Di., 22.09.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
  • Startseite
  • Sport
  • Termine
  • Stellenmarkt
  • Worms und Ortsteile

    Vier Betreiber übernehmen das Naturfreundehaus und wollen im Mai 2015 bereits den Biergarten öffnen

    Rheinpromenade gewinnt an Attraktivität

    Von Gernot Kirch Es war eine lange Hängepartie, was aus dem Wormser Naturfreundehaus am Rhein zwischen Floß- und dem ehemaligen Winterhafen wird. Die Besitzverhältnisse waren seit Jahren ein wenig kompliziert, weil eine Hälfte der Landzunge der Stadt, die andere Rudolf Strupp gehört. Auch bestand noch der Mietvertrag zwischen Naturfreunden und der Stadt Worms. Doch jetzt konnte der „gordische Knoten“ zerschlagen werden. So wurde der Pachtvertrag mit den Naturfreunden in beiderseitigem Einverständnis aufgelöst. Darüberhinaus kaufte Rudolf Strupp nun auch noch die Hälfte der Stadt, sodass ihm das ganze Gelände gehörte, und veräußerte es dann weiter an die beiden neuen Besitzer


    38 Mitbürger aus 14 verschiedenen Nationen erhielten Einbürgerungsurkunde

    Offen gegenüber neuen Kulturen

    „Heute ist für Sie, aber auch für die Stadt ein besonderer Tag“, machte Oberbürgermeister Michael Kissel bei der Einbürgerungsfeier im Wormser Ratssaal deutlich. 38 Mitbürgern aus 14 verschiedenen Nationen überreichte er die Einbürgerungsurkunde und das Grundgesetz. „Sie bekennen sich heute dazu, Deutsche zu sein und damit auch zu den deutschen Gesetzen“, betonte der Stadtchef. Es sei gerade einmal 60 Jahre her, dass Menschen aus anderen Ländern wie Italien oder der Türkei nach Deutschland gekommen seien, um hier zu leben – die so genannten „Gastarbeiter“. Der OB nannte es eine „gute Entscheidung“, in Deutschland dauerhaft Wurzeln zu schlagen. Auch Worms lebe vom


    Sunny Roofs
    Vermeidung von Gefahrenstellen /Projekt für EBWO Auszubildende

    Pflasterarbeiten im Tiergarten fast abgeschlossen

    Die im Juni diesen Jahres begonnenen Pflasterarbeiten auf den Hauptwegen im Tiergarten Worms sind nach nur dreimonatiger Bauzeit fast abgeschlossen. Das „gerumpelte“ Altstadtpflaster wurde von Mitarbeitern der EBWO verlegt und kommt sowohl bei den Besuchern als auch bei den Mitarbeitern des Tiergartens sehr gut an. Neben dem ästhetischen Aspekt – die Wege wirken jetzt viel breiter und weitläufiger – ist in erster Linie die Vermeidung von Gefahrenstellen der Hauptgrund für die Baumaßnahmen. Im laufenden Jahr mussten immer wieder Schlaglöcher auf den sandigen Wegen aufgefüllt und Pfützen beseitigt werden. „Mit der Pflasterung der Wege möchten wir im Tiergarten in erster Linie


    Sprunghafter Anstieg von Grabschmuck-Diebstählen / Zahlreiche Friedhöfe betroffen / Polizei bittet um Hinweise

    Aus dem Polizeibericht

    Mit Beginn der dunklen Jahreszeit verzeichnet die Kriminalpolizei Worms wieder einen sprunghaften Anstieg sogenannter Grabschmuck-Diebstähle. In den zurückliegenden Wochen waren neben der Hochheimer Höhe auch die Friedhöfe in den Stadtteilen Pfeddersheim, Horchheim, Leiselheim, sowie in Mölsheim und Hohen-Sülzen betroffen. Zurückliegend wurden bei den Taten zumeist Lampen und Blumenschalen aus Buntmetall von den betroffenen Gräbern entwendet, welche von unseriösen Schrotthändlern zum Altmetallpreis angekauft und danach eingeschmolzen wurden. Die Taten haben nun aber eine andere Qualität. In der überwiegenden Mehrzahl der aktuellen Fälle wurden Skulpturen aus Bronze oder Kupfer


    Anzeige Reifen Mast KN10123Anzeige Platten NOLLAnzeige Online StellenmarktAnzeige VHS
    Neuer Vorstand mit vielen jungen Mitgliedern gewählt

    Jens Thill führt den SPD-Ortsverein Pfeddersheim

    Der größte SPD-Ortsverein der Stadt hat einen neuen Vorstand gewählt: Der 26-jährige Jens Thill steht nun an der Spitze der zahlreichen aktiven Mitglieder in Pfeddersheim. Jens Thill bringt sich schon viele Jahre lang ins Ortsleben ein, und seit der Kommunalwahl ist er stellvertretender Ortsvorsteher. Zu seinen Stellvertretern wählte die Versammlung am vergangenen Dienstag Helmut Martin und Markus Rübel. Mit Jens Thill verjüngt sich der Vorstand weiter: Als Beisitzer wurden der 18-jährige Jonas Deichelmann sowie die „Twens“ Marcel Beck und Simon Kaiser gewählt. Ebenfalls neu sind Michaela Martin, Albrecht Gill, Valery Grünwald  und Michael Zilles. Michael Guttrof bleibt weiter


