Mi., 30.09.2026
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    Macherinnen der Kampagne GRENZEN ACHTEN! veröffentlichen Workshopkonzept zur Arbeit mit Jugendlichen / Materialien stehen kostenlos zum Download bereit

    Jugendliche lernen Grenzen achten!

    Herabwürdigende Kommentare und Gesten, sexualisierte Beleidigungen, begrapscht und bedrängt werden – das alles erleben Mädchen und Frauen alltäglich im öffentlichen Raum. Street Harassment nennt sich dieses Phänomen im englischsprachigen Raum, das seit einiger Zeit auch in Deutschland diskutiert wird. In Worms gibt es seit Sommer 2014 die Kampagne GRENZEN ACHTEN!, mit der die Macherinnen von Gleichstellungsstelle, Frauennotruf und ASB-Kinderschutzdienst für das Thema „Sexualisierte Anmache“ sensibilisieren möchten. Nun haben die Initiatorinnen ein Workshopkonzept erarbeitet, mit dessen Hilfe sexualisierte Anmache in Jugendgruppen und Schulklassen thematisiert werden kann.


    Passend zum Lutherjahr ist das Schauspilel „Martin Luther – Anfang und Ende eines Mythos“ auf dem Programm

    Spielzeit 2017/2018 des Theaterrings Worms

    Im Vorstand des Theaterrings Worms e.V. wurde zuletzt kurz auf die vergangene Spielzeit zurückgeblickt. Die sechs Aufführungen, musikalische Werke und Schauspiele trafen nicht nur bei den Mitgliedern des Vereins sondern auch darüber hinaus auf großes Interesse. Der Vorsitzende, Volker Roth, erinnerte daran, dass fast alle Vorstellungen nahezu ausverkauft waren, vom Gerichtsthriller „Terror“ über die Oper „Don Carlo“ bis zum mitreißenden Tanztheater „Dance Day“. Für die kommende Spielzeit hat eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern des Vorstandes um den 2. Vorsitzenden, Hartmut Jung, erneut eine Auswahl getroffen, die sowohl unterhaltende als auch anspruchsvolle Stücke umfasst.


    Sunny Roofs
    Am Tag nach der Altpapierleerung sammelt die Entsorgungsgesellschaft Worms mbH (egwo) wieder Altkleider mit der blauen Tonne

    Nächste Altkleidersammlung „Tonne danach“ im August

    Die Entsorgungsgesellschaft Worms mbH (egwo) sammelt vom 1. bis 25. August im gesamten Stadtgebiet wieder Altkleider mit der „Tonne danach“. Die blaue Tonne wird in diesem Zeitraum am Tag nach der Altpapierleerung wieder für einen Tag zur Altkleidertonne. Alle Abholtermine der „Tonne danach“ sind im Abfallkalender vermerkt. Das Sammelsystem steht wie bisher allen Haushalten, die mit Altpapiertonnen bis 240 Liter Volumen ausgestattet sind, zur Verfügung. Großraumbehälter in den Großwohnanlagen sind an das System „Tonne danach“ noch nicht angeschlossen. In die „Tonne danach“ gehören Altkleider, Schuhe, Bettwäsche, Tischdecken, Federbetten, Vorhänge, Mützen und Hüte,


    Naturwissenschaftliche Fachsäle bleiben dringliches Thema / Schulbudgetierung konkretes Problem

    Investitionen in Bildung haben Vorrang

    Das Thema naturwissenschaftliche Fachsäle an den Wormser Schulen bleibt ein dringliches Thema. Das zeigt die Antwort des Oberbürgermeisters auf meine Anfrage im Rat. Es reicht nicht länger, sich darauf zu berufen, nicht zuständig zu sein und die Verantwortung an die Schulen abzugeben. Dafür gibt es ein Baudezernat. „Vor allem bei den Gymnasien müssen wir kurzfristig eine Lösung finden, bei ihnen ist der Sanierungsstau am größten. Gerade das Gauß-Gymnasium mit seinem naturwissenschaftlichen Schwerpunkt ist auf moderne, gut ausgestattete Räume angewiesen. Dort ist in den letzten Jahren ein beeindruckendes Zusatzangebot an Kursen, Arbeitsgemeinschaften und Wettbewerbsteilnahmen


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    OB Michael Kissel hält die Schaffung von 2.500 Wohnungen in 10 Jahren für realistisch / Herausforderung Sozialwohnungen

    „Masterplan Wohnen” auf dem Prüfstand

    Von Gernot Kirch Vor rund einem Jahr hat der Wormser Stadtrat den „Masterplan Wohnen“ verabschiedet. Ziel des Plans war es, in einem Zeitrahmen bis 2025 rund 2.500 Wohnungen in Worms neu zu bauen. Rund 25 Prozent dieser Wohnungen sollen eine Sozialbindung haben. Um eine Bilanz zu ziehen, ist es zu früh, aber Grund genug einmal nachzuschauen, was aus der Initiative geworden ist. In einem Gespräch mit dem Nibelungen Kurier äußerte sich Oberbürgermeister Michael Kissel zuversichtlich, dass dieses Ziel erreicht, vielleicht sogar übertroffen werde. Kritiker sehen hingegen mit Blick in die nahe Zukunft weiterhin ein Fehl bei günstigen Mietwohnungen für Menschen mit kleinem Einkommen.


