Wenn Paderborn und Worms bei einer Endrunde zur deutschen Squash-Mannschaftsmeisterschaft aufeinander treffen, so war dies in den letzten Jahren immer erst im Endspiel der Fall. Dass es in diesem Jahr bereits im Halbfinale zu diesem Klassiker kam, lag daran, dass der Titelverteidiger zum Abschluss der regulären Saison nur Platz zwei in der Nordgruppe der Bundesliga belegt hatte, hinter der Mannschaft aus Hamburg. So kam es schon in der Vorschlussrunde zum Aufeinandertreffen der beiden zuletzt erfolgreichsten Teams. An Position vier benötigte Tim Weber keine 30 Minuten um Felix Auer ohne Satzgewinn unter die Dusche zu schicken. Zu überlegen und druckvoll das Spiel des Linkshänders, der