Unter dem Motto „Die nationalsozialistischen Euthanasie-Morde“ möchte die Lebenshilfe Worms an die Ermordung von psychisch Erkrankten, Menschen mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen sowie anderen, die von den Nationalsozialisten als „rassisch“ oder sozial unerwünscht betrachtet wurden, erinnern. Oberbürgermeister Adolf Kessel eröffnete am Montag die Ausstellung zusammen mit Sandra Wendel, der 1. Vorsitzenden, und Sandra Wilhelm, Beisitzerin der Lebenshilfe Worms. Er betonte die Bedeutung der Erinnerung an das nationalsozialistische Unrechtsregime und dankte der Lebenshilfe für die Organisation. Die Ausstellung widmet sich der „T4-Aktion“ – benannt nach