur ganzheitlich entdecken, das verspricht die Region rund um Rhein, Neckar, Odenwald und Pfalz ihren Gästen. Kunst, Kultur, Technik – das alles prägt die Kulturregion Rhein-Neckar und soll Besucher aus der ganzen Welt anziehen. Erstmals stellen Anfang 2019 sechs Kulturinstitutionen der Metropolregion Rhein-Neckar auf der Messe Caravan-Motor-Touristik ( CMT) vom 12. bis 20. Januar in Stuttgart die kulturelle Tiefe und Breite des Dreiländerecks Pfalz, Baden und Hessen vor.   Mit dabei in Halle 6, Stand E23: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Historisches Museum der Pfalz (Speyer), Nibelungen-Festspiele (Worms), Reiss-Engelhorn-Museen, TECHNOSEUM (beide Mannheim)


    Sunny Roofs
    Polizei informiert: Banken fordern Sie nie per E-Mail dazu auf vertrauliche Informationen bekannt zu geben / Polizei warnt zur Vorsicht

    Warnung vor betrügerischen E-Mails

    Südhessen (ots) - Haben auch Sie dieser Tage eine E-Mail erhalten, die angeblich von Ihrer Bank stammte, in der sie sogar namentlich angeschrieben wurden? Eine E-Mail, die Sie aufforderte eine Verifizierung, beispielsweise nach den Datenschutz-Grundverordnungen (DSGVO) durchzuführen oder über die Sie einem Link folgen sollten? Immer wieder melden sich Bürger aus Südhessen bei der Polizei und berichten davon, dass sie Mails bekommen haben, die vortäuschen von der heimischen Bank (beispielsweise Sparkassen und Volksbanken) versandt worden zu sein. Hier ein Beispiel für eine betrügerische Mail, die einen Senior aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg zum Klick auf einen Link locken sollte:


    Worms: Neuer Mindestlohn bringt 368.000 Euro Extra-Kaufkraft pro Jahr

    Regionale Analyse: 1.370 Menschen in der Stadt profitieren

    Der Mindestlohn steigt ab Januar um 35 Cent auf jetzt 9,19 Euro pro Stunde – und mit ihm der Verdienst von 1.370 Menschen in Worms. So viele Beschäftigte arbeiten hier derzeit zum gesetzlichen Lohn-Minimum. Auch die Wirtschaft in der Stadt profitiert: Die Kaufkraft wächst durch das Mindestlohn-Plus in diesem Jahr um rund 368.000 Euro. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit und beruft sich auf eine aktuelle Analyse des Pestel- Instituts aus Hannover, das die Auswirkungen der Mindestlohn-Entwicklung regional untersucht hat. „Mal ins Kino oder Essen gehen. Und auch mal etwas Neues für den Haushalt anschaffen – fast jeder Euro, den Mindestlohn-Beschäftigte am


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    Wormser Sportbäder freuen sich über rund 305.000 Badegäste in 2018

    Super Sommer – super Badesaison

    Exakt 304.889 Badegäste kamen im vergangenen Jahr in die beiden Wormser Sportbäder – vor allem dank der heißen Sommermonate Juli und August. Diese Saison war aber auch von mehreren attraktiven Veranstaltungen geprägt. Ein monatlicher Rückblick: Los ging es bereits im Januar mit „großem Kino“ im Hallenbad. Auf einer riesigen Großbildleinwand und mit einem aktionsreichen Animationsprogramm startete das Heinrich-Völker-Bad mit dem besonderen Kino-Pool-Event in die Badesaison 2018. Ein Schulausflug der besonderen Art bot sich im Februar der Fachklasse im 3. Ausbildungsjahr der berufsbildenden Karl-Hofmann-Schule Worms mit der Technikführung durch das Heinrich-Völker-Bad.


