Di., 29.09.2026
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    "Trotz' dem!" – Projekte der Nibelungenhorde in Osterferien und Sommerferien 2017

    Auf den Spuren von Luther

    Es braucht Mut, gegen etwas zu kämpfen und für etwas einzustehen. Martin Luther zeigte große Standhaftigkeit, als er vor dem Wormser Reichtag 1521 seine Schriften nicht widerrufen hat.Der Mensch steht immer mehr vor gewichtigen Entscheidungen, die nicht allein von den gewählten Volksvertretern zu lösen sind. Doch immer mehr fühlen sich nicht in der Lage, haben den Überblick verloren fühlen sind  unsicher und empfinden "entscheiden" als belastend. Sie forschen in sich und suchen. Gibt es da so etwas wie das Gewissen, welches uns ein starkes Gefühl gibt, unserer Haltung einen Boden gibt? Wie bringen wir so viele Gedanken, Einflüsse und Aspekte in einen Ausgleich? Oder geht man


    Steuerfachwirtin aus Worms für bestandene Prüfung geehrt

    Sehr gute Ausgangslage für weiteren beruflichen Werdegang

    Bei einer Feierstunde im Bonnheimer Hof in Hackenheim ehrte Edgar Wilk, Präsident der Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz, die Absolventen der Fortbildungsprüfungen zum Steuerfachwirt und zum Fachassistenten Lohn und Gehalt für ihre Leistungen bei den bestandenen Prüfungen. Unter den Geehrten der Steuerfachwirte ist auch Jessica Ewald aus Worms. Kammerpräsident Wilk lobte in seiner Rede vor allem die Disziplin und das Engagement der Teilnehmer: „Nur mit Zielstrebigkeit, Fleiß und Lernbereitschaft ist diese berufliche Hürde erfolgreich zu meistern. Sie haben es sich verdient, heute hier zu sein und das Ergebnis Ihrer Arbeit zu feiern.“ Die abgeschlossene Fortbildung zum


    Sunny Roofs
    Rotary Club Worms nutzt den Erlös des Orangenprojekts zur Anschaffung eines Busses für "Die Vorstadtkrokodile"

    Orangen genießen und dabei Gutes tun!

      Immer kurz vor Weihnachten führt der Rotary-Club Worms das Orangenprojekt durch. Der Erlös aus dieser Aktion wurde jetzt für die Anschaffung eines Busses für die Spiel- und Lernstube „Die Vorstadtkrokodile“ verwendet. Die Mitglieder des Clubs und die Verantwortlichen der Spiel- und Lernstube Gerold Hirschler und Anne Fennel besprachen schon bald nach der Aktion die Möglichkeiten der Förderung. Die Freude der Kinder war groß darüber, dass schon vor den Osterferien mit vielen Aktivitäten der Bus geliefert werden konnte. „Gemeinsames Ziel ist, dass die Kinder aus elf Nationen neue Lern-, Sport- und Lebenserfahrungen in der näheren und weiteren Umgebung von Worms sammeln


    SPD-Landtagsabgeordneter Jens Guth und der Beauftragte für Migration und Vielfalt in der SPD Worms, Pavel Zolotarev, sprachen Klartext beim Besuch des Integrationskurses beim IBLA in Worms

    Chancen, aber auch Regeln

    Die Kursteilnehmer von Hans-Peter Wittenbeck, Flüchtlinge aus unterschiedlichsten Ländern, haben bereits einen sprachlichen Integrationskurs abgeschlossen und zeigen sich äußerst motiviert und interessiert an den praktischen Aspekten der Politik, Geschichte und Kultur in Deutschland. Zunächst stellte der Wormser Wahlkreisabgeordnete unter anderem seinen beruflichen Alltag vor und führte eine beispielhafte Plenarabstimmung vor, bei der die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer in der Rolle der Abgeordneten agieren konnten.  Am Beispiel des Grundgesetzes veranschaulichte Jens Guth, dass Gleichbehandlung und Toleranz fundamentale Werte für die deutsche Gesellschaft darstellen. Im


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    Alternative für Rowe-Kita war möglich / Verwaltung weist Vorwürfe zurück

    „Rechtslage sperrig formuliert, aber eindeutig”

    Mit Kritik und teilweise übelsten Beleidigungen in Richtung Verwaltung hat die Internetgemeinde auf die öffentliche Berichterstattung zum abgelehnten Rowe-Vorhaben, eine Kita auf dem Betriebsgelände zu errichten, reagiert. „Gegen Personen, die sich ohne Kenntnis von rechtlichen und tatsächlichen Zusammenhängen im Internet zu üblen Beleidigungen gegen meine Mitarbeiter hinreißen lassen und damit die Grenzen der freien Meinungsäußerung hemmungslos überschreiten, werden wir Anzeige erstatten“, kündigt Oberbürgermeister Michael Kissel nun an.   Auch der von Rowe-Chef Michael Zehe vermittelte Eindruck, die Stadt würde ihn permanent behindern, sei nicht haltbar. „Bei der


