Sa., 24.10.2026
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    Der Grünen-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Dr. Anton Hofreiter, stellte sich am Freitag auf dem Obermarkt den Fragen der Bürger

    „Stadträte haben noch nie im Bus gesessen!“

    Von Gernot Kirch Keine Frage, der Mann kann reden, streiten und und überzeugt durch zahlreiche Detailkenntnisse, besitzt aber auch den sympathischen Mut zur Lücke. Gemeint Dr. Anton Hofreiter, der zusammen mit Katrin Göring-Eckardt seit Oktober 2013 die Doppelspitze der Grünen-Fraktion im Bundestag bildet. Am Freitagnachmittag war Dr. Anton Hofreiter für ca. zwei Stunden auf dem Wormser Obermarkt und stellte sich den Fragen der Zuhörer. Die Veranstaltung war interessant aufgezogen, denn die Grünen wollten keine klassische Kundgebung, bei der ein Prominenter kommt, eine Stunde redet und dann wieder verschwindet. Vielmehr war das Ganze in Dialogform aufgebaut. Die Zuhörer schrieben


    KKV Probitas Worms zeigte sich beeindruckt von altem Altar von Kloster Maria-Münster

    Interessante Geschichte der Simultankirche in Pfeddersheim

    Über viele weitere Details in beiden Kirchenräumen berichtete Felix Zillien, bevor er auf dem Kirchenvorplatz in Verbindung mit dem Bauernkrieg 1525 auf die dort im Jahr 2000 aufgestellte „Friedens-Stele“ des Künstlers Horst Rettig näher einging und auf dem alten Friedhof westlich der Kirche die dortigen Denkmäler erläuterte: Das Napoleonische Veteranendenkmal von 1847, das Kriegerdenkmal 1914-1918 und nicht zuletzt das Denkmal der Heimatvertriebenen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten nach 1945. Den Abschluss der Führung bildete die einstige lutherischen Kirche von 1714, die nach wechselvoller Geschichte in jüngerer Zeit als evangelisches Gemeindehaus und Heimstätte von


    Sunny Roofs
    SPD Ortsverein Weinsheim hatte zu Informations- und Diskussionsveranstaltung eingeladen

    „Wir reden über Weinsheim“

    zum Fototermin.  


    Neue Broschüre soll mehr Schwung für den Tourismus in der VG Eich bringen / In der VG-Verwaltung erhältlich

    Viele Wege führen zwischen Wein und Rhein

    VON REGINA URBACH Wussten Sie, dass auf dem Eicher See Floßfahrten angeboten werden? Oder dass Winzer zwischen Gimbsheim und Alsheim rollende Weinproben im Planwagen im Programm haben? Diese und weitere touristische Informationen finden sich in der neuen Broschüre „Wege zwischen Wein und Rhein“ des Touristikvereins der VG Eich. Der Tourismus ist für die VG „die“ Chance zur Entwicklung, wie Bürgermeister Gerhard Kiefer bei der Präsentation erklärte. „Wir haben hier mit 360 Hektar eines der größten Feuchtgebiete und Vogelparadiese in Rheinland-Pfalz.“ Pläne sehen den Ausbau eines EU-geförderten Altrhein-Erlebnispfads und ein weiteres Freizeitprojekt vor, zu dem Kiefer


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    CDU-Ortsvorsteher-Kandidat Andreas Wasilakis stellt Ideen und Vorhaben vor für Herrnsheim/ CDU-Stadtratsfraktion vor Ort/ Lob für Metzlers Einsatz für Schloss-Sanierung

    „Herrnsheim kann stolz darauf sein, was es zu bieten hat!“

    Herrnsheims CDU-Ortsvorsteher-Kandidat Andreas Wasilakis hat Bürger und CDU Kandidaten für den Stadtrat und den Ortsbeirat über aktuelle Vorhaben und Ideen der Union ins Bild gesetzt im Schlosscafé. Ebenso konnten Fragen an Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion gestellt werden. Auch Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek und Ortsvorsteherin Silvia Gutjahr (CDU) waren unter den Teilnehmern. „Wir Herrnsheimer können stolz auf das sein, was wir zu bieten haben“, sagte Wasilakis und hob als Beispiele den Wein, das Handwerk und die vielen Künstler hervor. Diese Vorzüge Herrnsheims möchte Wasilakis im Rahmen eines Fests, das einmal im Jahr stattfinden soll, noch stärker nach außen


