Fr., 28.08.2026
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    Kreativwettbewerb für Jugendliche zur „Zukunft Europa(s)“ /Bewerbungsschluss ist der 29. März

    Neue Impulse von jungen Menschen

    Europa ist kein Selbstläufer: Das zeigt die Vergangenheit mit zwei Weltkriegen, ebenso wie die aktuelle Flüchtlingskrise. Aus diesem Anlass hat die SPD-Bundestagsfraktion auch in diesem Jahr einen Kreativwettbewerb für Jugendliche zur „Zukunft Europa(s)“ ausgeschrieben, wie Bundestagsabgeordneter Marcus Held (SPD) mitteilt. Neben Geldpreisen und einer Fahrt nach Berlin winkt den Gewinnern eine Auszeichnung mit dem Otto-Wels-Preis für Demokratie. „Neue Impulse von jungen Menschen sind das Beste, was der Demokratie und unserem Europa passieren kann“, sagt Held, der deshalb Schüler aus der Region dazu aufruft, mit kreativen Ideen zur Zukunft Europas an dem Wettbewerb teilzunehmen.


    „Kulturbotschafter“ Volker Gallé  begeistert Publikum bei „Rheinhessen-Abend“ der Landtagsabgeordneten Kathrin Anklam-Trapp

    „Lache, Singe, Dischbediere“


    Sunny Roofs
    CDU Gemeindeverband Altrhein hat gewählt und zum Neujahrsempfang eingeladen

    Neuwahlen erforderlich


    AfA Alzey-Worms gelingt Einzug in AfA-Landesvorstand

    "Beim Mindestlohn darf es keine Ausnahmen für Flüchtlinge geben"

    Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) hat auf ihrer Landeskonferenz in Koblenz einen neuen Landesvorstand gewählt. Den Delegierten der AfA Alzey-Worms ist bei der Wahl mit zwei Vetretern der Einzug in den Landesvorstand gelungen. Ludmila Lichvarova und Markus Wilhelm gehören ab März dem vierzehnköpfigen Gremium an. „Ich freue mich besonders, dass wir gerade im Jahr des 200-Jahre-Rheinhessen-Jubiläums die Chance bekommen, die Interessen der Arbeitnehmer aus dem Landkreis Alzey-Worms auch landespolitisch vertreten zu können“ so Markus Wilhelm, Vorsitzender der AfA Alzey-Worms in der SPD. Ein klares Signal sendet die AfA-Landeskonferenz mit ihrem


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    Kreisjugendamt sucht Gastfamilien / Infoabend am 2. März

    Unbegleitete Flüchtlinge unterstützen

    Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge haben viel erlebt. Sowohl in ihren Heimatländern als auch auf ihrer oftmals gefährlichen Flucht  mussten sie widrigste Bedingungen erfahren: Sie wurden bedroht, angegriffen, verhört, politisch verfolgt oder etwa zwangsrekrutiert. Sie sind im Alter zwischen 14 und 18 Jahren und wissen oft nicht, wo ihre Familien sind. In einem fremden Land suchen sie Sicherheit und neue Lebensperspektiven. Einen guten Start bieten dafür Familien, die bereit sind, jungen Menschen vorübergehend oder auch für einen längeren Zeitraum ein Zuhause zu geben. Zu einer Informationsveranstaltung zu diesem Thema lädt das Kreisjugendamt Interessierte am Mittwoch, dem 2.


    Wallfahrer übergeben Scheck an die Gemeinde Bobenheim-Roxheim / 2.507,50 Euro Reinerlös aus dem Benefizkonzert

    Gelder für Deutschkurse, Unterrichtsmaterial und Kommunikationsmöglichkeiten

    Mit zunehmendem Flüchtlingsstrom war es bald klar, dass Flüchtlinge auch nach Bobenheim-Roxheim kommen werden. Heinz Förster, ein Wallfahrer der ersten Stunde und seit Jahrzehnten Mitglied in der Chorgemeinschaft Roxheim hatte die zündende Idee, ein Benefizkonzert zu organisieren, um schon im Vorfeld mit dem Sammeln dringend benötigter  Gelder anzufangen. Dazu motivierte er die Wallfahrtsgruppe Bobenheim-Roxheim, örtliche Chöre und Künstler und sicherte sich deren Teilnahme zu. Der Weltflüchtlingstag, der 20. Juni 2015, bot sich als Datum geradezu an und das Benefizkonzert fand vor ca. 300 begeisterten Besuchern in der Jahnhalle statt.  Die Chorgemeinschaft Roxheim 1844 e.V.


