So., 30.08.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
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  • Aus dem Nibelungenland

    Bedrückende Zeitreise: die sechste Heylshofmatinee

    „Es brennt die Stadt am Strom - nur die Kasernen nicht“

    Von Regina Urbach  „Sie haben genau den Ton getroffen“- das hörte man im Publikum nach dieser sechsten Heylshofmatinee öfters. Mit minuziös abgestimmter Dramaturgie rahmte der lebensnahe Bericht des Historikers Dr. Jörg Koch die Lesungen zeitgenössischer Texte durch Walter Passian und Karl-Heinz Deichelmann sowie die ernste Darbietung von Mahlers Fünfter auf dem Flügel durch Paul Streich und Preisträger der Jugendmusikschule (Luisa Bodensohn, Jan Yang) ein. Nach knapp zwei Stunden löste sich das Publikum erst allmählich aus dem Bann, in den es diese Zeitreise ganz ohne Bildmaterial entführt hatte. Viele waren gerührt, bei einigen anwesenden Zeitzeugen kamen Erinnerungen


    Elf zukünftige Praxisanleiter des Klinikums nehmen Urkunde der ZAfP entgegen

    Praxisanleiter erfolgreich weitergebildet


    Sunny Roofs
    Traditionelles Osthofener Essen mit aufregender Diskussionsrunde

    Schuldenkrise in Europa


    Frühlingsfest des SPD Ortsvereins in Offstein

    Den Winter verbrannt


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    Stabausfest der Kindertagesstätte „Am Rufenden Hahn“ in Ober-Flörsheim

    Ich lieb´ den Frühling, ich lieb´ den Sonnenschein


    Winter wurde mit Umzug und Musik verbannt

    In Gundheim ist Frühling


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    Pressemeldung des NABU Worms zur Grundwassersituation in Eich

    Hohe Wasserstände im Altrheingebiet

    Der Naturschutzbund NABU nimmt aufgrund der aktuellen Situation Stellung zur Grundwassersituation in Eich. Dort tritt Grundwasser sichtbar an die Oberfläche und die Bevölkerung macht sich Gedanken, was es damit auf sich hat. „Viel Blendwerk ist aktuell verbreitet worden“, so der Vorsitzende des NABU Worms und Umgebung, Matthias Bösl. „dabei sind dutzende Stellungnahmen und Gutachten von Fachbüros, Behörden und Ingenieuren zu diesem Thema veröffentlicht.“ Das Grundwasser war in den 50er und 60er Jahren noch höher als aktuell, was u.a. die Studie Björnsen für das Wasserwerk Eich der Stadtwerke Mainz, Grundwassermessstellen -seit 1952 - des Landes RLP beweist. Der hohe


    Erfolgreicher 4. Dreck-Weg-Tag der FWG Hohen-Sülzen

    Koffer, Sofa und Handtasche

    Es ist doch immer wieder spannend, was bei der Aufräumaktion in der Gemarkung rund um Hohen-Sülzen zum Vorschein kommt! Alle zwei Jahre organisiert die FWG Hohen-Sülzen gemeinsam mit dem Verschönerungsverein den Dreck-Weg-Tag, der in diesem Jahr auch von den ortsansässigen Jägern unterstützt wurde. So fanden sich samstags um 9:30 Uhr, trotz des kalten Wetters, fast 30 Personen vor dem DGH ein, um gemeinsam sauber zu machen. Aufgeteilt auf drei Gruppen wurden die Gemarkungsbereiche oberhalb der Bahnlinie sowie die Umgehungsstraße L455 von der Zufahrt B47, inklusive der Straße Richtung Pfeddersheim, bis zur Abzweigung nach Offstein vom Unrat befreit. Viel Glas aufgesammelt An der


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    Gemarkungsreinigung von Caritas, Junger Union und MdB Jan Metzler kommt gut an / Anwohner helfen mit 

    Sauberhaftes Nordend

    Sauberhaftes Nordend: Viele Akteure, Alt und Jung, Anwohner und Politik-Prominenz haben sich an der mehrstündigen Gemarkungsreinigung im Wormser Nordend beteiligt, zu der die Caritas und die Junge Union aufgerufen hatten. Bei der Dreck-weg-Aktion am Holzhof/Eisenbahnweg und entlang der Pfrimm sah man viele helfende Hände: Bürgerinnen und Bürger, Kinder, Eltern und Mitarbeiterinnen der Spiel- und Lernstube Nordend, aber auch viele prominente Gesichter, darunter der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler, der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel, die Vorsitzende der Senioren Union, Annelie Büssow und der Vorsitzende der Jungen Union, Marco Schreiber. Seitens der Caritas packten auch


    Umjubeltes Frühjahrskonzert des Blasorchesters Gimbsheim in der Niederrheinhalle

    Ein musikalisches Feuerwerk 

    Am Samstag präsentierte das Blasorchester Gimbsheim sein diesjähriges Frühjahrskonzert in der Niederrheinhalle. Auf der großen Bühne brachten die rund 50 Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Joel Sangers ein musikalisches Feuerwerk zu Gehör – von gestochen scharfen Märschen über Klassik bis hin zu fetziger Rockmusik. Den Konzertabend eröffnete das Blasorchester mit dem temperamentvollen Konzertmarsch „Hoch Heidecksburg“ von Rudolf Herzer und begeisterte bereits zu Beginn das Publikum in der voll besetzten Halle. Mit dem zweiten Stück „Cape Horn“ von Otto M. Schwarz präsentierte das Orchester ein Werk aus der Oberstufe. Dabei überzeugte Solist Frank Meindl am