Sa., 24.10.2026
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    24 Rotary-Austauschschüler aus 12 Nationen im Wormser Rathaus empfangen

    Botschafter ihres Heimatlandes

    14 Tage weilen sie in Worms, die 24 internationalen Austauschschülerinnen und –schüler oder auch „Inbounds“ wie sie bei Rotary heißen: Schmuck schauen sie aus in ihren bunten, mit vielen Pins und Stickern übersäten Blazern. Sie alle bleiben nun im Rahmen des Jahresaustauschprogramms ein Jahr im rotarischen Distrikt 1860, der vom Odenwald bis zur deutsch-französischen Grenze im Saarland und von Darmstadt bis hinunter zur elsässischen Landesgrenze reicht, wohnen jeweils in deutschen Gastfamilien und gehen nach vorbereitenden Deutschkursen dort auch zur Schule, meist in die 10. Klasse. Dafür gehen deutsche Schülerinnen und Schüler als „Outbounds“ ins Ausland. Alle sind


    „Zwischen Lesbenküssen und Freundschaftsbruch “ – Benny Kieckhäben’s neues Video seit Donnerstag online

    Videoweltpremiere HEUTE auf RTL.de und Clipfish.de

    Das Video zur brandneuen Single “Ein wenig Mut”von Benny Kieckhäben (23) wurde an verschiedenen Locations in der Nähe von Frankfurt am Main gedreht. “Der Videodreh war super und hat sehr viel Spaß gemacht. Ich freue mich wahnsinnig, dass RTL und Clipfish das Video in einer Premiere präsentieren”, erklärt der Paradiesvogel stolz. Das Video zeigt zwei greifbare Geschichten über Liebe und Freundschaft aus dem Leben: Zwei lesbische Mädchen, die sich in einer Wohnung küssen, und dann vom Vater erwischt werden und eine Geschichte über eine Männerfreundschaft, die auseinander bricht. Doch am Ende wird alles wieder gut, weil alle ein wenig Mut aufbringen, um sich wieder zusammen zu


    Sunny Roofs

    LINKE setzt sich für augenärztliche Notversorgung ein

    Die immer noch völlig unzureichende augenärztliche Notversorgung beschäftigt auch die Linkspartei. "Wir empfinden die Haltung der Kassenärztlichen Vereinigung als Frechheit gegenüber Politik und Bevölkerung", kommentieren Sebastian Knopf, Fraktionsvorsitzender, und Franz Lieffertz, Stadtverbandssprecher, das Verhalten der Kassenärztlichen Vereinigung. Insbesondere, dass noch nicht mal Gespräche mit dem Klinikum Ludwigshafen durchgeführt wurden, das sich bereit erklärt hatte, bei entsprechender Finanzierung den Notdienst einzurichten, ärgere die LINKEN. Deswegen hat der Stadtverband der LINKEN beschlossen, die Unterschriftenaktion zu unterstützen, die ins Leben gerufen wurde, um


    Diakonisches Werk sammelt im Lutherladen für Menschen in der Aufnahmeeinrichtung Ingelheim

    Flüchtlinge brauchen Winterkleidung

    Was sie auf der Haut tragen, ist die einzige Habe, die sie bei ihrer Flucht über das Mittelmeer mitnehmen konnten. In der Aufnahmeeinrichtung in Ingelheim finden Menschen eine erste Bleibe, denen die lebensgefährliche Flucht aus krisengeschüttelten, von Gewalt und Vertreibung geprägten Ländern gelungen ist. Haupt- und ehrenamtliche Helfer kümmern sich um die oft traumatisierten Flüchtlinge, versorgen sie mit dem Nötigsten und stehen als Ansprechpartner zur Seite. „Woran es fehlt, ist warme Kleidung“, sagt Marianne van der Beek, die sich als professionelle Fachkraft ehrenamtlich engagiert. „Viele Kinder und Erwachsene besitzen nur Sandalen, ein Kleid, ein T-Shirt, Hosen oder


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    Theatergruppe DOMino stellt neues Projekt bei der SPD Worms-Mitte vor

    „Final Dance“ – Inszenierung im EWR-Kesselhaus

    Auffallend viele Jugendliche waren wieder bei der letzten öffentlichen Vorstandssitzung bei der SPD Worms-Mitte im Römischen Kaiser vor Ort - aus gutem Grund: Der SPD-Ortsverein hatte die rührige Theatergruppe DOMino unter der Leitung von Regisseur Christian Mayer eingeladen, um mehr über die geleistete Jugendarbeit und das neueste Projekt zu erfahren, das zwischen dem 1. und 4. November im EWR-Kesselhaus aufgeführt wird. Im neuesten Stück „Final Dance“ wird hinter die Fassade der zehn Kandidaten-Paare eines 175-stündigen Tanzmarathons geblickt. „Mit Schauspielern jeden Alters wollen wir zeigen, was solche Fernsehshows mit den Kandidaten machen“, erklärte Benedict Schulz,


    Info-Mobil des Deutschen Allergie- und Asthmabundes machte auf seiner Aufklärungstour in Worms Station

