Di., 25.08.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
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  • Familiäre Signierstunde mit Nibelungenstars

    Erst glühende Hitze, dann strömender Regen – vielleicht war es das Wetter, unter dem die Signierstunde in der Bücherabteilung der Galeria Kaufhof am Donnerstagnachmittag etwas litt. Dennoch ergab sich für die Fans eine nette und familiäre Gelegenheit, sich das frischerworbene oder mitgebrachte Buch „Das Wunder von Worms“ über 13 Jahre Festspielgeschichte unter Dr. Dieter Wedel, signieren zu lassen. Auch konnte ein Schwätzchen mit den anwesenden Schauspielern gehalten oder ein Erinnerungsfoto geschossen werden. Sympatisch, ohne Allüren, und für jeden mit einem freundlichen Wort oder kleinen Anekdoten gaben sich Franziska Reichenbacher, Rudolf Renner (links im Bild), Tilo Keiner


    Anerkennung als Teil der Stadtbefestigung / 80 Prozent Landeszuschuss

    Kirchturm kann saniert werden

    Noch ist der Kirchturm in Pfeddersheim verhüllt, doch jetzt gibt es gute Nachrichten aus Mainz. „Das Land wird sich an der grundlegenden Sanierung des Kirchturms im Rahmen der Ortskernsanierung beteiligen und gewährt aus dem Städtebauförderungsprogramm einen Zuschuss von 860.000 Euro. Das entspricht einem Fördersatz von 80 Prozent, bei förderfähigen Gesamtkosten in Höhe von 1.075.000 Euro“, so SPD-Landtagsabgeordneter Jens Guth. Der Wormser Abgeordnete hatte sich bereits in Vorgesprächen für die Einbeziehung des Kirchturmes in die Ortskernsanierung eingesetzt, weil er „nachweislich Teil der alten Stadtmauer ist“. Auch Innenminister Roger Lewentz, der die Förderung nun


    Sunny Roofs
    „Worms sang“ zum dritten und vorerst letzten Mal

    Let me … entertain you!

    VON KAROLINA  KRÜGER  Im Kino der FEG in der Prinz Carl Anlage trafen sich am Mittwoch bereits zum dritten Mal sing begeisterte Menschen zu einer „Afterwork Chorprobe“ mit anschließendem Konzert. Thorsten Mülberger und seine Band hatten, durch Krankheit und Urlaub etwas dezimiert, wiederum zum ungezwungenen gemeinsamen Singen eingeladen. Trotz Hitze und Urlaubszeit hatten doch wieder eine beträchtliche Zahl an Sängerinnen und Sängern den Weg in das alte Kino gefunden. Durch Beamerprojektionen der Texte entfiel das Noten halten und man konnte sich mit Blick auf die Bühne und freien Händen ganz dem Groove der Musik hingeben. Zum „Worm up“ gab es schnodderige „Twääns“, 


    Regina Simons wird am 16. August die Kerwe im Wormser Vorort eröffnen

    „Regina I.“ ist Heppenheimer Kerwe-Mädchen

      VON LILI JUDITH OBERLE Bereits im letzten Jahr hatte sich Regina Simons schon für das Amt des Heppenheimer Kerwe-Mädchens beworben. Dieses Jahr repräsentiert „Regina I.“ die Heppenheimer auf ihrer Kerwe, die am 16. August startet und wird auch in der gesamten Region ihre Gemeinde würdig vertreten. Die 18-Jährige Auszubildende Physiotherapeutin freut sich schon sehr auf ihre Amtszeit. „Mein Bruder war vor 10 Jahren Kerweborsch, seit dem wünsche ich mir auch meinen Ort als Kerwe-Mädchen vertreten zu dürfen“. Aufgeregt ist sie vor allem vor ihrem großen Tag, der Eröffnung der Heppenheimer Kerwe. Für Karl-Otto Fischer war die Amtseinführung des Kerwe-Mädchens am Dienstag


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    Gerd Obenauer verlässt das Klinikum Worms in den wohlverdienten Ruhestand / Abschlussfeier gestern mit Kollegen und Freunden

    Von Geburt an mit Klinikum identifiziert

    VON LILI JUDITH OBERLE Er wurde im Stadtkrankenhaus geboren und verlässt heute das Klinikum als langjähriger treuer Mitarbeiter. Gerd Obenauer hatte sich, wie er selbst sagt „von Anfang an mit diesem Haus identifiziert“ und ihm wurde in diesem Arbeitszeitraum aufgrund des großen Aufgabenspektrums auch nie langweilig. Über 40 Jahre war der 63-Jährige nun als Leiter des Patientenmanagements und Presseverantwortlicher für das Klinikum tätig. Am Donnerstag verabschiedeten sich zahlreiche Mitarbeiter bei ihrem langjährigen Kollegen und wünschten ihm alles Gute für seinen wohlverdienten Ruhestand. Klinikum-Geschäftsführer Friedrich Haas  ließ diesen besonderen Anlass nicht aus