    Stadtratsfraktion und SPD-Worms-Süd mit ansässiger Siedlergemeinschaft im Dialog / Lösungen finden - Bedürfnisse berücksichtigen

    Grundschulstandort soll in der Karl-Marx-Siedlung erhalten bleiben

    In der Karl-Marx-Siedlung freuen sich Kinder und Eltern über einen kurzen Schulweg zur Grundschule, die sich als Außenstelle der Neusatz-Grundschule vor Ort über Jahrzehnte etabliert hat. Die Förderschule, die im gleichen Gebäude untergebracht ist, droht aus allen Nähten zu platzen, so dass schon mehrere Container aufgestellt werden mussten, um die gestiegene Zahl der Schülerinnen und Schüler unterzubringen. So gibt es nun Überlegungen, das Förderzentrum zu erweitern, weswegen der Wegfall des Grundschulstandorts aus der Karl-Marx-Siedlung befürchtet wird. Um diese Probleme zu besprechen, trafen sich Vertreter der SPD-Stadtratsfraktion, der SPD-Worms-Süd sowie der ortsansässigen


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    DIE LINKE kristisiert Erhöhung der Girogebühren der Sparkasse Worms-Alzey-Ried / Sparkasse lädt Kunden zum persönlichen Gespräch

    "Vor allem finanzschwache Menschen betroffen"

    Der Fraktionsvorsitzende im Stadtrat DIE LINKE Worms, Franz Lieffertz, und der Sprecher des Stadtverbands Worms Georg Gräff verurteilen in einer gemeinsamen Presseerklärung die 70-prozentige Erhöhung der Gebühren für ein Giro-Konto. Betroffen seien vor allem die finanzschwachen Menschen in der Stadt Worms. Es müsse daran erinnert werden, dass der Vorsitzende des Verwaltungsrates Oberbürgermeister Michael Kissel ist. In diesem Gremium seien als Vertreter der Stadt Worms Mitglieder der Parteien CDU/SPD/FDP und FWG. Sie hätten im Sinne der 20 Prozent Finanzschwachen in Worms diese "ungeheuerliche und unsoziale Erhöhung" verhindern können. Dies sei nicht der Fall gewesen, wie auch in


    Veranstaltungskalender 2019 für Rheinhessen erschienen

    Vielfältiger Termin-Reigen

    In Rheinhessen gibt es – so wissen Eingeweihte – immer etwas zu feiern. Das hat zum einen viele historische Wurzeln –vor allem jedoch die Mentalität der Rheinhessen, ihr Mutterwitz und ihre ausgeprägte Fähigkeit, „Anlässe“ zu schaffen, um möglichst oft gemeinsam feiern zu können. Der Veranstaltungskalender der Rheinhessen-Touristik ist dabei in bewährter Manier der zuverlässige Helfer bei der Planung von Ausflügen und Weinfestbesuchen. Der Reigen der Termine ist vielfältig und umfangreich – der Bogen spannt sich von den besonderen Höhepunkten der Open-Air-Festivals über die Rheinhessen-AUSGEZEICHNET-Weinfeste bis zu den Weinwanderwochenenden. Aus der Fülle der


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    Neujahrsempfang in Weinsheim / Michael Moser für Beitrag zur Kerwe geehrt

    Abschied für Heinz Wößner

    VON FLORIAN HELFERT Bei seinem letzten Neujahrsempfang dankte Heinz Wößner als scheidender Ortsvorsteher von Weinsheim all jenen, welche ihn über knapp 30 Jahre lang im Amt begleitet und unterstützt hatten. Und so begrüßte er am Samstag im kleinen Saal der Ortsverwaltung Bürgerinnen und Bürger, Vertreter der Kirchen und der Vereine sowie der Stadtpolitik inklusive des künftigen Stadtoberhauptes Adolf Kessel. „Ich habe einen kleinen Wunsch“, richtete er sogleich eine Bitte an den Nachfolger von Oberbürgermeister Michael Kissel: Ortsvorstehern und Ortsbeiräten sollten mehr Mitspracherechte und Gehör erhalten. „Wir können nur Anträge stellen und haben keine Möglichkeit,


    Stellungnahme der Stadt Worms zur Kritik von Domprobst Tobias Schäfer hinsichtlich der Abschiebung einer armenischen Familie aus Worms

    „Fakten sehen grundlegend anders aus“

    Der zum Wochenende im Nibelungen Kurier veröffentliche Bericht über die nächtliche Abschiebung einer in Worms lebenden armenischen Familie bewegt in der vorliegenden Formulierung viele Menschen in der Stadt, nachdem Probst Tobias Schäfer im Artikel öffentlich Kritik an der Vorgehensweise der Ausländerbehörde geübt hat. „Für einen Außenstehenden muss beim Durchlesen des Berichts unweigerlich der Eindruck entstehen, unsere Ausländerbehörde handele bei Abschiebungen willkürlich und rigoros“, korrigiert nun Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek als zuständiger Dezernent die Darstellung von Domprobst Schäfer, „denn die Fakten sehen grundlegend anders aus und relativieren anhand