Di., 20.10.2026
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    GEGROS spendet der Wormser Tafel erneut antialkoholische Getränke im Wert von 1.500 Euro

    Alle Jahre wieder wird der Durst gestillt

    VON VERA KONERSMANN „Alle Jahre wieder…“, scherzte Jürgen Sehrt am gestrigen Freitag über die erneute Getränkespende der Fa. GEGROS. Der Fachmarkt überließ in diesem Advent der Wormser Tafel bereits zum siebten Mal Wasser, Limonade, Säfte und Milchmixgetränke pfandfrei. „Aber es ist nicht nur die alljährliche Spende in der Vorweihnachtszeit, auch während des Jahres ist uns die Fa. GEGROS ein wichtiger und verlässlicher Unterstützer. Ein Mehrfaches dessen, was jetzt offiziell übergeben wurde, kommt uns das ganze Jahr über zu Gute“, erklärte der Tafel-Geschäftsführer und bedankte sich herzlich für die langjährige Unterstützung des mittelständischen Unternehmens.


    Charity Baum der Galeria Kaufhof wurde „geplündert“ und 300 Kinderwünsche konnten erfüllt werden

    Weihnachten in Wormser Herzen

    VON KAROLINA KRÜGER Vivian Lehmann, Geschäftsführerin der Wormser Galeria Kaufhof, ist überglücklich. Wieder einmal haben die Wormser ein großes Herz für Kinder und Vertrauen in das Unternehmen bewiesen: Dreihundert Wunschkarten hingen an dem Charity Baum im Kaufhof, von dem sich spendenfreudige Kunden eine aussuchen und den entsprechenden Herzenswunsch eines Kindes erfüllen konnten. In diesem Jahr durften Kinder des SOS Kinderdorfes Eisenberg, dem heisigen Kinderheim St. Marien und der Spiel- und Lernstube „Die Nordlichter“ im Nordend ihre Wünsche an den Baum hängen. Gerührt berichtete Vivian Lehmann, dass alle Karten im Nu vergriffen waren, die Geschenke gekauft und mit


    Sunny Roofs
    Kundel: Erneute Gewerbesteuererhöhung ist falsches Signal an die Unternehmen / Kostendruck verhindert Investitionen

    IHK: Wormser Wirtschaft ist keine Melkkuh

    Gegen eine erneute Erhöhung der Gewerbe- und der Grundsteuer in der Stadt Worms wendet sich die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen in aller Deutlichkeit. IHK-Vizepräsident Michael Kundel findet zu dem jüngsten Stadtratsbeschluss klare Worte: „Wenn eine Stadt keinerlei Gewerbeflächen mehr vorhält und damit keine Neuansiedlung von Unternehmen mehr möglich ist, dann muss sie alles tun, um zumindest ihren Firmenbestand zu halten. Dafür ist es unabdingbar, die finanziellen Belastungen der Unternehmen so gering wie möglich zu halten. Eine neuerliche Erhöhung der Gewerbesteuer und der Grundsteuern nach nur drei Jahren ist für uns keine wirtschaftsfreundliche Kommunalpolitik.


    TUJA unterstützt Kindertagesstätte St. Hildegard in Worms

    „Spenden statt Geschenke“

    Über eine Spende der TUJA-Niederlassung in Worms freuten sich die Kinder und das Team der Kindertagesstätte St. Hildegard. Denn auch in diesem Jahr haben sich Jana Krämer, Niederlassungsleiterin der TUJA Zeitarbeit GmbH in Worms, und ihr Team dazu entschlossen, den Etat für die sonst üblichen Weihnachtsgeschenke für Kunden und Mitarbeiter an soziale Einrichtungen in der Region zu spenden. „Unsere Kunden und Mitarbeiter sind von unserer jährlichen Spendenaktion begeistert und ich möchte mich auf diesem Weg ganz herzlich bei ihnen allen für ihr Vertrauen und ihr Verständnis bedanken“, sagt Jana Krämer. Mit großer Freude nahmen Yvonne Michel, Leiterin der Kindertagesstätte St.


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    Wormser Seniorenkalender für das erste Quartal erschienen

    Ab sofort kann der Wormser Seniorenkalender für Januar bis März 2015 im Rathaus an der Pforte und im Seniorenbüro (Zimmer 21), am Infoschalter im Verwaltungsgebäude Adenauerring, in den Seniorenbegegnungsstätten Adenauerring 1 und Kleine Weide 1, im Senioreninternetcafé Silver-Surfer in der Sterngasse 10 und in den Büros der Ortsvorsteher abgeholt werden.


    Zweite des Wormser Schachvereins in Not gegen Niederkirchen

    Zug um Zug


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    Auftrag an die Bundesregierung – Metzler mit erster Initiative im Bundestag

    Strukturschwache Regionen in Deutschland noch besser fördern


    Verabschiedung vom langjährigen Leiter der städtischen Lucie-LKölsch Musikschule Reinhard Volz

    Das Ende einer Ära

    33 Jahre ist es her, dass Reinhard Volz die Leitung der städtischen Lucie-Kölsch Jugendmusikschule übernahm. Nun, am 31. Dezember, geht eine Ära zu Ende. Dann tritt Volz in den wohl verdienten Ruhestand ein. „Für die Stadt ist dies eine nicht ganz so erfreuliche Zusammenkunft“, brachte Oberbürgermeister Michael Kissel bei der Verabschiedung des langjährigen Leiters sein Bedauern über das Ausscheiden zum Ausdruck. Viele Jahre lang habe sich Volz für die städtische Jugendmusikschule engagiert und sie weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht. Sein beruflicher Werdegang an der Jugendmusikschule begann mit einer Anstellung als Aushilfslehrkraft für Cello im Jahre 1977.


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    Fahrgastverbandes PRO BAHN Rheinland-Pfalz/Saarland kritisiert den Start der Eisenbahngesellschaft „vlexx“ 

    „Einfach nur peinlich“

    Den misslungenen Start der Eisenbahngesellschaft „vlexx“ bezeichnet Sebastian Knopf, Landesvorsitzender des Fahrgastverbandes PRO BAHN Rheinland-Pfalz/Saarland, „als Riesenpeinlichkeit“. „Einfach nur peinlich, mehr kann man dazu eigentlich nicht mehr sagen. Uns als Fahrgastverband stellt sich die Frage, wieso es soweit kommen konnte. Hat ,vlexx’ im Vorfeld den Mund zu voll genommen? Oder war die Ausschreibung fehlerhaft bzw. unzureichend?“ so Knopf in einer Pressemitteilung des Fahrgastverbandes. Fakt sei , dass durch diesen misslungenen Start ein erheblicher Imageschaden für das Verkehrsmittel Bahn entstanden ist. Ebenso kritisiert der Fahrgastverband die Informationspolitik


    Zeichen gegen Krieg und Fremdenfeindlichkeit

    Auch wenn die Temperaturen es momentan nicht erahnen lassen, rückt Weihnachten unaufhaltsam näher. Und wie es zu einer guten Tradition geworden ist, überbrachten auch in diesem Jahr junge Menschen von der katholischen Jugend und Pfadfinder Oberbürgermeister Michael das Friedenslicht aus Bethlehem. „Wir denken an die Menschen, die nicht in Frieden leben können“, erklärte Pfadfinder Jörg Bürgis. Viele Menschen, insbesondere im Nahen Osten, seien von Hunger, Gewalt und Not betroffen, wies Oberbürgermeister Kissel auf die angespannte Weltpolitik hin. „Manche von ihnen finden ihren Weg zu uns und es ist unsere Pflicht, sie in der Tradition der christlichen Nächstenliebe bei uns


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