Von Gernot Kirch „Das richtige Verhalten bei Notfällen, gerade bei Neugeborenen, muss ständig trainiert werden, sodass Ärzte und Schwestern eine große Handlungssicherheit erlangen und Routine entwicklen“, erläuterte der Leiter der Kinderklinik Prof. Dr. Heino Skopnik am Dienstag gegenüber Pressevertretern. Alle Teams auf der Intensivstation müssten daher mindestens einmal im Monat verschiedene Szenarien durchspielen. Bisher gebe es in der Wormser Kinderklinik noch keine entsprechende „Übungspuppe“ für Neugeborene. Solch einen Patientensimulator, vom österreichischen Hersteller genannt „Paul“, möchte Prof. Dr. Heino Skopnik nun möglichst rasch anschaffen. Einer