Di., 20.10.2026
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  • Aus dem Nibelungenland

    Abfallkalender des ebwo werden bis Montag, dem 22. Dezember verteilt

    Auch als Download erhältlich

    Der Entsorgungs- und Baubetrieb (ebwo) verteilt bis Mitte Dezember die Abfallkalender für das kommende Jahr an die Wormser Haushalte. Falls einzelne Haushalte bis Montag, 22. Dezember keinen Abfallkalender erhalten haben, können sie sich an die Abfallberatung des ebwo wenden bzw. den Online-Abfallkalender unter www.ebwo.de herunterladen. Für das kommende Jahr sind in einigen Stadtbezirken die Abholtermine der Altpapiertonnen geändert worden, da im Wormser Stadtgebiet flächendeckend die Altkleidersammlung mit der „Tonne danach" eingeführt wird. Fragen beantwortet die Abfallberatung unter Telefon 06241/9100-70 bzw. -72.


    International Center der Hochschule Worms informiert über die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes an über 120 Partnerhochschulen

    „Study Abroad“

    Das International Center organisierte auch in diesem Jahr wieder verschiedene Informationsveranstaltungen zu einem Studium an den mehr als 120 Partnerhochschulen der Hochschule Worms weltweit. „Study Abroad“ mit Infos aus erster Hand Der "Study Abroad" Tag bot in diesem Jahr die Informationen aus erster Hand. Das war etwas ganz Besonderes, weil diese Veranstaltung so zum ersten Mal durchgeführt wurde. Es waren mehrere Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Partnerhochschulen an die Hochschule gekommen, um selbst mit den Studierenden sprechen zu können. Während des gesamten Tages konnten sich  interessierte Studierende  bei den Informationsveranstaltungen der Gäste aus aller


    Sunny Roofs
    Denkmalschutzorganisation „Europa Nostra“ hat sich in einem Brief an Kardinal Karl Lehmann gegen das „Haus am Dom“ ausgesprochen

    Europa schaut auf „Haus am Dom“

    Von Gernot Kirch Die Gegner des „Hauses am Dom“ haben einen weiteren prominenten Unterstützer bzw. einen ganzen Verein gewinnen können. Dabei handelt es ich um Fürst Alexander zu Sayn-Wittgenstein, der Vorsitzender des Vereins „Europa Nostra Deutschland“ ist. Bei Europa Nostra handelt es sich um einen 1963 gegründeten europäischen Denkmalschutz-Verbund mit Sitz im holländischen Den Haag, die die Interessen 300 Landschafts- und Denkmalschutzorganisationen gegenüber europäischen Gremien wie der EU oder der UNESCO vertritt. Eine Unterorganisation von „Europa Nostra“ ist der Verein „Europa Nostra Deutschland“ mit rund 25 bis 30 Mitgliedern. Der Vorsitzende dieser


    Integrationsbetrieb Friedhof baut Barrieren ab / Erster Betrieb seiner Art bundesweit

    Weiterer Schritt zur barrierefreien Verwaltung

    Barrierefreiheit ist auch auf den Wormser Friedhöfen ein großes Thema. Zahlreiche Wege wurden inzwischen saniert, um eine bessere Begehbarkeit, auch für mobil eingeschränkte Menschen, zu erreichen. Der Friedhofsbetrieb beschäftigt selbst 15 behinderte Menschen und ist damit der erste Integrationsbetrieb Friedhof bundesweit. Der Zugang zu den Sozialräumen auf dem Hauptfriedhof wurde im Sommer bereits behindertengerecht umgebaut und auch das Verwaltungsgebäude hat nun einen barrierefreien Eingang, um mobil eingeschränkten Bürgern den Zugang zu erleichtern. Die Arbeiten wurden allesamt in Eigenleistung verrichtet. Friedhofsmitarbeiter Andrè Müller entfernte mit seinem Elektro-Meißel


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    Bundesweites Opfer-Telefon benötigt Unterstützung ehrenamtlicher Mitarbeiter in Worms und Umgebung

    WEISSER RING: Helfer gesucht

    Der WEISSE RING sucht ehrenamtliche Mitarbeiter in Worms und Umgebung für das bundesweite Opfer-Telefon. Deutschlands größte Hilfsorganisation für Opfer von Kriminalität betreibt den Telefon-Service im Auftrag der Bundesnetzagentur. Unter der kostenfreien Telefonnummer 116 006 finden Menschen Unterstützung, die Opfer einer Straftat geworden sind. Bianca Biwer, Bundesgeschäftsführerin des WEISSEN RINGS, sagt: „Aufgabe der ehrenamtlichen Mitarbeiter ist, für Hilfesuchende da zu sein, ihre Anliegen zu besprechen und nächste Schritte zu klären. Für Kriminalitätsopfer nehmen die Helfer eine Lotsenfunktion wahr, um die bestmögliche Hilfe und Unterstützung für Opfer und ihre


