So., 18.10.2026
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  • Aus dem Nibelungenland

    Bürgerreise nach China ab dem 10. April 2016 / Interessierte können sich bis zum 16. November melden

    Einblicke in eine faszinierende Kultur

    China, das „Reich der Mitte“, ist vielfältig wie kaum ein anderes Land. Im April kommenden Jahres haben Wormser Bürger die Gelegenheit, selbst Einblick in die faszinierende Kultur zu nehmen. Gemeinsam mit Speyer planen die Stadt Worms und die Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft eine Bürgerreise in verschiedene Regionen Chinas. Beginnen wird die insgesamt vierzehntägige Rundreise am 10. April 2016 am Flughafen Frankfurt, von wo aus die Gruppe nach Shanghai aufbricht. In der bedeutendsten Industriestadt der Volksrepublik stehen unter anderem eine Flussfahrt auf dem Huangpu, der Besuch des Yu-Gartens, einem Meisterwerk klassischer chinesischer Gartenbaukunst, und die


    B 47 – Verkehrseinschränkungen bei Albisheim im Zellertal wird aufgehoben

    Ab Samstag wieder voll befahrbar

    Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms informiert, dass die B 47 im Zellertal ab Samstag, dem 10. Oktober, wieder ungehindert befahrbar ist. Die seit Juli laufenden Bauarbeiten zum Bau einer rund 220 Meter langen Linksabbiegerspur in Höhe der Einmündung der Hauptstraße Albisheim und zur Erneuerung der Fahrbahn auf einer Länge von rd. 1,2 Kilometer werden am Freitag, 09. Oktober abgeschlossen. Die mit dreieinhalb Monaten geplante Bauzeit ist damit deutlich unterschritten. Der LBM Worms dankt allen Verkehrsteilnehmern für das Verständnis wegen der zunächst erforderlichen Umfahrung sowie für die Geduld wegen der unvermeidbaren Verkehrseinschränkungen während der Bauzeit. Daten und


    Sunny Roofs
    MdB Marcus Held ruft zur Beteiligung an Bundesinitiative auf / Preisgeld 3.000 Euro

    „Zu gut für die Tonne“

    Rund elf Millionen Tonnen Lebensmittel landen pro Jahr ohne jegliche Notwendigkeit in der Mülltonne. Bundestagabgeordneter Marcus Held (SPD) setzt sich dafür ein, diesen Missstand zu beheben und den Lebensmitteln mehr Wertschätzung zu verleihen. Deshalb unterstützt er die Initiative „Zu gut für die Tonne“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, bei der engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie vorbildliche Unternehmen für ihr Engagement gegen Lebensmittelverschwendung ausgezeichnet werden. „Dank meiner Funktion als ehrenamtlicher Vorsitzender der Tafel Oppenheim weiß ich, dass wir Rheinhessen sehr viel Feingefühl im Umgang mit Lebensmitteln getreu dem Motto


    MdLs Jens Guth, Kathrin Anklam-Trapp und Thorsten Wehner vor Ort

    SPD unterstützt heimischen Zuckerrübenanbau

    „Die Zuckerrübe ist ein Kulturgut und fast genau so alt wie Rheinhessen“, betonte der Wormser Landtagsabgeordnete Jens Guth (SPD) die kulturelle als auch die wirtschaftliche Bedeutung der Zuckerrübe für die Region. „Deshalb ist es ist mir ein besonderes Anliegen, dass wir den Anbau der einheimischen Zuckerrübe fördern. Nicht nur die Landwirte leben vom Rübenanbau“, so der SPD-Landtagsabgeordnete mit dem Blick auf die Arbeitsplätze im Südzucker-Werk Offstein. Zu Gast bei Holker Pfannebecker Gemeinsam mit seinen SPD-Landtagskollegen Katrin Anklam-Trapp und dem landwirtschaftspolitischen Sprecher Thorsten Wehner, sowie dem Vorsitzender des Verbands der Hessisch-Pfälzischen


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    FDP-Kreisverband Worms: Turnhallen sind die denkbar schlechteste Möglichkeit zur Unterbringung von Asylbewerbern

    „Leerstehenden Bettentrakt des Hochstiftes miteinbeziehen!“

    „Der FDP-Kreisverband Worms lehnt die Unterbringung von Asylbewerbern in Turnhallen ab, solange nicht alle anderen Möglichkeiten geprüft und ausgeschöpft wurden alternative und besser geeignete Standorte zu finden“, erklärte der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Jürgen Neureuther nach der Kreisvorstandssitzung am Dienstag. So stellen sich die Liberalen die Frage, warum beispielsweise der 100 Betten umfassende, leerstehende Bettentrakt des ehemaligen Hochstiftes nicht in die Überlegungen miteinbezogen wurde. Die Bundeskanzlerin hat ja selber gefordert, dass bestehende Bau- und Brandschutzvorschriften vor dem Hintergrund der angespannten Lage nun großzügiger gehandhabt werden sollen.


