So., 11.10.2026
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    Wormser Schachverein 1878 e.V.: Nächstes Schnellschach-Turnier am 26. März um 20.10 Uhr

    Henkes dominiert über alle

    Am vorvergangenen Freitag fand ein weiteres Blitzturnier des Wormser Schachvereines 1878 e.V. statt. Einen grandiosen Sieg konnte Dr. Erhard Henkes feiern. Vor mehreren Titelträgern konnte sich Henkes mit 8 Punkten aus 9 gespielten Partien behaupten und deklassierte damit das restliche Teilnehmerfeld. Der technisch versierte Spieler streamt gerne seine Schachkünste im Internet. Hier sind interessierte Schachspieler herzlich eingeladen. Abgeschlagen auf dem zweiten Platz schaffte es Fidemeister Roland Ollenberger, der sich knapp vor Fidemeister David Musiolik durchsetzen konnte. Beide Spieler sammelten am Ende 7 Punkte. Insgesamt nahmen 10 Schachfreunde an diesem Turnier teil. Knapper


    SPENDENLAUF: Wormser Rotaracter laufen am 21. März für Rarieda

    Für eine nachhaltige Verbesserung

    Die Wormser Rotaracter veranstalten am Sonntag, dem 21. März,  einen Spendenlauf für das Projekt „Rarieda" in Kenia. Sie rechnen mit circa 30 Läufern bei einer Laufleistung von ungefähr 10 Kilometer pro Person. Jeder gelaufene Kilometer wird von Rotariern finanziell unterstützt. Weitere Unterstützer sind willkommen. Die zwei Wormser Rotary Clubs begrüßen diese Initiative der Wormser Rotaracter. Die Wormser Rotaract Präsidentin, Sonja Kleinhanß, ist die Organisatorin. „Lernen-Helfen-Feiern“ Bei Rotaract treffen junge Leute zwischen 18 und 30 Jahren zusammen, die gemeinnützige Hands-on Projekte umsetzen. Sie vereint das gemeinsame Motto „Lernen-Helfen-Feiern“. Durch


    Sunny Roofs
    SÜDWESTDEUTSCHER FUSSBALLVERBAND: Online-Schiedsrichterausbildung für Menschen mit Fluchterfahrung ab 13. April

    „Ein Pfiff für ein Willkommen"

    Der Südwestdeutsche Fußballverband startet am 13. April im Rahmen der Initiative „2:0 für ein Willkommen“ der DFB-Stiftung Egidius Braun eine Online-Schiedsrichterausbildung mit dem Titel „Ein Pfiff für ein Willkommen – SWFV-Schiedsrichterausbildung für Menschen mit Fluchterfahrung“. Ziel ist es, Menschen mit Fluchterfahrung eine theoretische Schiedsrichterausbildung in der COVID19-Pandemie kontaktlos online via Videokonferenzsystem und Online-Schulungsplattform anzubieten. Die Zielgruppe für diesen Lehrgang stellen Menschen mit Fluchterfahrung (männlich, weiblich, divers) im Alter von 14 bis 65 Jahren (empfohlen wird ab 16 Jahren) mit guten Deutschkenntnissen und einem


    SCHACHVEREIN PFEDDERSHEIM: Murat Ölmez startet Angriff auf die Spitze der Gesamtwertung

    Fulminanter Sieg

    Nachdem ihm in der Vorwoche der Tagessieg noch kurz vor der Ziellinie entrissen wurde, siegte Murat Ölmez in Woche 10 der Online-Blitzjahresmeisterschaft des Schachverein Pfeddersheim umso fulminanter. Mit ganzen sechs Siegen am Stück stellte er den Sieg diesmal sicher und verwies den Gesamtführenden Stefan Schüler und Bernhard Roos im 90-minütigen Arena-Format auf die Plätze. Auf dem undankbaren vierten Platz landete Markus Töngi, welche gut ins Turnier fand, dann jedoch mit fortlaufender Spieldauer aus den Top 3 verdrängt wurde. In der Gesamtwertung wird es nun zunehmend spannender im Kampf um die Spitze. Stefan Schüler führt nur noch mit 48 Punkten vor Murat Ölmez mit 42. Auf


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    RHEINHESSEN: Sportvereine können wieder aktiv werden / Kontakte trotzdem auf ein Minimum beschränken

    Erste Lockerungen

    Es geht wieder los: Die 7-Tage-Inzidenz in Rheinland-Pfalz liegt derzeit konstant unter 50. Die Politik nimmt das zum Anlass, die mit dem Sport ausgearbeiteten Lockerungsschritte zuzulassen, worüber sich insbesondere die Sportvereine in Rheinhessen freuen. Unter Einhaltung bestimmter Vorgaben darf unter freiem Himmel wieder in kleinen Gruppen – Erwachsene bis 10 Personen ohne, Kinder bis 14 Jahre mit Kontakt – trainiert werden. Als Voraussetzung für solche Trainingseinheiten muss der Verein ein Hygienekonzept vorlegen und einen Hygienebeauftragten ernennen, der die Einhaltung dieses Konzepts überwacht. Darüber hinaus sollten sich Vereine mit ihren Kommunen besprechen, ob es eine


