„Nach einer ersten Einarbeitungsphase lief die Montage dann schneller als gedacht“, freute sich Dieter Kern, der eine spezielle Konstruktion zur Anbringung entwickelt hatte. Zuvor verschraubten Horst Pirschel und Klaus Rupprecht, ebenfalls vom NABU, die Befestigungen an den 40 Kästen. Da diese nur mühsam über Leitern durch das Innere der Pfeiler hätten nach oben transportieren werden können, entschied man sich, die ca. 10 kg schweren Kästen mit Seilen ca. 20 m an den Pfeilern hoch zu ziehen. Oben hatten die NABU-Aktiven ein geradezu alpines Gefühl. Selbstverständlich waren nur schwindelfreie Aktive für die Tätigkeit zugelassen.