VON KLAUS DIEHL Wer bei der Anfahrt nach Idar-Oberstein gar erst zur zweiten Halbzeit kam, der hatte aus Wormatiasicht nichts versäumt. Ja, er durfte gar froh sein, nicht von einem höheren Rückstand als dem 0:1 aus Wormatia-Sicht zu erfahren. Bereits in der 11. Minute waren die tat- und einsatzfreudigeren Gastgeber durch Holger Knartz in Führung gegangen, die sich nach dem Spiel wohl geärgert haben, mindestens drei gute Möglichkeiten ausgelassen zu haben, um den Vorsprung bis zur Pause weiter auszubauen. Da hatten die Wormaten schon Dusel und boten bis zur Pause eine wenig begeisternde Vorstellung. Sicherlich spielte auch eine Rolle, dass Trainer Stefan Emmerling wegen der