    Das von Stadt Worms und dem Verwaltungsgericht Mainz untersagte Krippenspiel konnte abseits des Weihnachtsmarktes aufgeführt werden

    Kompromiss ermöglichte Krippenspiel

    VON GERNOT KIRCH  Die Stadt Worms hatte die Aufführung des Krippenspiels des „Runden Tisches der Luthergemeinde“ am Dienstagnachmittag auf dem Weihnachtsmarkt unmittelbar vor der Krippe am Römischen Kaiser untersagt. Das Hauptargument war, dass die geplante Aufführung nicht zu der besinnlichen Atmosphäre des Weihnachtsmarktes passe. Gerade Kinder könnten irritiert werden. In dem Krippenspiel sah die Stadt eher eine gesellschaftskritische und politisch motivierte Protestnote. Der Weihnachtsmarkt solle hingegen ein Raum sein, der von gesellschaftskritischen Problemen frei ist. Piraten oder Runder Tisch? Für Verwirrung bzw. Missverständnisse hatte in dem ganzen Genehmigungsverfahren


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    Finanzmarktaufsicht ist wichtig / Gastdozent Dr. Johannes Engels von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht spricht an der Hochschule Worms

    Studierende bekommen Infos aus erster Hand

    In turbulenten Zeiten am Finanzmarkt wird immer wieder der Ruf nach einer starken Aufsicht laut. Aber welche Bedeutung hat die Finanzaufsicht, wie ist Sie organisiert, welche Aufgaben hat sie tatsächlich? Für die Studierenden im Studiengang Internationale Betriebswirtschaft und Außenwirtschaft (IBA) wichtige Fragen, da internationale Finanzthemen häufig auch mit aufsichtsrechtlichen Fragstellungen verbunden sind. Prof. Dr. Lars Jäger (Professur für Investition und Finanzierung im Studiengang IBA) lud daher Dr. Johannes Engels von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht an die Hochschule Worms ein. Der ausgewiesene langjährige Bankaufsichtsexperte lieferte am Montagabend


    Jobcenter-Mitarbeiter sorgen für Weihnachtsüberraschung

    Zum zweiten Mal erfüllten die Mitarbeiter des Wormser Jobcenters Kinderwünsche zu Weihnachten. Ein Wormser Kaufhaus hatte die Wunschzettel von bedürftigen Kindern an seinem Weihnachtsbaum aufgehängt. Susanne Zibulla, Teamleiterin im Jobcenter und Initiatorin der Aktion, konnte dann nach einer Sammelaktion unter den Mitarbeitern die entsprechenden Geschenke einkaufen. Verpackt wurden dann, entsprechend der Wunschzettel, Bastelmaterialien, Malbücher, CDs, Mützen und Schals oder Barbiepuppen, die am Heiligen Abend hoffentlich in den Familien Freude und strahlende Augen bereiten werden.


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    Konzert in der ev. Kirche Kriegsheim am 3. Advents-Sonntag / Vielfalt in den Darbietungsformen und Stilen machten Reiz der Musik aus

    Schöne Einstimmung auf Weihnachten

    Vor Weihnachten noch einmal zur Ruhe kommen und besinnliche Musik genießen. Das ist das Anliegen des traditionellen Weihnachtskonzertes in den evangelischen Kirchen von Monsheim und Kriegsheim. Bei diesem großen Gemeinschaftskonzert sind neben den gemischten Chören „ mezzoforte“ des MGV Monsheim und „ Cantare“ der TG Kriegsheim auch der Männergesangsverein und das Quartett des MGV Monsheim, sowie die Wonnegeier zu hören. Die beiden Chöre aus Monsheim und Kriegsheim laden jährlich am dritten Advent ab 17 Uhr dazu ein. Wenn man diese musikalische Einstimmung auf die Weihnachtszeit umschreiben will, fallen Worte ein wie festlich, feierlich, freudig, ja manchmal sogar schwungvoll


    Weihnachtsfeier der Spiel- und Lernstube „Die Vorstadtkrokodile“ in der Boosstraße mit Jahresrückblick

    Außenbereich ist fertig, Andrang ungebrochen

    VON REGINA URBACH  Nach der Bescherung war kein Halten mehr. Mit ihren neuen Handpuppen und anderen Geschenken strömten die Kinder der Spiel- und Lernstube nach draußen, wo es bereits zu dunkeln begann. Nach einem zufriedenen Jahresrückblick durch den Leiter Gerold Hirschler, Weihnachtsliedern und -gedichten sowie Danksagungen an die Unterstützer war die Bescherung vor dem Weihnachtsbaum der Höhepunkt der kleinen Feier. „Endlich konnten wir im Spätherbst den neuen Außenbereich öffnen“, freuten sich Hirschler und das SLS-Team. Alle lobten die außergewöhnlich große Geduld von Kindern  und Eltern, bis es so weit war. So vieles musste erst behoben werden. Schließlich waren alle


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