Di., 20.10.2026
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  • Aus dem Nibelungenland

    Zellertaler Winzer bei Weinprämierung erneut erfolgreich

    Das wussten schon die Römer...

    Dass im Zellertal die Reben besonders gut gedeihen, und der Wein besonders gut schmeckt wussten schon die alten Römer. Sie hätten vermutlich sonst nicht den Weinbau in dieser Region eingeführt. Diese Qualität stellen etliche Winzer des Tales, auf rheinhessischer und auf pfälzischer Seite, jährlich durch die Weinprämierung bei der Landwirtschaftskammer, eindrucksvoll unter Beweis. Auch in schwierigeren Jahrgängen, wie den 2013er, beweisen die Betriebe mit ihren Auszeichnungen, dass sie sich auf unterschiedliche Voraussetzungen einstellen können und hervorragende Weine produzieren und somit auch eine echte Werbung für das Tal zwischen Rhein und Donnersberg betreiben. Bedingt durch


     Wiederaufstellung des Fitting Grabmales im Park bei der Liebfrauenkirche

    Nicht dem Vergessen preisgeben

    Die dem Gedächtnis Verstorbener gewidmeten Grabsteine auf den Friedhöfen sind gemäß vorgegebenen Satzungen nicht auf ewig vorgesehen. Die Einebnung der Elterngräber erleben nicht selten noch die überlebenden Kinder, spätestens aber die Enkel. Die Erinnerung an die Vorfahren, ihre in Stein gemeißelten Namen und Daten sind damit ausgelöscht und dem Vergessen preisgegeben.Wohl hat man die Namen der Großeltern noch im Gedächtnis,selten aber die Namen seiner Urgroßeltern. Aufgelassene,nicht mehr für Bestattungen vorgesehene Friedhöfe mit ihren "Kleindenkmälern" bleiben in Teilen z.B. in Hochborn, Monzernheim und auf dem Osthofener Bergfriedhof erhalten. Sie genießen Bestandsschutz


    Sunny Roofs
    Weihnachtsausstellung in Pfiffligheim lockte am Wochenende mit vielfältigem Angebot und die TV-Turnhalle

    Hochwertiges bei der Kunst- und Hobby-Ausstellung

    VON KAROLINA KRÜGER  Samstag und Sonntag konnte man wieder in der Turnhalle des TV Pfiffligheim Hochleistungen bestaunen. Allerdings waren sie weniger sportlicher, als künstlerischer Art. Eine große Vielfalt hochkarätiger Kunst- und Hobbyaussteller hatten sich einen Stand bei der ältesten Wormser Hobbyausstellung gesichert. Die Turnhalle, Flure und Keller waren weihnachtlich geschmückt und luden zum bummeln, kaufen, plauschen, staunen und verweilen bei Mittagessen oder Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ein. Silvia Klein, die zum ersten Mal mit der Organisation betraut war, bestand ihre Feuerprobe Dank erfahrener Unterstützung mit Bravour und konnte sich über wirklich sehr


    Umweltkalender 2015 werden als Postwurfsendung verteilt

    Abfuhrtermine rund um den Müll

    Wie der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Alzey-Worms (AWB) mitteilt, erhalten in den kommenden zwei Wochen alle Haushalte im Landkreis-Alzey Worms kostenlos den Umweltkalender 2015 mit allen Abfuhrterminen rund um den Müll: Für die graue und grüne Tonne, den gelben Sack/die gelbe Tonne und die blaue Papiertonne bzw. die Papierbündelsammlung sowie den Tagen für die Problemabfallsammlung. Rund 63 000 Exemplare verteilt dieses Jahr die Post im Auftrag des AWB. Die Haushalte erhalten den Umweltkalender als Postwurfsendung, einschließlich derer, an deren Briefkasten die Aufforderung „Bitte keine Werbung“ zu lesen ist. Zusätzlich werden die Umweltkalender in die Postfächer bei


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    SPD-Bundestagsabgeordnete Marcus Held auf Info-Besuch in der Privatbrauerei Sander

    Garant für hohen Qualitätsstandard

    Im Konzert der Großen möchte er nicht mitspielen. Der gelernte Brauer und Mälzer Ulrich Sander setzt mit seiner auf exzellentes Spezialitätenbier fokussierten Privatbrauerei Sander auf das Alleinstellungsmerkmal ökologisch kontrollierter Braukunst und bedient damit einen stetig wachsenden Nischenmarkt. Jetzt machte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Marcus Held, im Rahmen eines ausgedehnten Info-Besuchs, ein mehr als vielseitiges Bild von der unternehmerischen Schaffens- und Willenskraft der Braumanufaktur, die unkonventionell, aber dennoch traditionell mittelständisch erfolgreich ist. „Ich wollte ein sogenanntes `Craft Beer´, ein handgemachtes Bier mit Charakter schaffen. Jetzt ist