    Die Zukunft gestalten – mit der SPD, aber auch in der SPD

    SPD-Starter-Brunch

    Unter dem Motto „Politik ist wie Tanzen. Die ersten Schritte fallen meist schwer und es fehlt entsprechend der Mut sich zu zeigen. Doch je mehr man an Erfahrung gewinnt, desto leichter fällt es einem sich auf dem Parkett zu bewegen.“ luden Wormser Sozialdemokraten zum Starter-Brunch in Ralfs Tanzgalerie am Obermarkt ein. „Dass über 40 interessierte Bürger der Einladung bei sonnigem Frühlingswetter gefolgt sind, zeigt, dass wir in einer höchstpolitischen Zeit leben“, erfreute sich Jens Guth, SPD Unterbezirksvorsitzender und Landtagsabgeordneter, der positiven Resonanz. In seiner Begrüßung stellte der Wahlkreisabgeordnete die Geschichte der Volkspartei SPD, prägende Lehren für


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    Um längere Wartezeiten zu vermeiden, sollen Bürger auf Online-Terminverwaltung zurückgreifen oder Vorhaben in die Zeit nach den Osterferien verschieben

    Großer Andrang im Bürgerservicebüro in den Osterferien erwartet

    Die Verwaltung erwartet in den Tagen vor und nach den Osterfeiertagen einen intensiven Kundenverkehr im Bürgerservicebüro und der Zulassungsstelle im Dienstgebäude, Adenauerring 1, sodass voraussichtlich mit erheblichen Wartezeiten zu rechnen sein wird. Wer sein Vorhaben planen kann, sollte auf die Online-Terminverwaltung unter www.worms.de zurückgreifen. Damit sind die Bürgerinnen und Bürger bei der Erledigung ihres Vorhabens klar im Vorteil, weil sie selbst kaum mit Wartezeiten zu rechnen haben. Wer ohne Termin in das Verwaltungsgebäude Adenauerring kommt, muss hingegen längere Wartezeiten in Kauf nehmen. Bei besonders hohem Besucherandrang kann nicht ausgeschlossen werden, dass


    Der Sozialetat der Stadt Worms umfasst 130 Mio. Euro und stellt damit die Hälfte aller Ausgaben des Gesamtetats mit 265 Mio. Euro

    Wohin fließen unsere Sozialausgaben?

    VON GERNOT KIRCH | Der Haushalt der Stadt Worms umfasst für das Jahr 2017 geplante Einnahmen in Höhe von 236 Millionen Euro. Dem stehen Ausgaben in Höhe von 265 Millionen Euro entgegen. Macht einen Fehlbetrag von rund 30 Millionen Euro.  Mit rund 130 Millionen Euro stellt der Sozialetat rund die Hälfte aller Ausgaben, erläuterte Sozialdezernent Waldemar Herder gegenüber dem NK. Eingerechnet sind dabei alle Personal- und Sachkosten sowie Zuschüsse etwa für Seniorenbüros oder interne Leistungen.  Die Entwicklung beim Etat geht in den letzten Jahren rasant nach oben und ein Ende scheint nicht in Sicht, was aber ein bundesweiter Trend ist.  So beliefen sich die


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    Marcus Held weist Anschuldigungen zurück und kündigt Anzeige gegen den nun enttarnten Anonymus an

    „Ganz klar eine politische Attacke”

    VON STEFFEN HEUMANN l   Ein kleines Watergate erschüttert gerade den Wahlkreis Worms-Alzey-Oppenheim. Im Visier hat der Anonymus den SPD-Bundestagsabgeordneten und Oppenheimer Bürgermeister Marcus Held.  Die Vorwürfe des Unbekannten reichen von Verdacht der Vetternwirtschaft, illegalen Parteispenden bis hin zu Unregelmäßigkeiten bei Immobiliengeschäften im Oppenheimer Neubaugebiet „Krämereck Süd”.  Vorwürfe inhaltlich schwach „Alles andere als ein Zufall”, weiß Marcus Held um die Wirkung eines solchen Störfeuers während der terminintensiven Vorbereitung auf den Bundestagswahlkampf. „Ganz klar eine politische Attacke”, nennt Held Ross und Reiter.


    Baudezernent Uwe Franz widerspricht den Vorwürfen der Wormser GRÜNEN / Ihre Politik „sei einer erfolgreichen Stadtpolitik keinesfalls zuträglich“

    Von Anfang an Transparenz beim Hallenbad

    Ob des Datums hätte man es für einen Aprilscherz halten können: In einer Pressemitteilung vom 1. April fordern die Wormser Grünen mehr Bürgerbeteiligung und kritisieren unter anderem die Informationspolitik im Hinblick auf den Zustand des Heinrich-Völker-Bades. Öffentliche Ausschusssitzungen nützten in Sachen Transparenz nur, solange der zu besprechende Inhalt nicht in einer der vielen städtischen Beteiligungen gelandet sei. Dort werde hinter verschlossenen Türen verhandelt. Dies stelle eventuell auch den Grund dar, warum auch der Zustand des Hallenbads für so viele eine Überraschung dargestellt habe, heißt es in der Pressemitteilung. „Innerhalb der Grünen-Fraktion scheint es