So., 18.10.2026
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  • Aus dem Nibelungenland

    Der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen wählte seine Zugtour mit Bedacht / Schlechte Noten für Bahnhof Monsheim

    Bedingt barrierefrei!

      Von Robert Lehr | Matthias Rösch hatte seine Tour mit Bedacht gewählt. Der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen war gestern von Bingen über Monsheim, Neustadt bis nach Worms unterwegs, um „etwas über die Verbesserungen der Barrierefreiheit zu erfahren, aber auch um zu klären, was noch zu tun ist, damit Bahnfahren ohne Barrieren in Zukunft umfassend möglich ist“ – so der Wortlaut seiner Presseeinladung. „Klippe“ elegant umfahren Doch gerade dort, wo es noch erheblichen Nachbesserungsbedarf gibt, nutze der gebürtige Kreuznacher, der seit einem Verkehrsunfall in der 11. Klasse selbst an den Rollstuhl gefesselt ist, die einfache Möglichkeit, von einem


    Mundart-Lesung von Hartmut Keil im CaritasCentrum St. Vinzenz

    „Piffche-Bahnfahrt durch Rheinhessen“

    Nicht auf den Bahnsteig, sondern ins CaritasCentrum St. Vinzenz strömten so viele Besucher wie nie zuvor. Sie alle begaben sich mit Hartmut Keil auf die „Piffche-Bahnfahrt durch Rheinhessen“. Mit dem Hinweis auf das Jahr 2016 als das große Jubiläumsjahr in Worms begrüßte Thomas Jäger vom Caritasverband die Gäste: 1700 Jahre St. Martin, 200 Jahre Rheinhessen, etwas über 90 Jahre Caritasverband Worms e.V. und schließlich 5 Jahre Hartmut Keil im Caritascentrum St. Vinzenz. „Alle vier Jubiläen haben eines im Blick“, so Jäger, „Menschen, die sich begegnen, teilen, um so gemeinsam eine gute Kultur des Miteinanders gestalten zu können.“ Auch Heiner und Schorsch, die zwei


    Sunny Roofs
    Pressemitteilung  von Dr. Kristina Schröder Mitglied des Deutschen Bundestages Marcus Held Mitglied des Deutschen Bundestages

    „Deutsche Sicherheitsbranche braucht klarere Regeln“

    Als zuständige Fachpolitiker der Großen Koalition im Deutschen Bundestag für die Private Sicherheitswirtschaft erklären die Abgeordneten Kristina Schröder (CDU) und Marcus Held (SPD): „Wir brauchen klarere Regeln für die private Sicherheitsbranche. Denn die Branche ist ein wichtiger Pfeiler unserer deutschen Sicherheitsarchitektur geworden. Gemessen an dieser hohen Verantwortung ist die gesetzliche Regulierung unzureichend.“ „Aktuell brauchen wir beispielsweise in den Flüchtlingsunterkünften ordentlich ausgebildetes Personal. In Erinnerung ist uns noch der Fall einer Flüchtlingsunterkunft in Burbach in Nordrhein-Westfalen aus dem Jahr 2014, als dort Bewacher Flüchtlinge


    MdB Marcus Held (SPD) nimmt Einsicht in die TTIP-Verhandlungsdokumente

    Mehr Transparenz wünschenswert

    Der Bundestagsabgeordnete Marcus Held (SPD) hat im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Einsicht in die konsolidierten Verhandlungsdokumente zum TTIP-Abkommen genommen. Dazu erklärt der rheinhessische Abgeordnete: „Zunächst einmal bin ich Bundesminister Sigmar Gabriel sehr dankbar, dass er sich seit Beginn seiner Amtszeit dafür eingesetzt hat, den Verhandlungsprozess über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft transparenter zu machen. Dieser Einsatz hat sich gelohnt: Seit dem 01. Februar 2016 können die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in einem Leseraum für TTIP-Dokumente, der sich jedoch leider nicht in den Räumen des Deutschen Bundestages


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    Beim politischen Diskussionsabend in Osthofen konnten die Besucher vorher und nachher abstimmen, für wen sie bei der Landtagswahl votieren

    FDP-Kandidat Merkel punktete beim Publikum

    Von Gernot Kirch Der Bürgerverein Osthofen veranstaltete am Mittwoch eine Talkrunde mit den fünf Landtagskandidaten des Wahlkreises 31 Wonnegau/Rhein-Selz für den Urnengang am 13. März. Rund 60 Bürger folgten der Einladung ins Weingut Holzmühle. Der besondere Reiz der Veranstaltung bestand darin, dass die Besucher vor und nach der Veranstaltung ihre Stimme abgeben konnten, wen sie wählen würden. Zum Auftakt beteiligten sich 43 Gäste, am Ende immerhin noch 36 Zuhörer. Den weitaus größten Sprung nach vorne machte dabei der junge FDP-Kandidat Gregor Merkel, der zu Beginn nur zwei Stimmen verbuchen konnte und zum Abschluss immerhin neun Bürger auf seiner Seite hatte. Hier die


