Do., 24.09.2026
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    14-köpfige Delegation beim Wormser Katastrophenschutz zu Gast

    Koreaner informieren sich über Katastrophenschutz

    Wie ist der Katastrophenschutz in Deutschland organisiert? Dieser Frage wollte nun eine 14-köpfige Delegation aus Korea, bestehend aus Teamleitern des lokalen Katastrophenschutzamtes, in Worms auf den Grund gehen. Bei der Feuerwehr informierten sie sich über die Strukturen des Katastrophenschutzes. Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek, der stellvertretende Stadtfeuerwehrinspekteur Michael Hetzel und Volker Rüffer, zuständig für den Zivil- und Katastrophenschutz, standen der Delegation Rede und Antwort.  „Der Brand- und Katastrophenschutz ist für die Bürger elementar“, unterstrich Bürgermeister Kosubek. Im Hinblick auf die Zunahme an Starkregenereignissen erhalte er künftig eine


    Eliot Michael Gusdorf zu Gast in der einstigen Heimatstadt seiner Familie

    Auf den Spuren der Vorfahren

    Die eigenen Wurzeln kennenlernen, sehen, wie seine Großeltern gelebt hätten, das sei die Intention seines Besuchs, berichtete Eliot Michael Gusdorf, der in dieser Woche zu Gast war in Worms und von Oberbürgermeister Michael Kissel im Rathaus begrüßt wurde. Sein Nachname ist in der Nibelungenstadt nicht unbekannt, ist Eliot Michael doch der Enkel von Paul A. Gusdorf, der zur „Wormser Möbelfabrik Gusdorf & Co.“ gehörte. Seinen ursprünglichen Sitz hatte der Betrieb in der Kaiser-Wilhelm-Straße 32, doch Sigmund und Hermann Gusdorf, die Söhne des Besitzers August, machten sich 1910 selbstständig und gründeten in Hochheim in der Binger Straße 32 eine eigene Möbelfirma. Diese


    Sunny Roofs
    Die AWO-Aktionswoche vom 13. bis zum 21. Juni heißt alle herzlich willkommen

    990 Luftballons – AWO zeigt Vielfalt mit Herz


    Eltern können Online-Formular im Bürgerbüro Soziales der Stadtverwaltung abgeben

    Stadt erstattet Essensgelder nach Streikende

    Der Streik der kommunalen Kita-Fachkräfte und die damit verbundenen Komplett- oder Teilschließungen von Kindertageseinrichtungen haben für alle betroffenen Familien eine besondere Belastung dargestellt. D ie Verhandlungsparteien in der Tarifauseinandersetzung für den Sozial- und Erziehungsdienst haben nun die Schlichtung angerufen, nachdem die letzte Verhandlungsrunde zu keinem Ergebnis kam. Ab Sonntag, dem 7. Juni, beginnt die Friedenspflicht  - das heißt: Ab Montag, 8. Juni, ist der unbefristete Streik ausgesetzt - die Mitarbeiter des Sozial- und Erziehungsdienstes nehmen ihre Arbeit wieder auf.  Die Stadt Worms informiert nunmehr, dass die Essensgeld-Zahlungen für den Zeitraum


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    Förderung durch den Bund

    Einbruchschutz im Eigenheim

    Mit einem neuen Förderprogramm „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“ unterstützt die Bundesregierung mit einem Gesamtvolumen von rund 30 Millionen Euro den Eigenheimschutz von Mietern und Eigentümern. Das berichtet der SPD-Bundestagsabgeordnete Marcus Held in einer aktuellen Mitteilung, nachdem der Haushaltsausschuss des Bundestages, in den Beratungen zum Nachtragshaushalt 2015, das neue Förderprogramm, in Zusammenarbeit mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), auf den Weg gebracht hat. Antragsberechtigt sind einmalig Mieterinnen und Mieter (mit Zustimmung des Eigentümers) sowie Eigentümerinnen und Eigentümer. „Die Förderung erfolgt durch Zuschüsse zu den


    IG Piffelkumer Kerb e.V. hatte zu zweitägigem Grillfest eingeladen und ihre Repräsentation vorgestellt

