Di., 22.09.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
  • Startseite
  • Sport
  • Termine
  • Stellenmarkt
  • Worms und Ortsteile

    NK-Redakteurin Dr. Regina Urbach im Gespräch mit Festspiel-Autor Albert Ostermaier

    Nibelungen 2015: „Wir wollen die Jungen dazugewinnen“

     Sehr schön, weil alle unglaublich motiviert sind. Der Stoff ist hier so präsent, die Stadt ist stark mit der Kultur und dem Theater verbunden! Das macht Spaß. Hier kann man vieles aufbauen. Das Interview führte Dr. Regina Urbach.


    Neue Intendanz verrät Neues zur Inszenierung 2015

    „GEMETZEL“: Ortliebs Geschichte und Kriemhilds Träume

    Von Regina Urbach. 2015 wird die Nibelungensage auf der Festspielbühne als erstes von drei Werken zum Nibelungenthema aus der Sicht des jungen Ortlieb erzählt werden, Kriemhilds und Etzels Sohn. Das verriet Autor Albert Ostermaier auf der Pressekonferenz am Montag. Ortlieb steht zwischen zwei Kulturen: Sind die bösen Burgunder, über die so viele Gerüchte im Umlauf sind, wirklich wie ihr Ruf? Vorsichtig geht er auf Tuchfühlung – mit dem Hofnarr und mit Hagen. Vielschichtiges Drama ohne Pseudoaktualität „Gemetzel“ (geschrieben mit invertiertem zweitem E) heißt zwar das Stück und das Plakat ist wie gewohnt schön blutig, doch statt viel rotem Saft wird eine vielschichtige,


    Sunny Roofs
    Narrhalla startet ins Jubiläumsjahr

    175 Jahre Fastnacht in Worms

    Pünktlich um 18.33 Uhr eröffnete der 1. Vorsitzende Matthias Matheis am 08.11, Narrhallas Kampagnenauftakt im Vereinsheim mit einem dreifach donnerndem Helau! Michael Hinz und sein Team vom Restaurant Neuhäusel in Bockenheim hatten Sauerbraten mit Rotkohl und Knödel und Geschnetzeltes von der Schweinelende in einer Pilzrahmsauce sowie diverse Salatkreationen mitgebracht, so dass es sich die Narren zunächst einmal schmecken ließen. Zum Nachtisch wurde Vanillemousse überzogen mit einer Grütze aus roten Früchten gereicht. Solchermaßen gestärkt begann das Auftaktprogramm mit einem Ernährungsberater von Jürgen Bohn, der, motiviert durch die Ansage seiner Waage „Bitte einzeln


    Martinsmarkt und Martinsumzug ein Höhepunkt im Jahresverlauf

    Sankt Martin und die Hochheimer - eine Erfolgsstory

    Von Karolina Krüger. Hat der jährliche Martinsumzug in den Karl-Bittel-Park schon eine gewachsene Tradition, steht ihm der noch recht junge Martinsmarkt nicht mehr viel nach. Die Mischung aus Brauchtum, handwerklichen Verkaufsangeboten und leiblichen Genüssen kommt gut an und stärkt das Hochemer Gemeinwesen. Da nimmt man es dem „reingerutschte“ Beigeordneten Waldemar Herder auch nicht wirklich krumm, dass der die beiden Wormser Vororte mit „H“, Horchem und Hochem nach einem Jahr im Amt noch nicht ganz auseinander halten kann. Heiner der Schreiner hatte auch in diesem Jahr eine Aufgabe für die Politprominenz, die dabei ihr handwerkliches Geschick beweisen konnte. Tapfer hämmerte


    Anzeige Reifen Mast KN10123Anzeige Platten NOLLAnzeige Online StellenmarktAnzeige VHS
    Wormser Kammerensemble bringt den Herbst zum Singen 

    „Des Abends blaue Flügel“

    Brahms‘ Chorstück „Ernst ist der Herbst“, nach Ansicht von Dirigent Tristan Meister eines der schwierigsten und schönsten der Musikgeschichte, und dazu noch viele weitere anspruchsvolle  Stücke von Robert Fuchs (Lehrer von Gustav Mahler und Richard Strauß) sowie schwedischen und estnischen Komponisten an einem Wochenende konzertreif einstudieren? Das kann in Worms nur das Wormser Kammerensemble, das in diesem Jahr 30 Jahre Bestehen feiert. Knapp 20 engagierte Sängerinnen und Sänger suchen derzeit einen neuen Dirigenten und haben aus über 40 qualifizierten Bewerbern zwei in die engere Wahl gezogen. Einer davon ist der 24-jährige Tristan Meister, der in Mannheim Chordirigieren