    Christian Destradi und Maximilian Drohmann berichten über ihr Schulpraktikum beim Landtagsabgeordneten Adolf Kessel

    „Genau hinschauen statt meckern“

    „Über Politik gemeckert ist schnell – wir wollten uns den Politikbetrieb daher erst mal aus der Nähe anschauen und einen Blick hinter die Kulissen werfen“ – so beschreiben Christian Destradi und Maximilian Drohmann, warum sie sich bei ihrem zweiwöchigen Schulpraktikum nicht für einen Wirtschafts-Betrieb entschieden haben, wie die meisten ihrer Klassenkameraden, sondern für den Bereich Politik. Dass die beiden Schüler der zwölften Klasse des Wormser Gauß-Gymnasiums sich dazu bei dem Landtagsabgeordneten Adolf Kessel bewarben, hing bei Christian damit zusammen, dass dieser Tim Zietarski kannte, der zuvor schon ein Praktikum bei Kessel absolviert und davon geschwärmt hatte. Und


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    Interessierte Mädchen können sich noch bis 19. Februar anmelden

    Planspiel „PolitikParcours“

    Nach wie vor sind Frauen in vielen Berufen unterrepräsentiert. Um dem entgegenzuwirken, findet am Donnerstag, dem 28. April, der bundesweite „Girls‘ Day“ statt, an dem Bundestagsabgeordneter Marcus Held ein Mädchen im Alter von 14 bis 18 Jahre zu einem Besuch im Deutschen Bundestag einlädt. „Wir von der SPD-Bundestagsfraktion beteiligen uns sehr gerne an diesem tollen Aktionstag, der ungemein wichtig für die Berufsorientierung ist und zugleich eine Signalwirkung im Hinblick auf die Chancengleichheit im Berufsleben hat“, sagt Held. Einen Einblick in das Leben eines Parlamentariers der SPD-Bundestagsfraktion erhalten 60 Mädchen durch das Planspiel „PolitikParcours“. In einer


    20 Jahre Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Eich

    Viel Erfahrung und Hintergrundwissen

    „Man muss die Meisten an die Hand nehmen!“ sagt Ursula Orth auf die Bitte nach einer Kurzbeschreibung ihrer Aufgabe als Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Eich. Und Sie führt weiter aus, was sie damit meint und wie es ihr dabei ergeht: „Viele Betroffene sind so eingeschüchtert, verunsichert oder aber auch unselbständig, dass ich ihnen nur durch gutes Zureden und Mut machen einen Ausweg aus ihrer jeweiligen Lage aufzeigen kann. Ein Anfang ist manchmal schnell gemacht, aber dann folgt ein beschwerlicher und oft langwieriger Weg den ich gerne begleiten möchte, aber einfach kein Feedback mehr bekomme. Das ist schade und manchmal schwer für mich und meine Absicht, zu


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    Austausch und Hilfe für Flüchtlinge in Osthofen / Helferkreis initiiert regelmäßige Treffen

    Plattform des Kennenlernens

    VON FLORIAN HELFERT Bislang leben in Osthofen 52 Flüchtlinge und rund ein dutzend Bürger aus Osthofen möchten mittels ihres „Bunten Tisches“, der am vergangenen Wochenende erstmals zum gemeinsamen Kaffee und Kuchen ins Bürgerhaus eingeladen hatte, helfen. Sich für vertiefende Gespräche zunächst vorstellend, dankten die erschienenen Flüchtlinge – meist aus Syrien stammend und überwiegend in englischer Sprache – für ihre humanitäre Aufnahme in Deutschland. So nahmen etwa ein Drehbuch schreibender und Regie führender Lehrer, ein Ingenieur sowie ein junger Jurist aus Damaskus am offenen Austausch teil. „Über die Gespräche miteinander werden Sprachkenntnisse eingeübt oder


    Realschue plus freut sich über regen Besucherandrang

    "Tag der offenen Tür" in Eich gut besucht

    Auch dieses Jahr wurde der "Tag der offenen Tür" an der Realschule plus Eich wieder gut angenommen. Viele angehende Schülerinnen und Schüler und deren Eltern verschafften sich zunächst einen Überblick über das vielfältige Unterrichtsangebot der einzelnen Klassen. In den unterschiedlichen Fächern wurden in Partner-, Gruppen-, Stationenarbeit und anderen Methoden interessante und aktuelle Themen bearbeitet. Nach einer Pause, die man in der Mensa verbringen konnte, wo die Eltern wieder ein umwerfendes Buffet an kulinarischen Köstlichkeiten gezaubert hatten, konnte man die unterschiedlichen Wahlpflichtfächer besuchen. Konrektor Felix Göttle stellte zuvor in einem Vortrag alle