    NIBELUNGENLAUF 2021: Im 2. Corona-Jahr reale Variante vor Ort und virtuelle Variante für Event am 12. September

    „Man muss Ziele haben“

    Der Nibelungenlauf 2020 wurde bekanntlich virtuell und real durchgeführt. Unter Einhaltung der Corona-Auflagen konnten jeweils 350 Teilnehmer finishen. Das Orga-Team mit seinen Helfern hatte bewiesen, dass man auch in schwierigen Zeiten eine Veranstaltung durchführen kann.  Dafür erntete es viel Lob. Damit gingen Dieter und Jochen Holz mit Zuversicht an die Planung der 18. Auflage des größten Wormser Sportevents. Beide gehen aufgrund der derzeitigen Corona-Zahlen davon aus, dass es in diesem Jahr keine wesentliche Änderungen geben wird. Dieter Holz: „Wir haben kein Verständnis für die Pannenserie bei der Impfstoffbeschaffung. Nach dem nicht nachvollziehbaren und schleppenden


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    SPIELBETRIEB 2020/21: Uneingeschränktes Training Anfang April ermöglichen / Abschließende Gesamtbewertung am 7. April

    Wiederaufnahme des Spielbetriebs müsste spätestens Anfang Mai erfolgen

    Das Präsidium des SWFV hat sich bei seiner heutigen Videokonferenz mit den zeitlichen Möglichkeiten des Wiedereinstiegs in ein unbeschränktes Mannschaftstraining und den laufenden Wettbewerb beschäftigt. Beides ist nach der noch bis 28. März 2021 geltenden 17. Corona-Verordnung derzeit nicht zulässig. Die politisch beschlossenen Öffnungsschritte, insbesondere der 5. Öffnungsschritt, der zum 5. April 2021 zumindest uneingeschränktes Training erlauben würde, steht noch unter dem Vorbehalt der tatsächlichen rechtlichen Umsetzung. Außerdem bleiben je nach Inzidenzwerten zusätzliche einschränkende kommunale Verfügungen möglich. Das Präsidium gelangt zu der Auffassung, dass eine


    SMK-Vorsitzender Lewentz tauscht sich mit Sportbünden aus

    Schnellstmöglich wieder Perspektiven aufzuzeigen

    Der Vorsitzende der Sportministerkonferenz (SMK), Roger Lewentz, hat sich im Gespräch mit dem Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Alfons Hörmann, dem Präsidenten des Landessportbundes Rheinland-Pfalz, Wolfgang Bärnwick, sowie die Präsidentinnen der Sportbünde der Pfalz, Elke Rottmüller, des Rheinlandes, Monika Sauer, und dem Präsident des Sportbundes Rheinhessen, Klaus Kuhn, dafür ausgesprochen, dem Sport schnellstmöglich wieder Perspektiven aufzuzeigen, um entsprechend den Vorgaben zur Corona-Bekämpfung, schrittweise wieder mehr Sportaktivitäten zu ermöglichen. Die Sportministerkonferenz (SMK) hatte bei ihrer Sitzung vor der Ministerpräsidentenkonferenz Anfang


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    HSG Worms: Lukas Hochgesand verstärkt die „Drachen“ zur Saison 2021/22

    Rückraumtalent verpflichtet

    Der Name Hochgesand ist bei der HSG Worms bestens bekannt, spielen mit Timo in der ersten Mannschaft und mit Jan in der zweiten Mannschaft doch bereits zwei Brüder bei den „Drachen“. Zur Saison 2021/22 schließt sich mit Lukas Hochgesand der dritte Bruder der Eicher Familie den Handballern aus der Nibelungenstadt an. Das 18-jährige Rückraum-Talent wechselt vom Nachwuchs der TSG Friesenheim zur HSG und freut sich darauf, seine ersten Erfahrungen im Herrenbereich in Worms machen zu können: „Ich möchte mich handballerisch in jeder Hinsicht verbessern und in Worms herrschen beste Voraussetzungen dafür. Die HSG und Trainer Marco Tremmel geben jungen Spielern seit Jahren eine Chance


    TSC Worms Wonnegau: Christa Mehr aus Mannheim spendet 20 Outfits für sozial schwächere Kinder

    Lokale Kooperation jetzt wichtiger denn je

    Der TSC Worms Wonnegau e.V. legt schon immer sehr großen Wert auf lokale Kooperationspartner in allen Bereichen der Vereinsarbeit. Beim Thema Tanzbekleidung hat der Verein schon seit vielen Jahren einen absoluten Profi im Boot. Christa Mehr, Inhaberin der Maßateliers Mehr in Mannheim fertigt schon seit vielen Jahren neben Brautkleidern und Gardeuniformen auch Outfits für Tanzsportler. Es gibt nichts, was sie nicht umsetzen kann – man kommt mit einer Idee und geht mit einem Traumkleid. „Letzte Woche rief mich Frau Mehr an und bat mich eine kleine Spende abzuholen“, so TSC-Präsidentin Yvonne Speth. Was sie abgeholt habe, bescherte ihr nach eigener Aussage Freudentränen. „Christa