VON STEFFEN HEUMANN | „Warum fotografiere ich fremde Menschen in fremden Ländern in fremden Straßen?“ Die Antwort darauf gibt Rudolf Uhrig in einer sehenswerten Auswahl seiner Streetlife-Fotografien, die noch bis zum 19. November täglich von 10 bis 17 Uhr in der Magnuskirche in Worms ausgestellt sind. Bilder im Vorübergehen, flüchtige Augenblicke, die die Magie des Einmaligen spiegeln. „Die Straße ist für mich ein mystischer Ort, aber immer auch eine Begegnungsstätte mit Menschen“, erklärte der Fotograf und Chronist, der neben regionalen Eindrücken dieses Mal Einblicke in seinen reichen Fundus von Reisen aus allen Kontinenten gewährt. Glitzerwelt oder düsterer Abgrund nur