Fr., 04.09.2026
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    Silo-Explosion in Rheindürkheim: Gericht sieht „fatale Fehler“ bei der Einsatzleitung der Wormser Feuerwehr

    SWR: Kein Schadenersatz für Versicherung

    Fünf Jahre nach der Explosion eines Malzsilos in Worms hat das Mainzer Landgericht ein Urteil gefällt. Dach Angben des SWR erhält die klagende Versicherung keinen Schadenersatz von der Mälzerei. Diese trage keine Schuld, zitiert der SWR die Richter. Den „fatalen Fehler“, der zur Explosion geführt habe, hätte jemand Anderes gemacht. Dem Gericht zu Folge habe vielmehr der Einsatzleiter der Feuerwehr einen „fatalen Fehler“ gemacht und damit das Unglück ausgelöst. Die Feuerwehr hatte im November 2008 bereits zwei Tage gegen einen Schwelbrand gekämpft, als das Gebäude explodierte. Statt mit Stickstoff wurde mit Wasser gelöscht und damit wohl die Explosion ausgelöst. Nach


    Aus dem Polizeibericht

    Monsheim: Tageswohnungseinbruch Zwischen 16:00 und 19:00 Uhr wurde gestern in ein Einfamilienhaus in der Raiffeisenstraße eingebrochen. Der unbekannte Täter hebelte auf der Rückseite ein Fenster auf und stieg ein. Im Haus wurden alle Zimmer durchstöbert und Bargeld und Schmuck entwendet. Worms: Verkehrsunfall unter Alkohol 1,35 Promille ergab der Atemalkoholtest eines Pkw-Fahrers, der gestern Mittag einen Verkehrsunfall verursachte. Der Mann befuhr die Kreisstraße 15 von Worms-Ibersheim nach Worms-Rheindürkheim. In der dortigen S-Kurve kam er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf nasser Straße nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach die Leitplanke, stürzte die Böschung


    Sunny Roofs
    Schüler des Elisabeth-Langgässer-Gymnasiums in Alzey waren bei MdB Marcus Held in Berlin zu Gast

    Erste Besuchergruppe in Berlin

    Über seine erste Besuchergruppe in Berlin freute sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Marcus Held am letzten Tag einer ereignisreichen Sitzungswoche. In Begleitung seines Amtsvorgängers Klaus Hagemann besuchten den Abgeordneten die Leistungskurse Geschichte und Sozialkunde des Elisabeth-Langgässer-Gymnasiums aus Alzey. „Da die letzte Sitzungswoche ganz im Zeichen des Themas Energiewende stand, also das Ressort, in dem ich Ausschussmitglied bin, war natürlich besonders viel los. Aber dennoch war es mir eine große Freude, meine erste Besuchergruppe persönlich in Empfang zu nehmen.“, so Held. Möglichkeit zu Fragen der Arbeit im Bundestag Nach dem Empfang im Paul-Löbe-Haus, wo


    Der Verein „Freier Blick auf den Dom” hat einen Bearbeitungsstopp für den Bauantrag der Domgemeinde gefordert, andernfalls werde er eine Einstweilige Verfügung beantragen

    „Notfalls gehen wir vor Gericht”

    Von Gernot Kirch Dem Verein „Freier Blick auf den Dom zu Worms” läuft seit der vergangenen Woche die Zeit davon, will sie mit ihrem angestrebten Bürgerbegehren noch etwas bewirken. Der Grund ist, dass die Domgemeinde letzte Woche einen Bauantrag für das „Haus am Dom” gestellt hat. Die normale Bearbeitungszeit für solch einen Antrag beläuft sich auf rund sechs Wochen. Der Verein hat zwar bereits weit über 5.000 der benötigten 6.000 Unterschriften zusammen, um ein Bürgerbegehren einreichen zu können, doch soll der aus dem Begehren resultierende Bürgerentscheid ja erst parallel zur Kommunalwahl am 25. Mai durchgeführt werden. Aus diesem Grund wird der Verein am kommenden


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    Stadtoberhäupter von Bürstadt und Lampertheim im Dialog mit OB Michael Kissel

    Rechtsrheinische Nachbarn zu Besuch bei Michael Kissel

    Am Dienstagmorgen (4. Februar) begab  sich der Bobenheim-Roxheimer Bürgermeister Michael Müller zum Antrittsbesuch ins Wormser Rathaus, am Nachmittag bekam OB Michael Kissel gleich zweifachen Besuch aus dem Nachbarland Hessen. Mit den Wahlen in Bürstadt und Lampertheim wurden auch dort im letzten Jahr die Chefsessel im Rathaus neu besetzt. "Mit Barbara Schader (CDU), der neuen Bürgermeisterin von Bürstadt, und meinem Amtskollegen Gottfried Störmer (parteilos) aus Lampertheim habe ich ein sehr angenehmes und konstruktives Gespräch geführt, bei dem einige für unsere Städte wichtige Themen erörtert wurden", so OB Michael Kissel (SPD). Kultur-touristische Verknüpfung Bürstadt und


