So., 04.10.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
  • Startseite
  • Sport
  • Termine
  • Stellenmarkt
  • Aus dem Nibelungenland

    FACHKRÄFTEMANGEL: Evangelisches Dekanat startet Werbekampage „Engel gesucht!“ für Kindertagesstätten

    Kreativ gegen Fachkräftemangel

    Von Rudolf Uhrig › „Spielst du mit mir Ball? Kannst du mir bitte etwas vorlesen?“ Kindergartenkinder fragen imaginäre Erzieherinnen und Erzieher; aber die so Angesprochenen sind nur „Pappkameraden“. Auch das evangelische Dekanat Worms-Wonnegau mit ihren 24 Einrichtungen hat Personalbedarf, Fachkräftemangel! „Engel gesucht!“ heißt eine Kampagne, die heute anläuft; und zwar mit einem 1:15 Minuten langen Spot auf Social-Media-Kanälen, auf der Website unter www.kita-engel-gesucht.de , im Kino und es wird mit bunten Plakaten geworben; u.a. in der Wormser Fußgängerzone, im Bahnhof und in Einrichtungen in Worms und dem Wonnegau. Jörn Barrang, der Geschäftsführer des Bereichs


    OCHSENKLAVIER: IG Pfrimm und Ortsvorsteher hoffen auf turnusgemäße Reinigungsarbeiten

    Ungepflegtes Bild vermeiden

    Jedes Jahr nach dem Hochwasser der Pfrimm ist es das gleiche Thema: Baumstämme, Äste und Gestrüpp sammeln sich am Ochsenklavier und unterhalb der Brücke zwischen Hochheim Pfiffligheim und geben oftmals ein ungepflegtes Bild ab. Zudem lockern sich auch immer wieder die Steine im Bachbett und hängen dann an den Steinen des Ochsenklaviers fest, so dass die Gefahr besteht, dass die „Tastatur“ beschädigt wird. Eleonore Bittner, die Vorsitzende der IG Pfrimm, lud deshalb zu einer Ortsbegehung ein mit Erich Kulling, dem stellvertretenden Leiter der Abteilung Grünflächen und Gewässer. Für die Qualität des Wassers sind wechselnde Strömungsgeschwindigkeiten notwendig, deshalb hat auch


    Sunny Roofs
    OSTHOFEN: Interkulturelles Frühstück fördert Bewusstsein fürs Stromsparen

    Für Umwelt und Geldbeutel

    Gemeinsam frühstücken – und dabei noch etwas ganz Praktisches für den Alltag lernen, das viel Geld sparen kann: In der Caritas-Fachstelle für Migration und Integration in Osthofen war Anton Bals bei einem interkulturellen Frühstück zu Gast. Der Projektleiter des Stromspar-Checks des Caritasverbands Worms gab wertvolle Tipps, die nächste Stromrechnung möglichst niedrig zu halten.  In seinem Vortrag verdeutlichte Anton Bals die Bedeutung des Stromsparens für die Umwelt und die eigene Geldbörse. Er betonte, dass selbst kleine Änderungen im Haushalt einen großen Unterschied machen können. Vom bewussten Umgang mit Elektrogeräten über die Verwendung energieeffizienter


    Alzey: Gedenkfeier am 10. Juni um 11 Uhr auf der „Sternenwiese“ auf dem Hauptfriedhof

    „Für Kinder, die nicht bleiben konnten”

    Das ganze Jahr über sind Menschen an der Kindergrab- und Gedenkstätte „Sternenwiese“ auf dem Hauptfriedhof in Alzey anzutreffen, die innehalten, auf der Bank verweilen, den gestalteten Trauer-Weg begehen, eine Blume einpflanzen oder ihren persönlichen Erinnerungsstein für ihr Kind besuchen. Es ist ein Ort des Gedenkens an alle verstorbenen Kinder und speziell für Kinder, die nicht bleiben konnten, weil sie schon in der frühen Schwangerschaft verstorben sind und aufgrund ihres geringen Gewichtes nicht der Bestattungspflicht unterliegen. Hier finden diese „Sternenkinder“ einen würdigen Platz und werden unter Anteilnahme vieler Menschen beigesetzt. Gerade auch Mütter, die


    Anzeige Reifen Mast KN10123Anzeige Platten NOLLAnzeige Online StellenmarktAnzeige VHS
    WORMATIA: Pokalspiel verloren, Sportlichen Leiter verloren / Nachfolger steht noch nicht fest

    Norbert Hess beendet seine Tätigkeit

    Norbert Hess hat dem Vorstand diese Woche mitgeteilt, dass er seine Tätigkeit als Sportlicher Leiter des VfR Wormatia zum 30. Juni beenden wird. Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Sein Engagement begann im Mai 2019 und geriet mit dem Neuaufbau in der Oberliga nach dem Abstieg gleich besonders anspruchsvoll. Zusammen mit Sportvorstand Marcel Gebhardt, Ibrahim Kurt und dem neuen Trainer Kristjan Glibo wurden damals in einem Kraftakt die Weichen für den Wiederaufstieg gelegt, der, ausgebremst von der Corona-Pandemie, drei Jahre später gelang. „Mit Norbert verlieren wir einen engagierten Sportlichen Leiter, der für die Kaderbildung der 1. Mannschaft unzählige Gespräche u. a. mit


