Mo., 31.08.2026
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    Bundestagsabgeordneter Jan Metzler absolviert „Politiker-Praktikum“ und arbeitet einen Tag lang bei Gartenarchitektur & Landschaftsbau Schmitt in Ober-Flörsheim mit / BDWi bietet „Praxis für Poltik“ an

    Hände schmutzig machen und Ärmel hochkrempeln – für Jan Metzler kein Problem 

    „Praxis für Politik“ – unter diesem Motto hat der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) gemeinsam mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Rheinland-Pfalz und Saarland e.V. auch in diesem Jahr Praktika für Poltiker angeboten. Für den Bundestagsabgeordneten Jan Metzler hieß das: Rollentausch. Einen Tag blickte er in den Arbeitsalltag eines Landschaftsbaufachbetriebes, der Firma Gartenarchitektur & Landschaftsbau Schmitt GbR in Ober-Flörsheim und arbeitete dort mit. Sich die Hände schmutzig machen und die Ärmel hochkrempeln – für Jan Metzler war das offensichtlich kein Problem. Er packte mit an, grub die Hände in die Erde, griff sich den Spaten.


    CDU-Wiesoppenheim warnt vor Ungleichbehandlung / Union fordert mehr Einbezug der Bürger bei Fragen zum Flächennutzungsplan / Veranstaltung zum Informationsaustausch im Januar geplant

    „Verhinderte Beschlussfassung durch Ortsvorsteher benachteiligt Wiesoppenheim“

     Der Vorsitzende der CDU Wiesoppenheim, Peter Rißberger, ärgert sich darüber, dass Ortsvorsteher Karlheinz Henkes (SPD) in der jüngsten Sondersitzung des Ortsbeirats einen Beschluss über den Flächennutzungsplan 2030 verhindert hat. Rißberger beruft sich dabei auf ein Schreiben der Verwaltung vom 21. November. In diesem werden die Ortsvorsteher der betroffenen Gemarkungen des Flächennutzungsplans ausdrücklich zu einer Beschlussfassung aufgefordert. Henkes hatte die Ortsbeiratssitzung aber kurzerhand beendet, um nicht beschließen lassen zu müssen. Vorausgegangen war ein Änderungsantrag der CDU. Diese hatte vorgeschlagen, anstelle des ursprünglich im Flächennutzungsplan


    Sunny Roofs
    AWO Eich spendet 1.000 Euro für Hospizhilfe Worms / Gut besuchte Weihnachtsfeier

    Einen würdevollen Abschied ermöglichen

    Von Vera Konersmann. Das Anliegen der Ökumenischen Hospizhilfe Worms ist es, Menschen im Sterben in Absprache mit den Hausärzten, der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung und anderen Institutionen würdevoll zu begleiten. Im Rahmen ihrer alljährlichen Weihnachtsfeier spendete die AWO Eich der caritativen Einrichtung daher 1.000 Euro. “Es war uns eine Herzensangelegenheit, die wertvolle Arbeit der ehrenamtlichen Hospizhelfer finanziell zu unterstützen. Das Thema Sterbebegleitung wird in Zeiten des demografischen Wandels und einer stets älter werdenden Bevölkerung immer wichtiger”, so Ingrid Winkler, 1. Vorsitzende der AWO Eich. VG-Bürgermeister Gerhard Kiefer übergab


    Wiesbadener Kolpingfamilie besucht Wormser Weihnachtsmarkt

    Die Geschäftsleiterin der  Wormser Filiale des Modemarktes ADLER , Isolde Zindel, ist ehrenamtlich als Vorstandsmitglied bei der Kolpingfamilie Wiesbaden aktiv. Seit zwei Jahren ist sie beruflich in Worms und pflegt den Kontakt zu der hiesigen Kolpingfamilie. In dieser Zusammenarbeit wird in diesem Jahr zum zweiten Mal die Aktion Weihnachtsbaum durchgeführt. Die gespendeten Geschenke und Geldbeträge  sind für die Kinder in der Spiel – und Lernstube Holzhof und für die KITA Liebfrauen bestimmt. Weiterhin wurden auf initiativen von Isolde Zindel zwei Satz Trikots  für die Messdienermannschaft der Pfarrgruppe Worms-Nordstadt gestiftet. Sie ist auch bei den Ausbildungspaten in Worms


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    Soroptimist International Club Worms würdigen Arbeit des Caritasverbandes

    Menschenwürde täglich neu erringen

    "Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ So steht es schlicht und transparent auf einer Tafel, die seit Mittwochnachmittag im Infocafé des Caritasverbandes Worms in der Kriemhildenstraße hängt. Darunter ist noch mehr aus den ersten drei Grundgesetzartikeln nachzulesen: etwa über die Gleichheit vor dem Gesetz und das Gebot der Gleichbehandlung aller, unabhängig von Geschlecht, Abstammung, Sprache, Herkunft, Glauben oder Überzeugungen." Am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, würdigte der Soroptimist International Club Worms die Arbeit des Caritasverbandes mit der Überreichung einer Menschenrechtstafel. Entwürdigung hat viele Gesichter Schnörkellos, einfach, eine