    Kathinka Trapp wird Piffelkumer Kerwemädchen

    VON LILI JUDITH OBERLE Das Grillfest der Interessengemeinschaft Piffelkumer Kerb e.V. im Gemeindehof neben der Kirche gehört bereits zur Tradition des Wormser Vorortes. Auch in diesem Jahr nutzten die Piffelkumer dieses Fest, um das diesjährige Kerwemädchen der Öffentlichkeit vorzustellen. Wie in jedem Jahr ist es ein Geheimnis, wer dieses Amt innehaben wird, doch einer wusste in diesem Jahr auch schon vorher ganz genau Bescheid: Markus Trapp, Bojemäschter von der Fischerwääd. Denn niemand anderes als seine Tochter Kathinka wird in diesem Amtsjahr Kerwemädchen sein. Trapp sei stolz darauf, dass seine Tochter nun ebenfalls in das Brauchtum hineinschnuppern darf. Bei deftigen Speisen


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    Das künftige Zusammenspiel von Vereinen und Gastwirtschaft im Rheindürkheimer Dorfgemeinschaftshaus soll optimiert werden

    Schwierige Pächtersuche für "Hessischen Hof"

    Von Gernot Kirch Der Hessische Hof ist das Dorfgemeinschaftshaus von Rheindürkheim und wurde in den Jahren von 2011 bis 2014 für rund 4,2 Millionen Euro saniert und in Teilen gar komplett neu gebaut. Der Gebäudekomplex mit Gastwirtschaft, Saal und großer Dachterrasse ist ein wahres Schmuckkästchen, darüber sind sich fast alle einig. Was allerdings nicht so gut und reibungslos funktionierte war das Lokal im "Hessischen Hof". Was dazu führte, dass der Vertrag mit dem Betreiber der Gaststätte, dem Ehepaar Jörg und Claudia Luy, im Februar 2015 gekündigt wurde, nachdem die Familie Luy das Lokal ja erst 2014 übernommen hatte. Der Eigentümer des "Hessischen Hofes" ist übrigens die


    Verkehrsunfälle mit und ohne anschließender Flucht / Trickdiebstahl

    Aus dem Polizeibericht

    Verkehrsunfall mit anschließender Flucht Ort:      Worms, Binger Straße 55 Zeit:    02.06.2015, 18:00 Uhr Eine 74-jährige Wormserin befuhr die Binger Straße aus Richtung Innenstadt kommend in Richtung Herrnsheim, als unvermittelt an einem in Höhe des Bistros „Aladin“ parkenden Fahrzeug die Fahrertür geöffnet wurde und es zum Anstoß kam. Nachdem die 74-Jährige angehalten und zur Unfallstelle zurückgegangen war, hatte sich der Verursacher bereits entfernt. An dem schwarzen Hyundai der alten Dame entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Hinweise zum Fahrzeug des Verursachers, bei dem es sich um einen hellen PKW gehandelt haben soll, nimmt die Polizeiinspektion


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    Zur Aufnahme von Menschen aus den Krisen- und Kriegsgebieten werden neue Standorte geprüft: Salamandergelände, Liebenauer Feld, Carl-Villinger-Straße und Objekte in den Stadtteilen

    Dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen in Worms geplant

    Von Gernot Kirch Der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Worms hat am Mittwochnachmittag getagt. Eines der wichtigen Themen war die Unterbringung der Flüchtlinge, jener Menschen, die vor die Krieg, Elend, Verfolgung und Hunger auf der Welt fliehen und in Deutschland ein sichere Bleibe suchen. Oberbürgermeister Michael Kissel informierte nach der Sitzung die Vertreter der Presse. Dabei nannte er zunächst ein paar Fakten. So seien der Stadt Worms im Jahr 2012 insgesamt 57 Asylsuchende vom Land zugewiesen worden. Im Jahr 2013 waren es 89 Flüchtlinge, im Jahr 2014 bereits 206 und mit Stand Mai seien es 2015 schon 206 Asylsuchende gewesen. Bis Ende des Jahres rechne die Stadt für 2015 mit


    Ausstellung von Briefmarkensammlern und Stadtarchiv noch bis 9. Juli im Raschihaus

    „O schöne Stunden, wenn die Feldpost naht“

    VON REGINA URBACH Sehr persönlich präsentiert sich die Ausstellung „Feldpost im 1. Weltkrieg“ nach den vielen Veranstaltungen zu den Weltkriegen der letzten Monate. Existenzielle menschliche Hoffnung und Verzweiflung gerinnen auf den Postkarten zu dürren Zweizeilern, oft in krassem Gegensatz zum Propagandamotiv der Rückseite. Neben zum Teil bekannten Abbildungen wie der „Verprügelung“ Europas durch einen deutschen Pickelhaubenträger („Nur nicht drängeln, es kommen alle noch dran“) waren auch brav zuhause wartende Ehefrauen oder von Kindern umschwärmte Soldaten beliebte Motive. Umso ernüchternder dann die Soldatenbotschaften. „Schenkeldurchschuss“, heißt es da