Di., 29.09.2026
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    Die Wormser GRÜNEN kritisieren die Behandlung wichtiger Themen im Stadtrat und den Ausschüssen

    Mehr Bürgerbeteiligung gefordert

    Als der „Haushalt im Dialog“ abgeschafft wurde, habe der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel mehr projektbezogene Bürgerbeteiligung angeboten und nannte dabei ausdrücklich das Beispiel Vannini-Neubau, so die Wormser GRÜNEN in einer Pressemitteilung vom 1. April. Sie zitieren die Homepage des NK vom 7. Mai 2015: „In Zukunft, so der Stadtchef, möchte man eine Bürgerbeteiligung mehr auf spezielle Projekte beziehen, wie etwa auf das geplante Bauvorhaben von Pietro Vannini am Marktplatz. Dies würde die Bürger brennend interessieren.” Für die GRÜNEN mag man zu diesem Vorhaben stehen, wie man wolle, aber Bürgerbeteiligung würde in Worms weniger statt mehr stattfinden, und


    Was Katharina v. Boras Ehering mit Worms zu tun hat / Gesund im Rahmen von „Worms blüht auf“

    „…Luther würd ich nehmen!“

    Der historische Bischofshof zu Worms befand sich am Nordportal des Domes. Dort am Schlossplatz, unmittelbar am ereignisreichen Ort wo Luther vor Kaiser und Reich gestanden hat, erzählt, liest, spielt Kaju (Arnulf Kaju Kienast) der Trauringflüsterer aus Worms die Geschichte des Ringes. Auf spannende und kurzweilige Art verknüpft Kaju das wenige historisch Überlieferte, welches wir von Luthers Ehefrau wissen. Wie sie als Kind ins Kloster abgeschoben wurde. Dort den Ring zur Vermählung mit Christus erhielt. Aus dem Kloster floh und die Frau des Reformators wurde. Und das Luther seine Frau bisweilen „Herr Käte“ nannte. Dieses verbindet Kaju anekdotenreich mit der eigenen


    Sunny Roofs
    Spielplatzfest der SPD Herrnsheim am 13. Mai von 13 bis 16 Uhr in Herrnsheim

    Kinderschminken, Abenteuer mit „Grimmelines Schmunzelkiste“ und vieles mehr

    Die Herrnsheimer SPD lädt auch in diesem Jahr wieder alle Kinder gemeinsam mit ihren Eltern am Samstag, den 13. Mai von 13 bis 16 Uhr zum großen Spielplatzfest auf dem Spielplatz im Sportplatzpark (Schaukelpark) in Herrnsheim ein. „Wir freuen uns über den großen Zuspruch, den das Spielplatzfest immer wieder hat und dass unsere Idee inzwischen einen festen Platz im Herrnsheimer Veranstaltungskalender hat“, erklärt Dirk Beyer, Vorsitzender der Herrnsheimer SPD.  Neben den vielen Spielgeräten am Platz selbst, können die Kinder unter anderem basteln, sich beim Kinderschminken in kleine Schmetterlinge oder Piraten verwandeln lassen oder an einem Luftballonwettbewerb teilnehmen.


    „Neu in Worms“ als Plattform für Neubürger mit großem Interesse am Leben in der Nibelungenstadt / Nächstes Treffen am Mittwoch 

    Vorurteilsfreier Blick auf Worms

    VON ROBERT LEHR l Solch einen Neubürger kann sich Worms nur wünschen: Nicht nur, dass Sven die Farben seines Arbeitgebers trägt – er hat sich im Kiautschau eine Doppelhaushälfte gekauft und ist Mitglied bei den Fischerwäädern! Der Elektroingenieur aus Kirchberg kam vor Jahren in die Nibelungenstadt, um nach seinem Studium bei EWR zu arbeiten. „Hier fühle ich mich sehr, sehr wohl“, unterstreicht der Hunsrücker und merkt dabei an, dass auch „die Mentalität meiner Heimat sich kaum von der in Rheinhessen unterscheidet!“ Aber auch vom großen kulturellen Angebot, der schönen Landschaft Rheinhessens und der zentralen Lage der Stadt zeigt er sich sehr angetan. Das sehen die


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    Projekttage an der Karmeliter Grundschule

    Unsere Schule „Kunterbunt“

    Vom 28. bis 31. März fanden in der Karmeliter Grundschule Projekttage unter dem Motto „Unsere Schule - Kunterbunt“ statt. Die Kinder durften sich im Vorfeld für eines von 13 Projekten entscheiden, die dann klassenübergreifend durchgeführt wurden. In jeder Projektgruppe waren 15-20 Kinder der Klassenstufen 1 bis 4. Die Lehrer hatten sich tolle Themen überlegt, so dass die Projektwahl nicht leicht fiel. Es wurde alles über Basketball gelernt (inklusive dem Erwerb des Basketballabzeichens in Bronze), gebastelt und getanzt wie bei den Indianern, entspannt bei Yoga oder in See gestochen wie ein Pirat. Außerdem lernten manche Kinder etwas über Wikinger, den Dschungel oder die Urzeit.


