Di., 01.09.2026
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    Ehrungen für 40 Jahre Treue zur Union / Peter Brandau als ehemaliges Fraktionsmitglied verabschiedet / Jan Metzler blickt auf ein Jahr als Bundestagsabgeordneter zurück

    CDU Horchheim/Weinsheim ehrt langjährige und verdiente Mitglieder

    Die CDU Horchheim/Weinsheim hat langjährige und verdiente Mitglieder ehren können. Für 40 Jahre Treue zur Union überreichte die Vorsitzende des gemeinsamen Verbands der beiden Vororte, Monika Stellmann, feierlich die Ehrennadel in Silber an Bodo Ernst, Andreas Rempel und Friedrich Schwahn. Verbunden war die Ehrung mit einem Dankschreiben des CDU Generalsekretärs Peter Tauber. Außerdem verabschiedete die Vorsitzende Peter Brandau, der seit der neuen Wahlperiode nicht mehr für die Union im Ortsbeirat Weinsheim aktiv ist. Die Vorsitzende dankte ihm für seine langjährige Mitarbeit und überreichte zur Erinnerung an seine Zeit in der Fraktion ein kleines Präsent. Bundestagsabgeordneter


    Der LandFrauen Kreis Worms bot im Lutherhaus in Pfeddersheim ein literarisches Highlight

    Eine Reality Show des 16. Jahrhunderts - Luthers Briefe szenisch gelesen

    Von Karolina Krüger. Hannelore Reinheimer, Vorsitzende des LandFrauen Kreises Worms war es gelungen, ein besonderes Highlight in der Geburtstagswoche Martin Luthers im Martin-Luther-Gemeindehaus in Pfeddersheim zu organisieren. Dr. Armin Müller, Pfarrer für Stadtkirchenarbeit und Schauspielerin Kirsten Zeiser gelang es, vorgetragene Briefe Martin Luthers ergänzt durch szenisches Spiel verständlich zu machen. Luther, der durch seinen Thesenanschlag und darauffolgendes Erscheinen in Worms vor Kaiser und Reich weltgeschichtliche Bedeutung erlangte, dokumentierte sowohl politische wie private Episoden in seiner Korrespondenz ab 1524 bis zu seinem Tode 1546. Die gelesenen Texte, isoliert


    Sunny Roofs
    Gundersheimerin von Gewerbe und Verkehrsverein Osthofen ausgelost

    Gewinner des Gänseessens in Osthofen steht fest 

    Von Karolina Krüger. Mehr als 800 Teilnehmerkarten waren am verkaufsoffenen Sonntag in Osthofen beim Gewinnspiel des Gewerbe- und Verkehrsvereins in die Lostrommel geworfen worden. Am Donnerstag wurde von Sparkassen Glücksfee Melissa Boje, die Gewinnerkarte gezogen. Über ein Gänseessen für acht Personen im Osthofener Restaurant Vis a Vis, das die Sparkasse Worms-Alzey-Ried gestiftet hat, kann sich Theo Tschischka aus Gundersheim freuen. Tschischka hatte die Gewinnfrage, welches der vier abgebildeten Wahrzeichen nicht zur Verbandsgemeinde Wonnegau gehöre richtig beantwortet. Zu sehen waren die Bergkirche, der Bechtheimer Marktplatz, der Schillturm und der Dom.    


    Gemeinsames Führungsseminar der Hilfsorganisationen in Eich

    Hochwasserkonzept vorgestellt

    Am Samstag hatten Bürgermeister Gerhard Kiefer und Wehrleiter Horst Widder ihre Feuerwehrführungskräfte und die Führungskräfte des THW Worms und Frankenthal zum gemeinsamen Führungsseminar eingeladen. Schwerpunkt war das Thema „Hochwasserschutz“ in der Verbandsgemeinde Eich. Bereits früh am Morgen füllte sich der Hof am Feuerwehrhaus Eich mit roten Feuerwehrfahrzeugen und den blauen Fahrzeugen des THW. Wehrleiter Horst Widder stellte den Anwesenden das Hochwasserkonzept der Verbandsgemeinde und des Landkreises vor. Alle fünf Alarmstufen bis zur Evakuierung der Anwohner wurden dargestellt. Alle waren sich einig, dass dies nicht alleine zu bewältigen ist und dafür auch


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    Kreuzganggespräch mit Sozialwissenschaftler Stephan Marks am 9. Dezember im Dominikanerkloster

    Warum folgten sie Hitler? – Psychologie des Nationalsozialismus

    Warum begeisterten sich Millionen von Menschen für Adolf Hitler? Anhand von Interviews mit ehemaligen HJ-Funktionären, SS-Offizieren und NSDAP-Mitgliedern zeigt der Sozialwissenschaftler Stephan Marks, wie die Machtmechanismen des NS-Staates funktionierten: Schamgefühle, Kriegstraumata, psychische Abhängigkeiten wurden instrumentalisiert – und könnten auch heute missbraucht werden. Dr. Stephan Marks (geb. 1951) ist Sozialwissenschaftler und Supervisor. Er leitete über viele Jahre das Forschungsprojekt Geschichte und Erinnerung und ist Gründungsmitglied der Vereins „Erinnern und Lernen“ und des Freiburger Instituts für Menschenrechtspädagogik. Am Dienstag, dem 9. Dezember, um


    Bundesmitgliederversammlung des Netzwerk Rauchen e.V. in Worms vom 8. bis 9. November

    Raucherparadies Deutschland?

