Die Idee des Projektes kam im Sommer 2015 von den Lehrkräften aus Österreich, Spanien, Deutschland, Ägypten, Lettland, Korea, Italien, Usbekistan und Bulgarien, die an der Fortbildung für zukünftige Prüfer der Kinder mit Migrationshintergrund teilgenommen haben. Organisiert wurde diese durch Elabuger Institut Kazaner Föderalen Universität und „Computeria-Camp GmbH“ in Twer, Russland. Zu den Kursteilnehmerinnen gehörte auch die Lehrerin der Seebachschule, Tatjana Maltseva. Das Projekt soll zur Völkerverständigung in die Zeiten der Globalisierung und Völkerwanderung dienen und den Kindern die Möglichkeiten des interkulturellen Miteinanders in der realen und medialen Welt