    Erfolgreiche Podiumsdiskussion lockt über 60 Bürgerinnen und Bürger in den Römischen Kaiser

    „Reden wir über die Innenstadt“

    Auffällig viele Jugendliche und interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Innenstadt waren gekommen, um die Positionen der Stadtratskandidatinnen und Kandidaten Uwe Gros, Elena Frey, Xenia Rolvien, Serdar Uzatmaz, Norbert Haas und Benjamin Müller zu hören. Moderiert wurde die umfangreiche aber zu keinem Zeitpunkt langweilige Fragerunde von der Politischen Referentin Simone Korte-Bernhardt und dem SPD-Generalsekretär Jens Guth. Uwe Gros, der Spitzenkandidat der Innenstadt-SPD machte sich in besonderer Weise für die weitere und zielgerichtete Entwicklung der Infrastruktur und des ÖPNV stark. Auch das Projekt „Grüne Schiene“ muss hier in der Priorität nach vorne gerückt


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    Neue Telefonansagen im Bürgerservicebüro und der Zulassungsstelle

    Tägliche Anfragen besser steuern

    Ab Donnerstag, dem 15. Mai, ändert sich die telefonische Erreichbarkeit im Bürgerservicebüro und in der Zulassungsstelle. Die bekannten Rufnummern 06241/85337-37 für das Bürgerservicebüro und 06241/ 85337-38 für die Zulassungsstelle sind mit Telefonansagen belegt worden. In einem Auswahlmenü sind die wichtigsten Informationen bei der Verwaltungseinheiten hinterlegt und können vom Anrufer gesteuert abgerufen werden. Die Informationen der Ansage reichen von der Angabe über die Öffnungszeiten bis hin zu den Antragsvoraussetzungen für beispielsweise die Beantragung eines Kinderreisepasses oder eines Kurzzeitkennzeichens. Nach wie vor kann auch die Verbindung mit einem Mitarbeiter des


    Staatssekretär David Langner besucht auf Einladung von MdL Jens Guth (SPD) Diakonisches Werk Worms-Alzey

    Suchtberatung leistet wertvolle Arbeit

    In Worms gibt es drei Suchtberatungsstellen. Der Verein „Mit Jugend gegen Drogen e.V.“ ist in der Drogenberatung aktiv, die Caritas und das Diakonische Werk bieten jeweils eine Beratungsstelle für Suchtkranke und deren Angehörige mit den Schwerpunkten Alkohol- und Tablettenmissbrauch. Das Diakonische Werk Worms-Alzey kann dabei auf mehr als 40 Jahre erfolgreiche Suchtberatung zurückblicken. Um sich von der Arbeit vor Ort und den Themen der Suchtberatungsstellen ein besseres Bild machen zu können, lud der Wormser SPD-Chef und Landtagsabgeordnete Jens Guth den zuständigen Staatssekretär David Langner in die Nibelungenstadt ein. Die Arbeit der Suchtberatungsstelle umfasst neben


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    Jan Metzler im Gespräch mit e-rp-Geschäftsführung / Lokale Kompetenz als Stärke / erp sieht sich gut aufgestellt / Zukunftsprojekte vorgestellt

    „Wir wollen die Energiewende mittragen"

    Der regionale Energieversorger e-rp sieht sich gut aufgestellt für Änderungen, die im Rahmen des erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG) die gesamte Branche treffen. Bundestagsabgeordneter Jan Metzler hat sich mit den e-rp-Geschäftsführern Udo Beckmann und Dr. Peter Missal, sowie dem Alzeyer Bürgermeister Christoph Burkhard über den neuen Gesetzesentwurf ausgetauscht. Metzler der als Mitglied im Ausschuss für Energie dem Thema besonders eng verbunden ist, fasste zusammen, dass das Eckpunktepapier zur EEG-Reform sowohl die Bezahlbarkeit von Strom, als auch die Versorgungssicherheit für Bürger und Wirtschaft sicherstellen solle. Energiewende mittragen Basierend auf den Vorgaben des


    Eindrücke von der Party am 8. Mai im Chateau Schembs in Herrnsheim

    So feierten die Wormser Wirtschaftsjunioren After-Work


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