    Deutschlandpremiere in der Wormser Synagoge

    Violinen der Hoffnung gegen ein düsteres Kapitel

    Von Regina Urbach. Die erste der von Amnon Weinstein gesammelten Violinen soll ein aus dem französischen Lager Drancy deportierter Jude noch aus dem Zug nach Auschwitz einem Wartenden mit den Worten in die Arme geworfen haben: „An dem Ort, wo ich hingebracht werde, hat die Geige keine Zukunft!“ Zwölf Geigen von Holocaust-Opfern mit ähnlicher Geschichte hat der israelische Geigenbauer  seither auf der ganzen Welt erworben, restauriert und auf Konzertreise in die Welt geschickt. Einige waren am Sonntag in der Wormser (wie tags zuvor in der Mainzer) Synagoge ausgestellt. Anderen entlockten junge Musiker aus aller Welt, Stipendiaten des  Akademieprojekts der Landesstiftung Villa Musica


    Anzeige Cecil Cycle KN18256Anzeige GABOAnzeige das Wormser
    Zahlen vom Oktober 2014

    Güterumschlag Worms

    157 Frachtschiffe liefen im Oktober die Ein- und Ausladestationen im Wormser Hafen an. Auf dem Wasserweg verließen 48.702 Tonnen Güter die Nibelungenstadt. Die ausgeladene Fracht betrug 73.581 Tonnen. Mit 37.194 Tonnen lagen chemische Erzeugnisse vor Nahrungs- und Futtermitteln mit 23.548 Tonnen. Der Umschlag von Düngemitteln belief sich auf 12.714 Tonnen, gefolgt von land- und forstwirtschaftlichen Erzeugnissen mit 11.872 Tonnen. Erdöl, Mineralölerzeugnisse und Gase machten 10.625 Tonnen aus, bei Steinen und Erden waren es 9.171 Tonnen. Der Umschlag von Eisen und Stahl betrug 8.910 Tonnen, Fahrzeuge und Maschinen beliefen sich auf 6.250 Tonnen, gefolgt von festen Brennstoffen mit 1.999


    Jens Guth (MdL) spricht mit Schülerinnen und Schülern über den 9. November

    „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Tyrannei auf“

    Jedes Jahr findet anlässlich des schicksalsschwangeren Datums „9. November“ der landesweite Besuchstag der Abgeordneten statt. An diesem Tag möchten die teilnehmenden Parlamentarier bewußt an die glücklichen und tragischen Momente deutscher Geschichte erinnern und anknüpfen, die das Datum in sich vereint. Einen Tag danach, am Montag den 10.November, besucht der Landtagsabgeordnete und rheinland-pfälzische SPD-Generalsekretär deshalb die Berufsbildende Schule Wirtschaft und die Pfrimmtal-Realschule plus um sich den aktuellsten Themen rund um den 9. November zu widmen. Den Schwerpunkt seines Besuchs setzte Guth deshalb auf den Fall der Berliner Mauer vor 25 Jahren. „Ein wichtiger


    Anzeige TicketshopAnzeige AmtsblattAnzeige Tip Südhessen
    Notfallseelsorge öffnet sich am 15. November von 10 bis 16 Uhr für Ehrenamtliche und Interessierte in Pfiffligheim

    Ob Unfall oder häuslicher Todesfall – Notfallseelsorger helfen in Extremsituationen

    Am Samstag, dem 15. November, findet der Informationstag der Notfallseelsorge des evangelischen Dekanats Worms-Wonnegau statt. Laien, Ehrenamtliche, kurz alle Interessierten können sich an diesem Tag Die Veranstaltung  von 10 bis 16 Uhr, im evangelischen Gemeindehaus in der Landgrafenstraße, Worms-Pfiffligheim, über die Notfallseelsorge informieren – und selbst zu Notfallseelsorgern werden. Seit über 15 Jahren ist Pfarrerin Sabine Hagelgans-Faber in der Notfallseelsorge des evangelischen Dekanats Worms-Wonnegau und koordiniert aus dem Hintergrund Einsatzpläne und Helfer. Sie selbst ist währenddessen im permanenten Hintergrunddienst und kann flexibel reagieren, etwa wenn zeitgleich


    Eindrücke aus der neuen Partnerstadt Ningde

    Neuer Dreierbund

    Es ist vollbracht, die Dreierbund-Partnerschaft zwischen Worms, Speyer und der chinesischen Stadt Ningde in der Provinz Fujian ist besiegelt. Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek hat für die Stadt Worms die Partnerschaftsurkunde in China unterzeichnet. Zurück in Deutschland, berichtete er nun im Rahmen eines Pressegesprächs von seinen Eindrücken. Er habe eine sehr hohe Dynamik in China feststellen können, fasste der Bürgermeister seine Wahrnehmungen zusammen. Im Hinblick auf den stetig und rasant wachsenden chinesischen Markt gehe er davon aus, dass es kaum eine Kommune in Deutschland geben werde, die keine Kontakte nach China suche. „In kürzester Zeit haben das Land, aber auch