Sa., 26.09.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
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    Derzeit gibt es noch viele Chancen am Ausbildungsmarkt / Arbeitslosenquote in Worms verringert sich auf 8,2 Prozent

    Frühjahrshoch lässt Arbeitslosigkeit sinken

    Das Frühjahrshoch in der Wormser Wirtschaft hat sich auch im Mai fortgesetzt und erneut für sinkende Arbeitslosenzahlen gesorgt. Der Rückgang fiel dabei etwa ebenso hoch aus wie im Vormonat. Dennoch lag die Arbeitslosigkeit weiterhin über dem Niveau des Vorjahres. Auch die Zahl der offenen Stellen entwickelte sich im Mai positiv. Bedarf an neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurde insbesondere aus dem Bereich der öffentlichen Verwaltung und dem Bereich Information und Kommunikation gemeldet. Unter den Personen, die sich im Mai aus der Arbeitslosigkeit abmelden konnten, waren auch zahlreiche ausländische Arbeitnehmer. Laut der Leiterin der Wormser Arbeitsagentur, Susanne Decker,


    CDU Horchheim/Weinsheim freut sich über viele Gäste bei Erdbeerfest / Helfer im Zweischicht-Betrieb im Einsatz

    Lecker und energiegeladen

    Auf Tortenboden und mit Sahne obendrauf, aufgelöst als Smoothie oder Erdbeermilch, schwimmend in Bowle, oder direkt vom Erzeuger pur oder weiterverarbeitet zu Wein oder Secco – so gut wie alles, was das Erdbeerherz begehrt, bot die CDU Horchheim/Weinsheim bei ihrem Erdbeerfest im Weinsheimer Erdbeerhof Schmitt. Bei traumhaftem Wetter ließen sich unzählige Besucher von vielen Variationen der beliebten roten Früchtchen verwöhnen. Der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler und der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel freuten sich mit der Vorsitzenden der CDU Horchheim-Weinsheim, Monika Stellmann über die positive Resonanz. „Auch unsere sechste Auflage des Erdbeerfestes kann als voller Erfolg


    Sunny Roofs
    Regisseur Calis sprühte zum Auftakt der Nibelungen-Festspiele vor ansteckender Energie und kreativer „crazyness“

    „Hiermit verdonnere ich euch zum Spaß!“

    VON REGINA URBACH Regisseur Nuran David Calis machte der von Nico Hofmann in ihn gesetzten Erwartung („ein brodelnder Vulkan“) gleich zum Probenauftakt alle Ehre: Er sprühte vor ansteckender Energie und kreativer „crazyness“. Damit läutete er die Textproben zu den Nibelungen-Festspielen ein. Schauspielerinnen und Schauspieler, Bühnenbild/ Kostüme/ Videokünstler, Assistenz und Musiker schwor er auf einen kollegialen Konflikt ein: „Findet einander doof, seid genervt, könnt es besser als die anderen, geht euch auf den Sack!“ rief er, und: „Seid weich im Herzen, aber hart im Gedanken“. Fürs Stören, Sichweigern und für Fehlverhalten seien erst einmal keine Grenzen


    Das mittelalterliche Spectaculum in Worms erlebte ein wechselvolles Wochenende

    Evakuierung am Samstag - Sonnenschein am Sonntag

    Von Gernot Kirch Die schweren Gewitter mit teilweise heftigen Sturmböen zogen am Samstag auch über Worms hinweg und bescherten dem mittelalterlichen Spectaculum am Samstagabend ein dramatisches Ende. Aufgrund einer Unwetterwarnung der Stufe 3 entschlossen sich die Verantwortlichen gegen 17.30 Uhr alle Teilnehmer zu evakuieren, da Blitzeinschläge im Bereich des Wäldchens und wohl auch herabstürzende Bäume und Äste befürchtet wurden. Rund 8.000 Menschen mussten daraufhin innerhalb kürzester Zeit das Wäldchen verlassen.  Gegen 18 Uhr war der Platz geräumt. Passiert ist aber zum Glück nichts und niemand kam zu schaden. Nachdem sich die Gewitter verzogen hatten, konnten die


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    Diebstahl zum Nachteil Australischer Touristen, Ruhestörung mit Folgen und Verkehrsunfall mit Flucht – Zeugen gesucht

    Aus dem Polizeibericht

    Diebstahl zum Nachteil Australischer Touristen Am Samstag, 28.05.2016, gegen 14.15 Uhr, begab sich ein australisches Touristenpaar im Alter von 63 und 70 Jahren zur Rheinpromenade in Worms. Von einer Parkbank in der Nähe des Hagendenkmals genossen sie die Aussicht auf den Rhein. Als sie sich wenige Minuten für einen besseren Ausblick auf die vorbeifahrenden Schiffe dem Rheinufer näherten, nutzte ein unbekannter Täter die Gelegenheit und entwendete den auf der Parkbank zurückgelassenen Rucksack des Paares samt Inhalt. Da bei dem Diebesgut unter anderem der Fahrzeugschlüssel eines Mietwagens sowie ein Reisepass befanden und die Heimreise zeitnah anstand, wurde das Touristenpaar bei


