Von Robert Lehr | Drei Gründe seien es wohl, die für den Erfolg des diesjährigen Kunstmarktes verantwortlich seien. Folgt man Dr. Klaus Döll, so ist es zunächst der Wunsch, sich mit Schönem zu umgeben, damit in direktem Zusammenhang der aktuelle Trend zum Cocooning, und vor allem auch die Tatsache, dass Kunst in den letzten Jahren eine durchaus profitable Wertanlage geworden ist. Abgesehen davon, ergänzt der Vorsitzende des Wormser Kunstvereins augenzwinkernd, könne man ja im nächsten Jahr wieder verkaufen, was man vielleicht doch nicht behalten möchte. Döll freut sich natürlich über die ungebrochene, ja steigende Resonanz der Veranstaltung. Erstmals seien sogar Kunsthändler da