Seit dem 1. Januar gilt für acht ausgewiesene Schutzzonen in Worms die Katzenschutzverordnung. In einer solchen Zone müssen Hauskatzen, die freien Auslauf haben, gekennzeichnet, registriert, kastriert oder sterilisiert sein. Ziel ist die Eindämmung des Leids freilebender und herrenloser Katzen. Der Arbeitskreis Innenstadt der SPD, unter der Leitung von Uwe Gros, lud Wormser Tierschutzvereine und engagierte Tierschützerinnen zur „Katzenkonferenz“ zum Thema „Hilfe für Streunerkatzen“ auf den Gnadenhof von Carry Lerch ein, um die Möglichkeit zu bieten, miteinander ins ins Gespräch zu kommen, Informationen auszutauschen, und mögliche Verbesserungen im Umgang mit Streunerkatzen zu