    "Netzwerk Rauchen e.V. hat am vergangenen Wochenende in Worms einen neuen Vorstand gewählt. Stellvertreter des wiedergewählten Bundesvorsitzenden Michael Löb (Worms) ist nun der Luxemburger Aktivist Luc Hinterscheid, Vorsitzender des A.D.D.L.F.C. (Association pour la Défense des Droits et Libertés Fondamentales des Citoyens) Die Finanzen des Vereins betreut künftig Reinhold Weißmann aus Taunusstein, der seine Führungserfahrungen künftig dem Vereinsziel, der Verteidigung der Menschenrechte, zur Verfügung stellt. Das Team wird mit neuen Strategien die bedrohten Freiheitsrechte der Bürger verteidigen und wiederherstellen, erklärte Luc Hinterscheid: „Wir haben neue Strategien


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    Sektion Worms des Deutschen Alpenvereins lud Marcus Held zum Kennlerngespräch

    „Haben sie den Antrag schon dabei?“

    Ob Fußball, Handball oder Badminton: Unzählige Unterrichtsstunden hat Marcus Held (SPD) während seiner Zeit am Gauß-Gymnasium gemeinsam mit seinen Klassenkameraden in der Sporthalle des Wormser Bildungszentrums (BIZ) verbracht. Rund 17 Jahre nach seinem Abitur kehrte der Bundestagsabgeordnete jüngst an seine alte Wirkungsstätte zurück. Denn der Vorstand der Sektion Worms des Deutschen Alpenvereins (DAV) hatte Held zu einem Kennenlerngespräch eingeladen. Weil ein Besuch des „Vereinsheims“ der Sektion – die Wormser Hütte im österreichischen Schruns – mit einer mehrstündigen Autofahrt verbunden gewesen wäre, entschied sich der Sektionsvorstand dafür das Treffen mit dem


    Stadt erwirbt „Salamander“-Gelände in Worms zwischen Kirschgartenweg und Speyerer Schlag / Strategiewechsel nach Aus für den „Hohen Stein“

    Für Ansiedlung, Umsiedlung oder Erweiterung expandierender Gewerbebetriebe

    Mit Vertrag vom 07.11. hat die Stadt Worms die rund neun ha große Freifläche zwischen Kirschgartenweg und Speyerer Schlag erworben, für die in Worms, in Anlehnung an die frühere Eigentümerin, der Name „Salamander“-Gelände gebräuchlich ist. Mehr als zehn Jahre sind vergangen, seit die jetzige Vertragspartnerin der Stadt, die Energiewerke Baden-Württemberg (EnBW), mit den Sanierungsarbeiten am ehemaligen Lederindustriestandort begonnen hat. Oberbürgermeister Michael Kissel betonte in diesem Zusammenhang die stets gute Kooperation zwischen EnBW und Stadt und hob hervor, dass die Sanierungsarbeiten im Gelände auch nach Auffassung der beteiligten Behörden als vorbildlich gelten


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    Zweidimensionaler Plan zum Gebiet der „Sozialen Stadt – Grüne Schiene“ wird durch die Aufbauten lebendig

    Besucher vom „Haus der Jugend“ bemalen Stadtteilmodell

    Wie baut man Bäume und wie stellt man Schienen dar? Diese Frage stellten sich rund zwölf Kinder und Jugendlichen im „Haus der Jugend“, als sie am Stadteilmodell arbeiteten, das für das Projekt „Soziale Stadt – Grüne Schiene“ gedacht ist. Zur Auftaktveranstaltung im Oktober war das Modell lediglich eine eindimensionale Holzplatte, auf der die Straßenzüge von Neuhausen, dem Wormser Norden und die Bahnflächen eingezeichnet waren. Inzwischen hat sich aber ein Schreiner aus Speyer daran gemacht, maßstabsgetreue Häuser in 3D aus Holz zu fertigen, die auf dem Plan  abgestellt werden. Viele Besucher im HdJ aus Neuhausen  Die besonders  markanten Gebäude wie zum Beispiel die


    Parkhaus „Am Dom“: Beurteilung gibt Aufschluss über Zustand / Grundsanierung aufgrund hoher Kosten „nicht sinnvoll“

    Kein akutes Sicherheitsproblem

    „Das Parkhaus zeigt viele traglastrelevante Schäden, die saniert werden müssen, die aber zur Zeit kein akutes Sicherheitsproblem darstellen, wenn dafür Sorge getragen wird, dass nur Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von maximal 2,5 Tonnen das Parkhaus nutzen.“ Das ist das Ergebnis einer statischen Beurteilung der Betonschäden durch die Firma Neiss Tragwerksplanung, die die Stadt bereits im Sommer dieses Jahres in Auftrag gegeben hat. Heißt: Solange das Gewicht einfahrender Fahrzeuge unter 2,5 Tonnen liegt, besteht keine Gefahr. Die Stadt hat auf das Statik-Gutachten sofort reagiert und eine entsprechende Beschilderung an der Einfahrt angebracht. Kompromisse bei Gebrauchstüchtigkeit