    Junge Union und KPV luden zum Rhetorik-Seminar mit Kommunikations-Profi ein / „Wichtig nicht nur was man sagt, sondern auch wie man es vermittelt“

    Die Kunst zu überzeugen

    Reden ist Silber – Schweigen ist Gold! Oder doch nicht? Politiker müssen mit Worten begeistern, in Diskussionen überzeugen und argumentieren, um Ziele durchzusetzen. Daher haben die Vorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) für den Kreis Worms, Monika Stellmann, und der Vorsitzende der Jungen Union Worms (JU), Marco Schreiber, ihre Mitglieder zu einem Rhetorik-Seminar nach Mainz eingeladen, das von Kommunikations-Coach Christiane Bischof geleitet wurde. Wie lässt sich der persönliche Stil weiterentwickeln, um in unterschiedlichen Situationen überzeugend und selbstbewusst auftreten zu können? Darum ging es im Rhetorikkurs, der vor allem von JU-Mitglieder besucht wurde.


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    Hausfriedensbruch, Verkehrsunfallflucht und Taschendiebstahl – Zeugen gesucht!

    Aus dem Polizeibericht

    Hausfriedensbruch in Hochschule Am Freitagabend wurde die Polizei Worms durch einen Mitarbeiter der Hochschule Worms über eine männliche Person informiert, die sich unberechtigt in einem der Hochschulgebäude aufhalten würde. Vor Ort konnte ein 40 Jahre alter Wormser angetroffen werden, der bereits Tage zuvor Quartier in einem nicht benutzten Teil der Hochschule bezog und daher wiederholt ein Hausverbot erhalten hatte. Ermittlungen ergaben, dass der Mann über eine eigene Wohnung verfügt. Auf Grund unbezahlter Rechnungen sei ihm der Strom abgestellt worden, weshalb der ehemalige Student den Aufenthalt in dem Hochschulgebäude bevorzuge. Den Mann erwartet nun eine Strafanzeige wegen


    Laut Studie ist die Nibelungenstadt einer der deutschen „hot spots“ was die Folgen des Klimawandels angeht / Stadtrat verabschiedet Konzept

    Worms muss Sturzfluten und tropische Hitze befürchten

    Von Gernot Kirch Der Deutsche Wetterdienst hat im Auftrag der Stadt Worms eine Untersuchung über die Auswirkungen des Klimawandels in der Nibelungenstadt durchgeführt. Das niederschmetternde Ergebnis des Gutachtens ist, dass Worms zu den „hot spots“, also den am stärksten betroffenen Regionen in Deutschland gehört. Nach den Prognosedaten für die nahe Zukunft, was die Jahre von 2021 - 2050 betrifft, sowie die ferne Zeitachse, von 2071 bis 2100, wird es einen dramatischen Temperaturanstieg mit Starkwetterereignissen wie Stürmen, Hoch- sowie Niedrigwasser und Hitzeperioden mit Trockenheit geben. Tropische Hitze Die jährliche Durchschnittstemperatur soll laut des Deutschen


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    Aus dem Polizeibericht

    Streit um Taxi eskaliert Am Donnerstagmorgen gegen 04:00 Uhr hatte eine Personengruppe zusammen ein Taxi in die Bahnhofstraße in Worms für die Heimfahrt geordert und ist bereits im Begriff in das Taxi einzusteigen. In diesem Moment nähern sich drei ihnen unbekannte männliche Personen und versuchen ebenfalls einzusteigen. Als diese angesprochen werden, beginnen zwei von ihnen sofort zu schlagen. Aus einer naheliegenden Gaststätte kommen dann noch weitere Personen hinzu um den Angegriffenen zu helfen. Bei Eintreffen der Polizei flüchten die Angreifer in Richtung Bahnhof und können im Folgenden nicht mehr angetroffen werden. Zwei 23jährige erleiden hierbei leichte Verletzungen.  


    Der Wormser Stadtrat votierte mehrheitlich für das Projekt und möchte so bis zum Jahr 2025 rund 2.500 Wohneinheiten realisieren

    „Masterplan Wohnen“ mit großer Mehrheit beschlossen

    Von Gernot Kirch Durch den Masterplan Wohnen sollen in der Nibelungenstadt in den nächsten zehn Jahren rund 2.500 neue Wohnungen realisiert werden. Bei 25 Prozent dieser Wohneinheiten ist eine Sozialbindung für Menschen mit Wohnberechtigungsschein beabsichtigt. Hintergrund ist, dass Worms weiter wächst und jetzt schon 85.000 Einwohner zählt. Die eigenen vier Wände werden daher zur Mangelware. Besonders Menschen mit geringem Einkommen haben auf dem freien Markt kaum noch ein Chance, eine bezahlbare Bleibe zu bekommen. Alleine bei der städtischen Wohnungsbau GmbH stehen über 1.000 Bewerber auf einer Warteliste, die dringend eine neue Wohnung benötigen. Mit dem im Jahr 2015 von