    Die Osthofener FWG-Bürgermeisterkandidatin Gabriela Terhorst möchte das Amt erobern und sieht sich dafür bestens gerüstet

    „So gute Chancen wie jetzt gab es noch nie“

    Von Gernot Kirch Die Wahl zum ehrenamtlichen Bürgermeister von Osthofen findet im Rahmen der rheinland-pfälzischen Kommunalwahl am 25. Mai 2014 statt. Sie verspricht spannend zu werden wie noch selten in den vergangenen 50 Jahren. Ein Grund dafür ist, dass es keinen Amtsbonus für einen amtierenden Bürgermeister gibt, da der momentan regierende Stadtchef, Wolfgang Itzerodt (SPD), nicht mehr kanditiert. Zudem tritt mit dem Bürgerverein eine politische Kraft an, die zusätzliche Farbe ins Parteienspektrum bringt und Prognosen noch schwieriger macht als ohnehin schon. Terhorst FWG-Kandidatin In der vergangenen Wochen hat die Freie Wählergemeinschaft (FWG) Osthofen mit der 49 jährigen


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    CDU Bobenheim-Roxheim stellt Kandidatenliste zur Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 auf / Vorsitzender des Ortsverbandes Peter führt die Liste an

    Ausgewogene Verteilung der Kandidaten

    1. Frank K. Peter, Rechtsanwalt 2. Michael Remmele, Chemielaborant 3. Sylvia Lobocki, Hausfrau 4. Dr. Wolfgang Brauer, Chemiker 5. Christian Reber, Bankkaufmann 6. Claudia Lisanti, BA Controlling, Management u. Information 7. Jürgen W. Martin, Pensionär 8. Franz Freer, Radio- und Fernsehtechniker Meister 9. Klaus Graber, Verwaltungsbeamter 10. Dr. Ludwig von Heyl, Landwirt 11. Angelika Wolfmüller, Hausfrau 12. Luciano Lisanti, Polier 13. Jürgen Langenstein, Landwirt 14. Michael Voll, Lehrer, Oberstudienrat 15. Helmut Häfflinger, Dipl.-Verwaltungswirt (FH) 16. Denise Goßlau, Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin 17. Marco Erban, Geschäftsführer, Dipl.-Betriebswirt (FH) 18. Michaela


    Jahreshauptversammlung des Gesangvereins Concordia 1883 Abenheim / Fastnachtssitzungen am 22. Februar und am 1. März

    Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr

    Am Freitag, dem 31. Januar fand die Jahreshauptversammlung des Gesangvereins Concordia 1883 Abenheim in der Gaststätte „Zum Klausenberg“ statt. Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden Michael Diehl wurde der, im vergangenen Jahr verstorbenen, Mitglieder gedacht. Der Bericht von Michael Diehl über die gesanglichen und kulturellen Aktivitäten der Concordia im Jahr 2013 fiel durchweg positiv aus. Besonders hervorzuheben ist die Ausrichtung des Kreisliedertags in Abenheim und das 130-jährige Jubiläumsfest des Vereins, das an Pfingsten über drei Tage gefeiert wurde. Im kulturellen Bereich fanden wieder viele Veranstaltungen, wie Fastnachtssitzungen, Kerwewirtschaft und


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    Antrittsbesuch von Bürgermeister Michael Müller aus Bobenheim-Roxheim bei OB Michael Kissel

    Intensivierung der nachbarschaftlichen Beziehungen verabredet

    „Ich kenne mich hier bestens aus und weiß, wo es lang geht“, schmunzelt Michael Müller, als er das Wormser Rathaus betritt. Bevor er zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Bobenheim-Roxheim gewählt wurde, ging der studierte Diplom-Verwaltungswirt als Abteilungsleiter der städtischen Wirtschaftsförderung hier täglich ein und aus. Am heutigen Dienstag kam Michael Müller jedoch in neuer Funktion, um sich diesmal bei seinem Antrittsbesuch mit seinem Amtskollegen Michael Kissel auszutauschen. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Gesprächs stand die Intensivierung der nachbarschaftlichen Beziehungen. Beide Kommunen grenzen aneinander und die Themen sind sich obgleich der unterschiedlichen


    Artenvielfalt für den Hohlweg westlich der St. Anna-Kapelle

    Die Stadt Worms realisiert einen weiteren Mosaikstein bei der Umsetzung der Deklaration „Biologische Vielfalt in Kommunen“, die 2010 von Oberbürgermeister Michael Kissel unterzeichnet wurde. So soll in Kürze ein ca. 200 Meter langer, 10 bis 17 Meter breiter und ca. ein bis vier Meter tiefer Hohlweg in der Gemarkung Herrnsheim, westlich der St. Anna-Kapelle, gepflegt werden, um seine besondere Wertigkeit für Pflanzen und Tiere wiederherzustellen. Der Aufwuchs in Bereichen der südexponierten Böschung soll teilweise beseitigt und die Sohle des Hohlweges von Müll und Erosionsschutt befreit werden. Mit dem Pflege- und Entwicklungskonzept „Lössböschungen und Hohlwege in Worms“, das