    Bürgermeister-Kandidat Thomas Rahner lud nach Gimbsheim ein

    Politischer Frühschoppen

    Zum zweiten politischen Frühschoppen lud Bürgermeister-Kandidat Thomas Rahner in das Lokal „Geos“ am Gimbsheimer Sportplatz ein. Den erschienenen Gästen stellte er sich vor als ein Kandidat, der durch seine 12-jährige Erfahrung als hauptamtlicher Bürgermeister in Biebesheim und durch sein derzeitiges Amt als Beigeordneter im Landkreis Alzey-Worms die Verwaltung von innen genau kennt. Genauso vertraut ist ihm die kommunalpolitische Arbeit aus den verschiedenen Gremien, in denen er seit 25 Jahren vertreten ist. Aktuell ist er Fraktionssprecher der Grünen Liste Altrhein im Verbandsgemeinderat. Als Rechtsanwalt ist er zudem ausgewiesener Experte in Fragen des Verwaltungsrechts. „Wir


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    Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2015 entschieden/Lewentz: Neben den Siegern im Landesentscheid gibt es viele Gewinner

    Zukunftsweisende Initiativen und Maßnahmen

    Der Landesentscheid 2015 im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft" ist entschieden. Insgesamt 187 Dörfer hatten sich am Landeswettbewerb 2015 beteiligt, 106 in der Hauptklasse (erstmalige Teilnahme) und 81 in der Sonderklasse (mehrmalige Teilnahme). Davon hatten sich in den Kreis- und Gebietsentscheiden 23 Dörfer für den Landesentscheid qualifiziert. Die Jurys von jeweils fünf Personen in der Haupt- und Sonderklasse haben nach einer eingehenden Begutachtung vor Ort die diesjährigen Sieger im Landeswettbewerb ermittelt. „Das Ergebnis im Landesentscheid spiegelt die gute Arbeit und die großartige Gemeinschaftsleistung in den Dörfern wieder“, sagte Innenminister Roger Lewentz. „Was


    Einbürgerung im Landkreis Alzey-Worms: Landrat Görisch überreicht Urkunden an 21 Bürger aus dem Kreis

    „Spracherwerb und Identifikation mit Werten Voraussetzung zur Integration“

    „Wir als Landkreis haben es uns zur Aufgabe gemacht, mit allen politischen und gesellschaftlichen Gruppen, Experten und den Bürgerinnen und Bürgern unter Federführung unserer Integrationsbeauftragten Alexandra von Bose ein Integrationskonzept zu erarbeiten, um damit insbesondere die gleichberechtigte Teilhabe der steigenden Zahl der Migrantinnen und Migranten in allen Lebensbereichen, die Intensivierung des gesellschaftlichen Dialogs und die Teilhabe an politischen Entscheidungen bestmöglich zu gewährleisten. Zur Förderung der Eingliederung in den jeweiligen Heimatgemeinden ermutigte der Kreischef zur Teilnahme an Vereinsaktivitäten sowie zum Engagement im politischen, kulturellen


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    Vorübergehende Stromversorgung für die Flüchtlings-Notunterkunft in Alzey durch die Fachgruppe Elektroversorgung sichergestellt / Ehrenamtliche Helfer gesucht

    Fachgruppe Elektroversorgung des THW OV-Worms nachalarmiert

    In der Volkerstadt Alzey ist übers Wochenende eine Flüchtlings-Notunterkunft für ca. 500 Flüchtlinge  entstanden. Von Anfang an arbeitete das Deutsche Rote Kreuz Hand in Hand mit den Kräften von THW, der Freiwilligen Feuerwehr, der Bundeswehr und der Polizei eng zusammen. So wurde die Flüchtlings-Unterkunft am Wochenende eingerichtet und am Sonntagabend in Betrieb genommen. Im Auftrag des Ministeriums für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz haben die DRK-Kreisverbände Mainz-Bingen und Kirchheimbolanden den Betrieb dieser Notunterkunft übernommen. Da es bis zur Inbetriebnahme am Sonntagabend nicht möglich war, die Notunterkunft die auch aus


    Verabschiedungen bei der Stadtverwaltung

    „Sie sind über viele Jahre hinweg einer geregelten Arbeit nachgegangen, haben täglich mit Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet und Verantwortung übernommen. Nun heißt es Abschied zu nehmen von Vertrautem und einen neuen, noch unbekannten Lebensabschnitt zu beginnen“, verdeutlichte Oberbürgermeister Michael Kissel bei der Verabschiedung von Dzemile Aliu (Gebäudebewirtschaftungsbetrieb) sowie Edith Sierocki (Bildung und Sport) im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus. Für die beiden Mitarbeiterinnen endete nun die Berufstätigkeit bei der Stadtverwaltung. „Jeder von Ihnen hat über viele Jahre hinweg seinen Beitrag zum Funktionieren des städtischen Gesamtgefüges