    NABU-INSEKTENSOMMER: Vom 2. Juni bis 11. Juni und 4. bis 13. August in die Welt der Insekten eintauchen

    Zähl mal, wer da summt

    Schwalbenschwanz, Admiral, Hainschwebfliege oder Blaugrüne Mosaikjungfer: Warum nicht einmal herausfinden, wer sich hinter diesen schillernden Namen verbirgt? Der NABU-Insektensommer ruft in diesem Jahr vom 2. bis zum 11. Juni sowie vom 4. bis 13. August zum sechsten Mal dazu auf, mit Lupe, Zählhilfe und Stift bewaffnet Sechsbeiner zu zählen. Es muss aber nicht gleich das seltenste Insekt sein: Die Aktion soll vor allem die Freude am Entdecken der Natur fördern. Damit die Vielfalt – in Deutschland leben rund 34.000 Insektenarten – überschaubar bleibt, hat der NABU Kernarten für die beiden Zählzeiträume festgelegt. Auf diese sollen die fleißigen Teilnehmenden besonders achten.


    Anzeige Cecil Cycle KN18256Anzeige Tip SüdhessenAnzeige das Wormser
    Alzey-Worms: Bilanz für Landkreis erstellt / Corona-Pandemie wirkt sich aus

    Weniger Treibhausgase ausgestoßen

    Im Jahr 2020 wurden laut aktueller Bilanzierung im Landkreis Alzey-Worms rund sechs Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen als im Vorjahr. Dabei macht sich der Einfluss der Corona-Pandemie bemerkbar. Im Jahr 2020 stieß der Landkreis Alzey-Worms insgesamt CO2-Äquivalente in Höhe von 1.027.833,57 Tonnen aus. Davon entfielen 46 Prozent auf den Verkehrssektor, 19 Prozent auf den Strom- und 35 Prozent auf den Wärmesektor. Pro Person entstanden so 7,9 Tonnen CO2 im Landkreis. Im Vergleich zum Vorjahr 2019 sind das insgesamt 66.484,78 Tonnen CO2 oder 6,08 Prozent weniger. Dabei fällt auf, dass alle Sektoren mit Ausnahme des Sektors der privaten Haushalte weniger Emissionen abgaben als im


    NABU: 19. „Stunde der Gartenvögel“ zeigt deutliche Rückgänge bei Mauerseglern und Mehlschwalben / Hausbesitzer können helfen

    Viele Meisen, wenig Schwalben

    Das Endergebnis der 19. „Stunde der Gartenvögel“ bestätigt: Mehlschwalbe und Mauersegler stürzen ab. „Wir sehen jetzt sehr deutlich, dass der starke Abwärtstrend bei den gebäudebrütenden Insektenfressern ungebremst weitergeht“, so Torsten Collet vom NABU Rheinland-Pfalz. „Mauersegler wurden in Rheinland-Pfalz um 28 Prozent weniger gemeldet als im Vorjahr, Mehlschwalben haben ein Minus von 24 Prozent. Diese Arten brauchen dringend Hilfe, zum Beispiel in Form von Brutmöglichkeiten durch vogelfreundliche Sanierung von Gebäuden. Denn bei den Gebäudebrütern herrscht große Wohnungsnot.“ Bundesweit wurden Mauersegler sogar um 37 Prozent und Mehlschwalben um 22 Prozent weniger


    Anzeige AmtsblattAnzeige TicketshopAnzeige 3 Füller 1
    NETZWERK NACHBARSCHAFT: „Jede Wiese zählt! Rückbau von Schottergärten ist Gebot der Stunde“

    Grün statt Schotter!

    Zwar sind Schottergärten in vielen Kommunen verboten, noch aber belasten viele künstliche Steinwüsten das Klima in Wohnquartieren. Das bundesweite Netzwerk Nachbarschaft ruft jetzt mit der Aktion „Jede Wiese zählt!“ zum Rückbau von Schottergärten auf. Ihre „Blütezeit“ erlebten Schottergärten vor rund 20 Jahren. Sie galten als modern, puristisch und irriger Weise auch als pflegeleicht. Seitdem hat sich das Blatt jedoch gewandelt: Einer repräsentativen Umfrage von Netzwerk Nachbarschaft zufolge sprechen sich knapp drei Viertel der Deutschen für ein Verbot von Schottergärten aus, nur 23 Prozent sind gegen ein Verbot. „Versiegelte Flächen belasten das


    RHEINHESSEN: MdB Jan Metzler setzt sich für Weiterbetrieb der örtlichen Weinveranstaltungen ein

    „Mobiler Weinausschank gehört zur Weinkultur“

    Mobile Weinstände in den Weinbergen, aber auch die zahlreichen Dorf- und Winzerfeste, gehören in den Sommermonaten zur rheinhessischen Lebensart dazu und sind Teil der hiesigen Identität. In den vergangenen Monaten hat sich die Genehmigung von niederschwelligen und ehrenamtlichen Weinevents in Rheinhessen jedoch zunehmend schwieriger gestaltet. Die örtlichen Ordnungsbehörden haben vielerorts Genehmigungen zurückgezogen oder nicht mehr erteilt. Hintergrund ist eine strengere Auslegung des Bau- und Gaststättenrechts. Der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler setzt sich für den Erhalt der Weinveranstaltungen ein. Die aktuellen Maßnahmen beeinträchtigen nicht nur das Zusammentreffen von