    Über 40 Teilnehmer beim Hochheimer "Weinlesen"

    Wein, Literatur und Politik

    Zum vierten Mal hatte die SPD zum Hochheimer „Weinlesen“ eingeladen, bei der es neben einer Weinverkostung auch um Literatur rund um das Thema Wein ging. Als Weinkenner konnten die Genossen Friedel Lahr gewinnen, der nicht nur kompetent die Weine vorstellte, sondern auch mit der einen oder anderen Anekdote aufwarten konnte. So die Geschichte vom Betrunkenen, der mit dem Teufel Freundschaft schloss und sogar alle Geheimnisse der Hölle von ihm erfuhr. Passend zur Farbe des Teufels gab es einen Frühburgunder Rotwein vom Weingut Keller, dem ein Merlot Rosé folgte. Der Merlot ist in Rheinhessen eine relativ neue Rebsorte, die zu den Aufsteigern gehört, obwohl die Anbaufläche in


    Anzeige Tip SüdhessenAnzeige AmtsblattAnzeige Cecil Cycle KN18256
    NK und Globus laden zur Eröffnung des Wormser Oktoberfestes am Donnerstagabend ein

    Nur noch zwei Tage!

    Nur noch zwei Tage, bis es auf der Wormser Wiesn heisst „Ozapft i““ …Das Zelt ist bereits zu sehen , die Tickets sind für Freitag und Samstag alle weg, das Bier ist kaltgestellt und die Hendl und Haxn warten schon auf dem Grill.Endlich ein Oktoberfestfest in Worms mit großem Festzelt. Für alle , die für Freitag oder Samstag keine Karten erhalten haben, oder die es kaum abwarten können, startet das Oktoberfest Worms am Donnerstag mit dem Fassbieranstich , der Live Band „Cabrio“ und der RPR Party. Der Eintritt ist dank der Sponsoren Nibelungen Kurier und Globus Bobenheim-Roxheim frei. Feiern Sie mit uns und starten Sie in ein bayrisches Wochenende.


    Worms Teil des Stationenwegs und Mitglied im Netzwerk der Reformationsstädte

    Europas Reformationsstadt

    Je näher das Reformationsjubiläum heranrückt, desto deutlicher wird einmal mehr die Wichtigkeit von Worms als Lutherstadt. Dies schlägt sich nun auch bei bundesweiten und internationalen Entscheidungen nieder. Erst kürzlich wurde Worms als „Reformationsstadt Europas“ ausgezeichnet und in ein entsprechendes Netzwerk aufgenommen, dessen Zentrale in Wien sitzt. Darüber hinaus wurde nun auch bekannt gegeben, dass Worms Teil des europäischen Stationenwegs sein wird, der voraussichtlich von Rom bis Wittenberg führen wird. Bundesweit hatte die EKD jeder Landeskirche zwei Vorschläge für diesen Stationenweg zugestanden, auf EKHN-Ebene wurden aus den Bewerbungen die Städte Worms und


    Anzeige TicketshopAnzeige GABOAnzeige das Wormser
    Evangelisches Dekanat zeichnet Mitarbeitende des Hochstifts aus

    Keine Verleihung der Luthermedaille

    Zum ersten Mal seit Einführung der Luthermedaille fällt die Verleihung dieses Jahr aus, allerdings nicht ersatzlos, wie Dekan Harald Storch erklärt: „Wir haben uns dieses Jahr entschieden stattdessen die Mitarbeitenden des Hochstift Krankenhauses zu würdigen. Aus diesem Grund haben wir auf eine Vergabe der Luthermedaille zugunsten einer Unterstützung der Weihnachtsfeier des Krankenhauses verzichtet. Das evangelische Dekanat und der Dekanatssynodalvorstand möchten damit das Engagement der Mitarbeitenden in diesen für das Hochstift schwierigen Zeiten unterstützen,“ erläutert Dekan Storch die Gründe, für diese Entscheidung, zumal genau die Weihnachtsfeier aus finanziellen


    Karzinom der Speiseröhre erstmals „durch das Schlüsselloch“ operiert – Patient profitiert von schonender OP-Methode

    Moderne Medizin am Hochstift

    Am AGAPLESION HOCHSTIFT EVANGELISCHES KRANKENHAUS kam erneut eine besonders moderne und schonende Behandlungsmethode zum Einsatz. Chefarzt Dr. med. Florian Graupe, Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie, entfernte erstmals einen Speiseröhrentumor mithilfe einer minimal-invasiven OP-Methode, auch „Schlüsselloch-OP“ genannt. Die Vorteile für den Patienten sind, dass das Verfahren mit kleinsten Schnitten auskommt und schonender ist als die konventionell verwendete offene Methode. „Der Patient hat weniger Schmerzen, eine deutlich kürzere Genesungszeit und es bleiben nur kleine Narben zurück“, so Dr. Graupe.  Die Operation wurde im Rahmen eines mehrteiligen