    26 überwiegend junge Männer von Wormser Firma starben, als ihr Bus beim Betriebsausflug in Abenheim mit einem Zug kollidierte

    OB gedenkt der Opfer des Busunglücks vor 60 Jahren

    Eigentlich hätte es für die 29 überwiegend jungen Mitarbeiter der Firma Schramm & Möller in Worms-Hochheim ein vergnüglicher Tag werden sollen. Doch dann kam alles ganz anders. Am 24. Juli des Jahres 1954 ereignete sich in Worms das größte Unglück der gesamten Nachkriegszeit. Der Omnibus, mit dem die Mitarbeiter auf dem Weg zum Eiswoog waren, wo sie ihren Betriebsausflug verbringen wollten, wurde an einem unbeschrankten Bahnübergang bei Abenheim von einem Zug erfasst, weil der Busfahrer die Geschwindigkeit des Personenzuges offenbar unterschätzt hatte. 18 Businsassen starben noch am Unfallort, sieben weitere im Krankenhaus. Opfer dürfen nicht in Vergessenheit geraten Heute,


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    Ev. Dekanat Worms-Wonnegau empfängt Gäste einer ungarisch-reformierten Gemeinde aus der West-Ukraine

    „Hier stehe ich und kann nicht anders“

      Eine halbe Woche lange sind die Besucher einer ungarisch-reformierten Gemeinde aus dem Karpatenbogen in der West-Ukraine zu Besuch in Deutschland. Von Neu-Isenburg aus, wo die Besucher zu Gast in der Gemeinde und bei Pfarrer Lösch sind, haben die Gäste aus Beregovo einen Tag lang die Stadt Worms erkundet, eine der bedeutendsten Stätten der Reformationsgeschichte. Gerade im Kontext der Lutherdekade und dem anstehenden Reformationsjubiläum im Jahr 2017 bietet die Wormser Geschichte interessante Facetten und Meilensteine der Reformationsgeschichte. Dekan Harald Storch freute sich, die Gäste, zu denen auch die eritreische Gemeinde aus Neu-Isenburg zählt, durch Worms zu führen und ihnen


    Sommerfest der Marinekameradschaft Worms am letzten Wochenende erfolgreich

    Lokalkolorit und Bundespolitik

    Am letzten Wochenende hatte die Marinekameradschaft Worms 1888 e.V. zu ihrem diesjährigen Sommerfest geladen. Und dafür hatten sich die Kameraden um den ersten Vorsitzenden Jürgen Kuntz denn auch kräftig ins Zeug gelegt. Rund um das Vereinsheim in der Rheinstraße war eine kleine Zeltstadt aufgebaut. Die Aktiven des Vereins boten hier den Mitgliedern und Gästen ein breites Angebot an Speisen, Getränken und leckeren selbstgebackenen Kuchen. Weit über 200 Personen nutzen bei durchwachsenem Wetter dieses Angebot. Nachweislich schon seit über 100 Jahren veranstaltet die Marinekameradschaft im Juni/Juli eines jeden Jahres ihr Sommerfest.  Aber nicht nur für das leibliche Wohl war


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    Gründung des ersten Kiwanis-Clubs in Worms als letzte Amtshandlung von Ortsvorsteher Theodor Cronewitz

    „Chancengleichheit unter den Jüngsten“

      Am Mittwoch fand sich der Gründungsvorstand des Kiwanis-Club Worms i. G. zur Unterschriftsbeglaubigung für die Anmeldung im Vereinsregister beim Ortsvorsteher in Worms-Pfiffligheim ein. Die Gründung des ersten Kiwanis-Clubs in Worms war die letzte Amtshandlung des seit 10 Jahren amtierenden Ortsvorstehers, Theodor Cronewitz.  Kiwanis ist eine weltweite Organisation von Freiwilligen, die sich aktiv für das Wohl von Kindern und der Gemeinschaft einsetzen. "Serving the Children of the World" ist hierbei der Slogan der Organisation, die nach Lions und Rotary ist die weltweit drittgrößte Service-Club-Organisation bedeutet. Kiwanier helfen dort, wo andere Organisationen nicht, nicht


    „Worms: Jazz & Joy“: Folge 3: Bühne auf dem Weckerlingplatz / Karten beim NK

    Zeitgenössischer Jazz und grooviger Streetbeat

        Vom 15. bis 17. August erleben Besucher von „Worms: Jazz & Joy“ 40 Konzerte auf fünf Open-Air-Bühnen rund um den Wormser Dom. In der dritten von fünf Folgen einer Serie wird das Programm der Bühne auf dem Weckerlingplatz vorgestellt. Dort wird neben Bigband-Sound, Soul und Funk auch junger und moderner Jazz aus dem In- und Ausland geboten.   Mit seinen rund 200 Konzerten im Jahr zählt der 71-jährige Maceo Parker, der seine Karriere 1964 in der Band von James Brown startete, zu den meist beschäftigten Musikern der Welt. Am Freitagabend (21.30 Uhr) eröffnet der Funkmusiker das Festival auf dem Weckerlingplatz. „Mit dem berühmten Altsaxophonisten konnte