    Volkskrankheit Allergie

    Von Gernot Kirch Allergien sind schon beinahe als Volkskrankheit zu bezeichnen. Viele Menschen leiden darunter, wobei die Schwierigkeit häufig ist, überhaupt herauszufinden, auf was der einzelne Betroffene allergisch reagiert. Insgesamt kennt man heute 20.000 verscheidene Auslöser. Aber erst wenn man weiß, worauf man allergisch reagiert, kann ein Behandlung bzw. die Allergievermeidung beginnen. Der Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) ist 1987 gegründet worden und hat bundesweit rund 18.000 Mitglieder, darunter viele Ärzte und Apotheker. Neben dem Hauptsitz in Mönchengladbach hat der eingetragene Verein drei Regionalbüros und 120 lokale Gruppen. Der DAAB ist als eine Art


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    Neue Stadt-App ab sofort kostenlos verfügbar / Mit „Worms-Spiel“ und interaktivem Stadtplan

    Worms macht mobil mit der „Worms-App“

    Immer mehr Bürgerinnen und Bürger, aber vor allem auch Touristen gehen „mobil ins Internet“. Bequem von unterwegs, egal an welchem Platz man gerade ist, werden via Smartphone Informationen zum Aufenthaltsort und zur Umgebung abgerufen. Aber auch zuhause geht der Trend weg vom Computer im heimischen Büro hin zum Tablet, das man überall benutzen kann. Bereits heute rufen rund 38 Prozent aller Nutzer das städtische Internetangebot www.worms.de mit mobilen Endgeräten auf. Die Stadt hat nun umfassend reagiert und eine neue „App“ mit allen wichtigen Infos zu Worms herausgegeben. Bereits 2009 bot die Stadt eine erste App an, vor allem für Touristen. OB Kissel: Multimediale Offensive


    AWO-Reisegruppe unterwegs mit historischem Ebbelwei-Express durch Frankfurts Mainmetropole

    Herbstausflug der AWO- Leiselheim

    Der Herbstausflug der AWO- Leiselheim führte diesmal nach Frankfurt. Unterwegs wurde der beliebte AWO-Brunch eingenommen. Danach hieß es einsteigen zu einer unvergesslichen Fahrt mit dem historischen Ebbelwei- Express. Der bunte Straßenbahnwagen gehört seit 1977 zum Frankfurter  Stadtbild. Es war einfach ein tolles Erlebnis, denn bei der 2-stündigen Rundfahrt in heiter- beschwingter Atmosphäre mit hessischer Schunkelmusik konnten die Teilnehmer natürlich auch das original „ Stöffche“ den guten Frankfurter Ebbelwei genießen. Vorbei ging die Fahrt an Frankfurter  Sehenswürdigkeiten und durch das beliebte Ebbelwei- Viertel „Alt-Sachsenhausen“ mit seiner berühmten


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    Die Turnhalle des TV Pfiffligheim könnte aufgrund einer Schuldenlast von 750.000 Euro des Vereins verschwinden

    Verkauf oder Insolvenz – TV Pfiffligheim in der Zwickmühle

    Von Gernot Kirch Die Zukunft der Turnhalle und des Tennisgeländes des TV Pfiffligheim in der Wehrgasse unweit der Pfrimm ist ungewiss. Hintergrund ist, dass den TV Pfiffligheim Verbindlichkeiten in Höhe von rund 750.000 Euro drücken. Diese Schulden sind durch den Bau der Tennishalle und der Tennisfreiplätze ab Mitte der 1980er Jahre für die Tennisabteilung Grün-Weiß auf dem Gelände entstanden. Angestoßen wurden die Baumaßnahmen von der Tennisabteilung, als Tennis in Deutschland aufgrund der Erfolge von Boris Becker und Steffi Graf boomte. So hatte die Tennisabteilung nach Aussage des 1. Vorsitzenden der Tennisabteilung Grün-Weiß, Jürgen Seckler, zur einstigen Hochphase 500


    Von rund 60 Hausärzten werden in den nächsten Jahren 16 ihre Praxen aufgeben und nur teilweise sind Nachfolger in Sicht

    Drohender Ärztenotstand in Worms

    Von Gernot Kirch Bis zur Jahrtausendwende sprach man in Deutschland von der drohenden Ärzteschwemme, inzwischen hat sich dies in das Gegenteil verkehrt und wir reden vom Ärztemangel. Besonders in Mitleidenschaft gezogen wird Rheinland-Pfalz, wo bis zum Jahr 2030 nach Aussage von Gunther Beth von der Kassenärztlichen Vereinigung rund 43 Prozent aller bisher existierenden Praxen aufgegeben werden, ohne dass ein Nachfolger gefunden werden wird. Stark betroffen, und dies bereits in den nächsten Jahren, ist die Stadt Worms. Nach Aussage von Oberbürgermeister Michael Kissel werden von  60 Hausarztpraxen 16 aufgegeben. Die Gründe hierfür sind das Erreichen des Rentenalters der Ärzte. Und


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