    Das Team der Vorstandsfrauen des Warbede Frauenzentrums Worms e.V. wurde jetzt einstimmig erweitert

    Steigendes Interesse an Vereinsarbeit wünschenswert

    Jüngst fand die jährliche Mitfrauenversammlung von Warbede Frauenzentrum Worms e.V. statt. Das Team der Vorstandsfrauen wurde einstimmig erweitert: Susanne Hamann-Krämer wurde neu gewählt, Mandy Heymann und Mareike Ott in ihren Ämtern bestätigt. „Ich bin schon lange Jahre Mitfrau im Warbede Frauenzentrum und freue mich, die fachliche Arbeit der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen in meiner Rolle als Vorstandsfrau unterstützen zu können“, begründet die neu gewählte Susanne Hamann-Krämer ihre Kandidatur. „Außerdem kann ich so ein Zeichen der Solidarität für von sexualisierter Gewalt betroffene Frauen setzen“. Im Rahmen der Versammlung berichteten die hauptamtlichen


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    IG BAU kritisiert Schieflage am Wormser Arbeitsmarkt / Klare Konzepte „gegen die Unwucht am Arbeitsmarkt“ gefordert

    Anteil „atypischer“ Jobs in der Stadt auf 43 Prozent gestiegen

    Immer mehr unsichere Jobs: 16.100 Wormser arbeiten in Teilzeit, Leiharbeit oder haben einen Minijob als alleiniges Einkommen. Damit ist der Anteil der so genannten atypischen Beschäftigung an allen Arbeitsverhältnissen im vergangenen Jahr auf einen Rekordwert von 43 Prozent gestiegen. Das kritisiert die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Die Gewerkschaft beruft sich hierbei auf eine aktuelle Studie der Hans-Böckler-Stiftung, die die Entwicklung Arbeitsmarkt in Worms seit dem Jahr 2003 untersucht hat. Damals lag die Quote atypischer Jobs noch bei 34 Prozent. IG BAU-Bezirkschef Rüdiger Wunderlich spricht von einem „Alarmsignal an die Politik“: „Es kann nicht sein, dass wir einerseits


    Geschäftsführerwechsel bei der Wohnungsbau GmbH Worms / Amelind Eckel bleibt Prokuristin

    Stefan Hoffmann leitet ab 1. Oktober die Geschicke

    In seiner Sitzung vom 20. Juli stimmte der Aufsichtsrat der Wohnungsbau GmbH Worms einstimmig für die Bestellung von Stefan Hoffmann (47) zum neuen Geschäftsführer. Hoffmann musste sich hierfür gegenüber mehr als 80 Mitbewerbern behaupten. Er wird diese Position zum 1. Oktober 2017 übernehmen und damit die Interimsgeschäftsführung, Amelind Eckel und Michael Baumann, ablösen. Mit Stefan Hoffmann übernimmt ein „Insider“ die Führungsaufgabe bei der Wohnungsbau GmbH Worms. Der seit 2014 im Unternehmen beschäftigte Architekt und derzeitige Technische Leiter begann seinen beruflichen Werdegang zunächst mit seiner Ausbildung zum Zimmerer. Das daran anschließende Studium der


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    DIE LINKE freut sich über das Engagement von OB Kissel im Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“

    Neuordnung der kommunalen Finanzierung überfällig

    DIE LINKE begrüßt den Einsatz des Oberbürgermeisters Kissel im Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“, welches sich für eine grundlegende Änderung der kommunalen Finanzierung einsetzt. „Wir freuen uns darüber, dass das Aktionsbündnis nun bei den kommunalpolitischen Sprechern der Bundestagsfraktionen endlich Gehör gefunden hat, so dass im Dezember oder Januar erste Gespräche über eine Neuordnung des kommunalen Finanzsystems beginnen sollen. Allerdings will ich auch nicht verhehlen, dass ich nach wie vor skeptisch bin, ob es wirklich zu einer Reform kommt oder am Ende wieder Kompromisse raus kommen, die zwar hier oder da das eine oder andere Milliönchen bringen,


    Aus dem Polizeibericht: Vollsperrung der B9 in Worms führt zu Unfall ohne großen Personenschaden / Unfallflucht nach Abdrängen eines Kleinkraftrades – Polizeisucht Zeugen

    Erster Unfall bereits nach nur 24 Stunden!

    Worms (ots) - Am Sonntagmorgen gegen 00:28 Uhr befuhr der 25 Jahre alte Fahrer eines Skoda die Mainzer Straße (B9) in Richtung Worms-Zentrum. In Höhe der Hausnummer 157 kommt der im Großraum Worms wohnende Verkehrsteilnehmer nach rechts von der Fahrbahn ab und durchbricht sowohl die Baustellenabsperrung als auch ein Metallgeländer in der Nähe einer Bushaltestelle. Er kommt schließlich auf dem Parkplatz eines Baumarktes zum Stehen. Der Unfallverursacher kann durch Polizeibeamte in der Nähe der Unfallörtlichkeit festgestellt werden. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergibt einen Promillewert von 0.44. Daraufhin wird dem Verantwortlichen eine Blutprobe entnommen. An dem Metallgeländer