    Wolfgang Neidhöfer tritt die Nachfolge von Reinhard Volz als Leiter der städtischen Lucie-Kölsch-Jugendmusikschule an

    Den Wunschkandidaten gefunden

    Er spielt Tuba, ist 40 Jahre alt, verheiratet und Vater eines Kindes. „Er ist unser Wunschkandidat“, sagt Dezernent Waldemar Herder über ihn. Unter insgesamt 52 Bewerbern hat sich Wolfgang Neidhöfer in einem ambitionierten Auswahlverfahren letztendlich durchgesetzt und wird somit die Nachfolge von Reinhard Volz als Leiter der städtischen Lucie-Kölsch-Jugendmusikschule antreten. Das Auswahlverfahren, das die Stadt in Kooperation mit der „Deutschen Gesellschaft für Personalwesen“ durchgeführt hat, umfasste in der letzten Runde mit vier Bewerbern drei unterschiedliche Stationen. Die Kandidaten mussten anhand von Unterlagen über die Wormser Jugendmusikschule eine Präsentation mit


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    Eindrucksvolle Pfeddersheimer Rassegeflügelschau

    In Gedenken an Gottfried Ahlendorf

    Die aktiven Mitglieder des Geflügelzucht- und Vogelschutzvereines 1901 Pfeddersheim  hatten zu ihrer alljährlich stattfindenden Ausstellung in die schön ausgeschmückte TSG-Turnhalle eingeladen. Die Schau war dem verstorbenen 1. Vorsitzenden Gottfried Ahlendorf, der über vier Jahrzehnte an der Vereinsspitze stand, gewidmet. Eine Voliere mit der von ihm erzüchteten Rasse „Pfälzer Kampfhühner“ mit einer Auswahl seiner errungenen Trophäen und einer Dokumentation seines erfolgreichen züchterischen Werdegang - auch als bundesweit anerkannter Preisrichter - mit vielen hohen Ehrungen standen im Blickpunkt. Über 170 Tiere – Gänse, Hühner, Zwerghühner und Tauben wurden von 12


    Die Wahlen zum Beirat für Migration und Integration brachten eine schwache Wahlbeteiligung und sorgten dennoch für eine Aufbruchstimmung

    Ohne Aufwertung geht es nicht

    Von Gernot Kirch Was viele Beobachter befürchteten, trat bei der Wahl zum Beirat für Migration und Integration (BMI) am Sonntag leider ein. Die Wahlbeteiligung in Worms sank von 8 Prozent im Jahr 2009 auf nur mehr 4,6 Prozent im Jahr 2014. In absoluten Zahlen gesprochen, bedeutet dies, es gingen insgesamt nur 478 Bürger wählen. Und dies bei 10.314 Ausländern, die auf dem Wählerverzeichnis standen. Rechnet man dazu noch die Personen, die zwareinen deutschen Pass besitzen, also etwa Spätaussiedler oder bereits eingebürgerte Zuwanderer, hätten sogar mehr als 15.000 Migranten ihre Stimme abgeben dürfen. Gewählt wurden am Sonntagabend in den Beirat für Migration und Integration


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    Heute fand u.a. in der Nibelungenstadt die Wahl zum Beirat für Migration und Integration statt

    Mit enttäuschender Wahlbeteiligung von 4,6 Prozent!

    Am heutigen Sonntag, 23. November wurde in Worms sowie in zahlreichen anderen rheinland-pfälzischen Kommunen ein neuer Beirat für Migration und Integration gewählt. Wahlberechtigt sind grundsätzlich alle mindestens 16 Jahre alten ausländischen Einwohner, die im Wählerverzeichnis eingetragen sind. Darüber hinaus können auch alle Doppelstaatler, also alle Menschen mit einer deutschen und mindestens einer weiteren Staatsangehörigkeit und alle Einwohner, die als Spätaussiedler die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben sowie deren Familienangehörige bzw. Personen, die durch Einbürgerung die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben, an der Wahl teilnehmen. Der Wahlausschuss


    Jugendwerbeveranstaltung der Blaskapelle Abenheim in der dortigen Festhalle / Adventskonzerte am 28. und 30. November 

    Tricks für den richtigen Ton

    Die Blaskapelle Abenheim, unter der Leitung von Josef Töngi, bietet seit vielen Jahren Instrumentalunterricht auf hohem Niveau für alle Blasinstrumente und Schlagzeug an. Um zu zeigen, dass Musik für jeden erlernbar ist, ganz gleich welchen Alters, veranstaltete der Verein am Samstag, dem 22. November, eine Werbeveranstaltung. Das Interesse war zwar nicht so groß wie im letzten Jahr, aber einige Jugendliche und Junggebliebene waren in die Abenheimer Festhalle gekommen. Mit dem Stück „One moment in time“ wurden die einzelnen Register eines Blasorchesters vorgestellt. Angefangen von der Tuba, hin zum Holzblasregister mit Klarinetten, Saxophone, Querflöten, weiter zu den Blechbläsern


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