Von Gernot Kirch Jahrelang galt die Kleingartenanlage, die unmittelbar südlich an den Osthofener Bahnhof angrenzt, als nur schwer oder gar nicht für den Wohnungsbau entwickelbar. Jetzt ging alles sehr schnell und bis Ende 2017 sollen dort insgesamt elf Einfamilienhäuser und ein viergeschossiges Gebäude mit 21 Wohnungen sowie Büros entstehen. Am Freitagnachmittag stellte Thilo Weisbrod, der Geschäftsführer der zuständigen Bauentwicklungsfirma fwp, das Projekt der Presse vor. Im Detail führte er aus, dass das Areal mit 24 Kleingärten im vergangenen Herbst von der Bahn erworben wurde. Bis April 2016 sollen die Grünanlagen geräumt sein, sodass die Bagger anrollen können. Mit den