    Schüler nehmen am "PARTY-Programm" teil

    Exkursion in die BG Unfallklinik Ludwigshafen

    Am Dienstag, dem 14. März, besuchte der Leistungskurs Biologie der MSS 12 des Rudi-Stephan-Gymnasiums mit seiner Leiterin Frau Wolff die BG-Unfallklinik in Ludwigshafen. Auf Einladung der Klinikleitung durften die Schülerinnen und Schüler am "PARTY-Programm" teilnehmen. Das aus Kanada stammende Konzept dient der Vermeidung von Verkehrsunfällen durch Prävention und Aufklärung der Jugendlichen. Fachleute informierten die Schülerinnen und Schüler über wichtige Themen der Verkehrssicherheit, vom Risiko, nach Alkoholkonsum ein Fahrzeug zu führen, über die Wirkung von Schmerzmitteln, bis zu Fragen der Rehabilitation. In drei Gruppen aufgeteilt durften die Schüler Rettungswagen,


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    Kreative Sponsoring-Ideen entwickeln

    „Befruchtende“ Kooperation zwischen KVG und mainzplus:

      Von Regina Urbach. Die Finanzierung von Kulturevents ist alles andere als auf Rosen gebettet. Höhere Risiken durch Unwetter, kurzfristige Absagen oder erhöhte Sicherheitsauflagen sowie Belastungen durch die geänderte Besteuerung für Ausländer oder die Mindestlohnregelung erschweren die Organisation auch mittelgroßer Events immer mehr. Um einander mit Rat und Tat beizustehen, haben sich daher die Wormser Kultur und Veranstaltungs GmbH Worms und die mainzplus CITYMARKETING GmbH zu einer Kooperation zusammengeschlossen. Am Donnerstag wurde diese im Wormser Theaterfoyer durch eine Podiumsdiskussion besiegelt. Neben David Maier und Sascha Kaiser brachten auch die Wormser


    Teuflische Schikanen neben erbärmlichem Kleingeist

    Erschütternder Vortrag zur Deportation der Wormser Juden

      Von Regina Urbach. Am Donnerstag gelang Dr. Gerold Bönnen im Raschihaus ein engagierter stadtgeschichtlicher Vortrag anlässlich des 75. Jahrestags der Deportation der Wormser Juden im März und September 1942. Bei seinen akribischen Ausführungen anhand städtischer Dokumente legte er den Finger auf die groteske Perfidität der gleichgeschalteten Behördenarbeit. Neben grausigsten Taten – der Deportation der 200 übrigen, Wormser Juden zwischen 2 und 92 Jahren, von denen nur vier überlebten – zerlegte er förmlich die lächerliche Kleindenkerei von Polizei-, Ordnungs- und Finanzbeamten. Immer wieder warf er Schlaglichter auf Einzelschicksale wie das der Ärztin Dr. Elisabeth


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    Insgesamt 6.000 Euro wurden gespendet

    Mitgliederversammlung des „Eine-Welt-Laden Worms e.V.“

    Bei der Mitgliederversammlung des „Eine-Welt-Laden Worms e.V.“ am Mittwoch, dem 22. März, wurde dem Vorstand für das abgelaufene Jahr Entlastung erteilt und der bisherige Vorstand, Dr. Dagmar Loskill, 1. Vorsitzende, Katharina Rave, 2.Vorsitzende, Stefanie Meixner-Dönges, Kassenführerin, im Amt bestätigt. Der Vorstand bedankte sich bei den Mitgliedern für das erwiesene Vertrauen und die engagierte ehrenamtliche Mitarbeit im Weltladen, Obermarkt 4, durch die auch im vergangenen Geschäftsjahr wieder ein sehr guter Gewinn erwirtschaftet werden konnte. Satzungsgemäß geht ein Teil des Gewinns aus Fairem Handel an Projekte, die den Fairen Handel unterstützen oder an gemeinnützige


    Arbeitslosenquote fiel von 8,2 auf 7,8 Prozent / Kräftiger Frühjahrsaufschwung / Steigende Zahl von Personen in Maßnahmen

    Arbeitslosigkeit sinkt – Unterbeschäftigung steigt

    Im März hat die Arbeitslosigkeit in Worms im Vergleich zum Vormonat und im Vergleich zum Vorjahr merklich abgenommen. Allerdings verzeichnete die Wormser Arbeitsagentur auf der anderen Seite einen deutlichen Anstieg der sogenannten Unterbeschäftigung. Mit der Unterbeschäftigung werden auch Personen erfasst, die nicht als arbeitslos gezählt werden, weil sie eine arbeitsmarktpolitische Maßnahme absolvieren oder aus anderen Gründen wie beispielsweise Krankheit, dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen. Insgesamt waren in der Stadt Worms im März 5.064 Menschen auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung. 3.508 von ihnen galten entsprechend der gesetzlichen Regelungen offiziell als