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    Der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen wählte seine Zugtour mit Bedacht / Schlechte Noten für Bahnhof Monsheim

    Bedingt barrierefrei!

      Von Robert Lehr | Matthias Rösch hatte seine Tour mit Bedacht gewählt. Der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen war gestern von Bingen über Monsheim, Neustadt bis nach Worms unterwegs, um „etwas über die Verbesserungen der Barrierefreiheit zu erfahren, aber auch um zu klären, was noch zu tun ist, damit Bahnfahren ohne Barrieren in Zukunft umfassend möglich ist“ – so der Wortlaut seiner Presseeinladung. „Klippe“ elegant umfahren Doch gerade dort, wo es noch erheblichen Nachbesserungsbedarf gibt, nutze der gebürtige Kreuznacher, der seit einem Verkehrsunfall in der 11. Klasse selbst an den Rollstuhl gefesselt ist, die einfache Möglichkeit, von einem


    Mundart-Lesung von Hartmut Keil im CaritasCentrum St. Vinzenz

    „Piffche-Bahnfahrt durch Rheinhessen“

    Nicht auf den Bahnsteig, sondern ins CaritasCentrum St. Vinzenz strömten so viele Besucher wie nie zuvor. Sie alle begaben sich mit Hartmut Keil auf die „Piffche-Bahnfahrt durch Rheinhessen“. Mit dem Hinweis auf das Jahr 2016 als das große Jubiläumsjahr in Worms begrüßte Thomas Jäger vom Caritasverband die Gäste: 1700 Jahre St. Martin, 200 Jahre Rheinhessen, etwas über 90 Jahre Caritasverband Worms e.V. und schließlich 5 Jahre Hartmut Keil im Caritascentrum St. Vinzenz. „Alle vier Jubiläen haben eines im Blick“, so Jäger, „Menschen, die sich begegnen, teilen, um so gemeinsam eine gute Kultur des Miteinanders gestalten zu können.“ Auch Heiner und Schorsch, die zwei


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    Pressemitteilung  von Dr. Kristina Schröder Mitglied des Deutschen Bundestages Marcus Held Mitglied des Deutschen Bundestages

    „Deutsche Sicherheitsbranche braucht klarere Regeln“

    Als zuständige Fachpolitiker der Großen Koalition im Deutschen Bundestag für die Private Sicherheitswirtschaft erklären die Abgeordneten Kristina Schröder (CDU) und Marcus Held (SPD): „Wir brauchen klarere Regeln für die private Sicherheitsbranche. Denn die Branche ist ein wichtiger Pfeiler unserer deutschen Sicherheitsarchitektur geworden. Gemessen an dieser hohen Verantwortung ist die gesetzliche Regulierung unzureichend.“ „Aktuell brauchen wir beispielsweise in den Flüchtlingsunterkünften ordentlich ausgebildetes Personal. In Erinnerung ist uns noch der Fall einer Flüchtlingsunterkunft in Burbach in Nordrhein-Westfalen aus dem Jahr 2014, als dort Bewacher Flüchtlinge


    MdB Marcus Held (SPD) nimmt Einsicht in die TTIP-Verhandlungsdokumente

    Mehr Transparenz wünschenswert

    Der Bundestagsabgeordnete Marcus Held (SPD) hat im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Einsicht in die konsolidierten Verhandlungsdokumente zum TTIP-Abkommen genommen. Dazu erklärt der rheinhessische Abgeordnete: „Zunächst einmal bin ich Bundesminister Sigmar Gabriel sehr dankbar, dass er sich seit Beginn seiner Amtszeit dafür eingesetzt hat, den Verhandlungsprozess über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft transparenter zu machen. Dieser Einsatz hat sich gelohnt: Seit dem 01. Februar 2016 können die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in einem Leseraum für TTIP-Dokumente, der sich jedoch leider nicht in den Räumen des Deutschen Bundestages