    Verkehrsunfall mit Flucht / Trunkenheitsfahrten in Worms

    Aus dem Polizeibericht

    Verkehrsunfall mit Flucht Am 11.12.2014 in der Zeit zwischen 16:30 Uhr und 18:00 Uhr wurde ein weißer Audi, welcher in der Kapuziner Straße abgestellt war, durch ein anderes Fahrzeug beschädigt. Der Unfallverursacher beschädigt den weißen Audi im Bereich der Motorhaube, sowie am linken Kotflügel und am linken Außenspiegel. Anschließend entfernt sich der Verursacher vom Unfallort. Zeugen für den Unfall werden gebeten, sich bei der Polizei in Worms zu melden. Trunkenheitsfahrten In der Nacht vom 12.12.2014 auf den 13.12.2014 kam es zu 2 Trunkenheitsfahrten. Durch Streifen der Polizei Worms konnten im Laufe der Nacht 2 Fahrzeuge kontrolliert werden, bei dessen Fahrern jeweils


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    Netzwerktreffen der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz Smart Grids bei EWR

    Intelligente Netze für die Zukunft

    Am Mittwoch trafen sich die Mitglieder des Netzwerks Zukunftsinitiative Smart Grids im Tagungszentrum „Das Wormser“. Eingeladen hatte EWR als Mitglied des Netzwerks. Für die Teilnehmer des Treffens standen unter anderem informationstechnische Fragen zu intelligenten Netze auf dem Programm. So referierte beispielsweise Bernhard Betz, Leiter Netzführung der EWR Netz GmbH, über die Netzintegration des Windparks Wachenheim. Auch die Firma SIEMENS Infrastructure Cities und die VSE AG hatten Vorträge vorbereitet. Datensicherheit spielt eine wichtige Rolle Das Netzwerk wurde von der neuen Landesregierung Rheinland-Pfalz gegründet und wird von der Energieagentur Rheinland-Pfalz und der


    Malu Dreyer besuchte am Freitag Worms

    Ministerpräsidentin Malu Dreyer besuchte am Freitag zum Abschluss ihres achten Regionenbesuchs auch die Wormser Synagoge und das benachbarte Raschi-Haus. Bei einer Führung erläuterte die stellvertretende Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Mainz, Eleonore Fuhrer (links sitzend), und die Wormser Gästeführerin Traudel Mattes (links) die jüdische Geschichte der Stadt. Auch die Ministerpräsidentin ließ es nicht aus, auf die geplante Aufnahme der SchUM-Städte in das UNESCO-Weltkulturerbe und das jüdische Erbe, welches wirklich von außergewöhnlichem universellen Wert sei, hinzuweisen. Und dazu leiste gerade Worms einen herausragenden Beitrag. Im Anschluss besuchte Dreyer noch das


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    Dienstjubiläen im Rathaus

    1989 war ein bewegtes Jahr, nicht nur in der Weltgeschichte, sondern auch für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die damals ihren Dienst dort antraten und nun von Oberbürgermeister Michael Kissel für 25 Jahre Zugehörigkeit geehrt wurden. In seiner Ansprache umriss der Stadtchef die wichtigsten weltpolitischen Ereignisse dieser Zeit und hob auch die Entwicklungen in der Verwaltung hervor. „Mit der Auflösung der Sowjetunion gingen große Veränderungen einher. Auch in der damaligen DDR machte sich eine Bürgerbewegung auf den Weg, um nach 40 Jahren Diktatur die politischen, aber auch die allgemeinen Lebensbedingungen zu verbessern“, erinnerte OB Kissel an die großen Ereignisse des


    Stiftung „Gut. für die Region“ spendet 36.000 Euro für Sanierungsmaßnahmen des Kunsthauses Heylshof

    Geld für gute Nachbarn

    VON VERA KONERSMANN Nachdem die Sparkasse Worms-Alzey-Ried im vergangenen Jahr anlässlich ihres 175-jährigen Bestehens die Stiftung „Gut. für die Region“ ins Leben gerufen hatte, wurde heute mit der Förderung von Projekten begonnen. Über   einen Scheck in Höhe von 36.000 Euro konnte sich Dr. Jörg Meister, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Kunsthaus Heylshof freuen. „Es war mir ein wichtiges Anliegen, dass die auszuschüttenden Mittel nicht im Gießkannenprinzip gestreut, sondern gezielt für die Instandhaltung dieses besonderen   Gebäudes verwendet werden“, erklärte der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel, Vorsitzender des Kuratoriums der Sparkassenstiftung. Mit